Omd Em 5 ii test

Em 5 ii Test

Alpha 7 II, deren Bildstabilisator 4,5 Blendenstufen kompensiert. Prüfbericht: Olympus OM-D EM1 II Ich habe vor einiger Zeit eine Aufforderung von Olympus Österreich bekommen, einige ihrer neuen Artikel zusammen mit einigen anderen ausgesuchten Photographen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich ausschließlich in Andalusien zu erproben. Natürlich lag der Schwerpunkt vor allem auf dem neuen Kamera-Flaggschiff: der OM-D EM 1Mark II.

Das ganze OM-D Produktprogramm von Olympic ist mir sehr gut bekannt, da ich alle Geräte (die erste OM-D EM 1, die EM5 Markierung II und die Markierung II für einige wenige Tage bzw. mehrere Monaten zum Testen zu Hause oder auch auf der Reise) verwendet habe. Obwohl ich "Olympus-Botschafter" bin und von Zeit zu Zeit eine Fotokamera erhalte, möchte ich dennoch darauf hinweisen, dass ich nicht von Olympic gezahlt werde und nicht dazu gezwungen bin, diese Blog-Artikel zu verfaßt.

Hier in diesem Weblog spreche und schreibe ich meine ehrliche Erfahrung und auch ganz kritisch, denn nur so kann man glaubhaft sein. Ich wurde von Olimpus zur Flucht vor den kühlen Außentemperaturen Österreichs aufgefordert und mietete eine ganze Hacienda in der Umgebung von Ronda und stattete sie mit allen möglichen Versuchsaufbauten aus. Das Zusammentreffen mit anderen professionellen Fotografen und der Austausch über eine Vielzahl von Fragen (auch weit über die Olympus-Produkte hinaus) war sehr erregend.

Das war für mich der bisher grösste Schwachpunkt der spiegelfreien Fotoapparate. Es gibt keine Schwierigkeiten mit leisen Objekten, aber sobald sich das Objekt verschiebt, war der Brennpunkt aller vorherigen OM-D Kameramodelle von Olympic zu niedrig für mich und meine Arbeitsweise. Sie ist mit einem neuen CMOS 20,4 Megapixel Sensor ausgestatte.

Meiner Ansicht nach ist dies ein vernünftiger Ansatz, da eine hohe Bildauflösung für einen Mikro 4/3-Sensor im Moment schlichtweg zu gut wäre. Einen großen Lowlight-Test habe ich nicht gemacht, aber ich würde behaupten, das Geräuschverhalten mit erhöhter Genauigkeit ist ähnlich wie beim Vorgängermodell. Die neue Bildverarbeitung funktioniert sehr gut und erzeugt auch eine bessere Rauschunterdrückung, aber da ich immer im RAW-Format arbeiten muss, ist das für mich weniger wichtig.

Was soll ich dazu anmerken? Inwieweit sich der Abgleich mit meinen Spiegelkameras vollzieht, kann ich im Moment nicht beurteilen und ist mir ehrlich gesagt auch nicht so bedeutend. Olympus hat wirklich etwas zu zeigen für die spiegelfreien Spiegel. Doch nicht nur beim Autofocus setzen die OM-D EM 1Mark II neue Standards.

In der RAW Betriebsart und dem oben genannten großen ununterbrochenen Autofocus erreicht diese Digitalkamera 18 Bilder/Sekunde. Wird der Dauermodus nicht gewünscht, z.B. weil das sich bewegte Objekt den Abstand zur Spiegelreflexkamera nicht ändert oder die Schärfentiefe groß genug ist, kann diese auch bis zu 60 Bilder/Sekunde erreichen. Um zu vermeiden, dass mit 60 Bildern pro Sekunde zahllose Bilder gemacht werden, ist die Digitalkamera in diesem Mode extrem clever und nutzbringend.

Wenn Sie den Auslöseknopf zur Hälfte drücken, werden die 14 zuletzt aufgenommenen Aufnahmen im Gerät abgespeichert, ohne die Karte einzulegen. Wenn Sie dann den Auslöseknopf ganz drücken und die Aufnahmen machen, haben Sie auch die 14 Aufnahmen vor sich. Natürlich werden diese 60 Fotos pro Sekunde kaum benötigt.

Meiner Ansicht nach war Olympic immer der beste Image-Stabilisator auf dem Weltmarkt. Doch auch ich habe es geschafft, mit einer Verschlußzeit von ca. 1/15s gestochen scharf im Mittelbrennweitenbereich zu fotografieren. Insbesondere mit den neuesten Optiken von Olympic Airlines sollten bis zu 5 Blendenstufen möglich sein. Der OM-D EM1 Mark II ist jetzt auch mit 4K erhältlich.

Auch wenn das Filmen mit dem Mark II nicht ganz den Anforderungen entspricht, sind die Resultate wirklich erstaunlich. Ansonsten kann man feststellen, dass die Maschine, wie bei uns gewohnt, sehr stabil und witterungsbeständig ist. Sie kann alles nehmen, genau wie die anderen.

Das EM 1Mark2 hat 2 Speicherkartensteckplätze für SD-Karten, von denen einer auch UHS-II-kompatibel ist. Olympus hat aber auch seine Aufgaben für die klassischen Photographen erledigt und diese Gebiete kontinuierlich ausgebaut. In den kommenden paar Tagen werde ich definitiv einen ausführlichen Blog-Artikel verfassen oder ein Videofilm über die Differenzen zwischen Einzellinsen- und Einzellinsen-Spiegelreflexkameras im Allgemeinen aufzeichnen, oder sicherlich wird etwas über die verschiedenen Sensorgrössen kommen.

Gerade hier sind die beiden Versionen Vollformat und Olympus Micro 4/3 sehr gut aufeinander abgestimmt und die Vor- und Nachteile sehr deutlich zu sehen.