Fuji X100f Photokina

X100f Fuji Photokina

FRUJIFILM kündigt Firmware-Updates für die folgenden Kameras der X-Serie an: FÜJIFILM X-H1, X-T2, X-Pro2, X-E3 und X100F. Der Fuji X100F Ich wollte nicht von der Fuji X100S auf die X100F aufrüsten und war über den hohen Kaufpreis des Nachfolgemodells verärgert. Nein, ich wohne bei meinem Fuji X100S. Dennoch sind sie überraschend stabil im Kaufpreis und so wurde aus ihr ein neuer X100F. Gegenüber dem X100S ist der Autofocus um ein paar Jahre besser.

Genau das leistet die X100F. Alles, was sich nicht bewegen lässt und in aller Stille fotografiert werden kann und Sie auch gern von Hand fokussieren (was mir in solchen Fällen auch viel Freude macht!): Kaufe die X100S und du wirst mit den Resultaten mehr als glücklich sein und ein paar Hundert Euro Geld verdienen.

Mit einer Nahaufnahme begrenzung von 10 cm ist die X100F auch eine hervorragende Makrokamera (dies trifft aber auch auf alle anderen Kameramodelle mit der oben beschriebenen Beschränkung zu). Kaufen Sie den X100F. Sie sind nur in der X100-Reihe zu Hause und haben daher zum Erwerb der X100F und nicht zu einer der beiden Varianten X-T20 oder X-E3 beigetragen (siehe Abschnitt am Ende des Beitrags).

Die Leaf-Shutter und damit die Blitzmöglichkeit (auch mit dem eingebauten Blitzgerät), die keine der Fuji-Systemkameras bieten. Außerdem hatte ich noch keine andere Fotokamera, die den Einstellblitz so raffiniert an das Umfeldlicht angleicht, wie die X100S. Das gilt natürlich auch für die X100F.

Die Erzeugung von wunderschöner Bewegungsunschärfe oder Glättungswasser in der Dämmerung gelingt mit dem X100F auch ohne einen weiteren NV-Filter. Dass es im Videomodus nicht geht, hat wahrscheinlich strukturelle Ursachen, aber wie wir alle wissen, ist die X100F keine Videokamera für Videofilmer. Der X100S wurde nur für den szenischen Einsatz im Videobereich verwendet. Beide sind jetzt auch im X100F möglich!

Wenn Sie also Lust haben, können Sie Ihre Ferienvideos mit dem X100F drehen, wenn es nicht 4K sein muss und Sie eine stabile Handfläche oder ein Dreibein dabei haben. Wenn jemand von Fuji das hier liest: Weshalb hast du nicht auch 4K auf dem X100F mit dem Firmware-Update auf Version 1.0 wie beim X-Pro2 vermisst?

Der X-T20 und der X-E3 hatten es schon. Der Fuji macht es zumindest in den System-Kameras und kann es auch, will es aber bisher nicht in der X100-Reihe haben. Ich habe dieses Defizit nun zugunsten der Systemvorteile der X100F in Kauf genommen. Anders als das S verfügt das X100F über einen Anschluss für ein separates Mikrophon.

Es gibt aber auch viele andere Möglichkeiten. Dies gilt nicht nur für die schnelle Übertragung von Bildern (leider nur JPG), sondern auch für das Geotagging auf Reisen mit einem gepaarten Handy (Die Anweisungen dazu findest du in Jörns iPhone auf dem X100F - s. untenstehender Link). Das Akkufach / SD-Kartenfach kann jedoch nicht geöffnet werden, wenn sich die Fachkamera auf meinem Dreibein befindet*.

Die X100F ist für mich immer noch Pro genug! Dank WiFi-Geotagging ist der X100F auch ein optimaler Begleiter auf Reisen. Allerdings sollte man beachten, dass es keine automatische Aktualisierung der Geotagging-Daten gibt, aber bei einer Standortänderung muss der neue Ort wieder über eine Applikation an den X100F übertragen werden. Die Position wird dann für maximal 3 h in der Fotokamera abgespeichert (auch wenn sie abgeschaltet ist!) und unmittelbar in die Exif-Daten der Bilder eingetragen.

Das RAW s enthalten auch so viele Bild-Informationen, dass ich HDRs einfach nicht mehr brauche. Beide sind mit dem X100F möglich. Der X100F verfügt nicht nur über mehr funktionale Tasten, sondern kann diese nun auch alle beliebig beanspruchen. Meiner Meinung nach hat Fuji hier alles richtig gemacht, trotz oder gerade wegen der gestiegenen Zahl der Menüpunkte im Verhältnis zum S.

Nachdem der Kaufwunsch feststeht, kommt mir der X-T20 oder der X-E3 mit Palatschinke von selbst in den Sinn. Vorteile des X-T20: Klappbares Display. Der X-E3 würde es mich ärgern, wenn ich nur über das Touch-Display die Funktionalitäten, die ich bei den anderen Kameramodellen über das D-Pad abrufen kann, "swipen" würde.

Es wäre also das X-T20 gewesen, wenn ich nicht das X100F mitgenommen hätte. Aber der X-T20 hätte nicht den ausgeklügelten Steuerknüppel des X100F gehabt. Auch mit einem Pfannkuchen wäre es nicht das Gleiche wie mit dem X-T20 gewesen. Die kleinsten (27mm, f/2) haben keinen Öffnungsring. Mit dem 35mm f/2 wäre das X-T20 viel stärker als das X100F.

Hinzu kommen die oben erwähnten einzigartigen Verkaufsargumente der X100-Reihe, die letztendlich zum Erwerb der X100F führten. Hier ist das Must-Have X100F von Jörn*, das ich jedem, der die Modellreihe X100 liebt, empfehle. Bei einem Einkauf über den Link werde ich in die Konvertierung miteinbezogen.

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