Leica L1

Die Leica L1

Für die Einführung der Leica-Uhr werden zunächst zwei Modelle - die LEICA L1 und die LEICA L2 - erhältlich sein. Der Leica L1 und der Leica L2. Diese stammen aus der Hand des langjährigen Leica-Designers Achim Heine.

Leica Uhr Leica L1 und L2

Fotoapparate von Leica haben eine äußerst große Attraktivität. Weil "Made in Germany" für Leica sehr bedeutsam ist, gewann sie Lehmann Schramberg für eine Mitwirkung. Neben der Uhrzeit- und Datumsanzeige besitzt die Leica L1 eine Energiereserveanzeige zwischen acht und neun Uhr sowie eine Kronenfunktion anzeige neben dem Jahr. Zur Eingabe der Uhrzeit wird die Patentkrone kurz angedrückt.

Der Leica L2 hat auch eine zweite Zeitzone: Sie wird über die Zusatzkrone verstellt, die den inneren Ring auslöst. Das Design der Armbanduhren stammt von Achim Heine, der auch andere Leica-Produkte entwarf. Auf der Uhr finden sich viele Leica Details: die filigranen Schuppen, die Wellenform der Kronen und ein rotes Rubinrot als Anspielung auf den bekannten weißen Leica-Punkt auf der Kreuz.

Sie werden auch L1 und L2 genannt und funktionieren mit 28.800 Halboszillationen, haben 25 Steine und eine Autonomie von 60 Std. Die Kalibrierung erfolgt über die Jahre. Die Leica-Uhren werden ab Oktober 2018 für rund 10.000 EUR in einem 41 Millimeter großen Edelstahlgehäuse angeboten. Aktualisierung: So sehen Leica L1 und Leica L2 unter Spannung und am Arm aus:

Die Leica L1 und die Leica L2

Mit den neuen Ernst Leitz Werkshallen in Wetzlar wird eine völlig neue Produktpalette im Angebot der Leica Camera AG etabliert: die Herstellung mechanischer Uhren in kleinen Serien mit interessantem Werk. Die LEICA L1 und LEICA L2 wurden am 16. Mai vorgestellt. Die Ernst Leitz Werkstätte befindet sich auf dem Areal des jüngsten Teils des Leitz-Parks in Wetzlar und bietet einen spannenden Blick auf die Produktion einer neuen Armbanduhrenserie in der Glashütte.

Für die Vorstellung der Leica-Uhr werden zunächst zwei Varianten - die LEICA L1 und die LEICA L2 - verfügbar sein. Der Auftritt wurde von Prof. Achim Heine konzipiert, der seit vielen Jahren eine Vielzahl von Leica-Produkten entwirft und somit über ein umfassendes Wissen über die Designprinzipien des Hauses verfügt. Bei der Gestaltung des Erscheinungsbildes wurde besonderer Wert gelegt. Die beiden Models werden von einem von Lehmann völlig neuentwickelten Uhrwerk mit Handaufzug und 25 Lagersteinen, 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und 60 Std. Gangreserve gesteuert, das durch den Gehäuseboden aus Saphirglas zu sehen ist.

Bei beiden Modellen ist eine zum Patent angemeldete Druckknopfkrone integriert, mit der der kleine Sekundenzeiger zurückgestellt werden kann - zur Synchronisation mit einem Zeitsignal oder als Kurzzeituhr, wenn die Bewegung durch erneutes Betätigen der Taste wieder beginnt. Neben der Gangreserve-Anzeige im Stile eines älteren Leica-Lichtmessers gibt es auch eine korrespondierende Statusanzeige für die Kronenstellung auf dem Ziffernblatt.

Bei der LEICA 2 wird mit einer zweiten Kronen neben der "4" der Skalenring einer zweiten Uhrzeit eingestellt (in Kombination mit einer Tag/Nachtanzeige auf dem Zifferblatt). Bei LEICA 1 und LEICA 2 steuert der Pusher an der "2" die Datumsschnellschaltung - durch die doppelte Belegung der Wickelkrone war in der Winkelhebel-Feder der Kronen kein Raum mehr für diese mit.

LEICA L1 und LEICA L2 sind ab Oktober 2018 verfügbar - das L 2-Modell ist auch in Rotgold verfügbar. Aus Anlass der Beauftragung der Ernst Leitz Werke werden begrenzte Sonderausführungen der beiden Edelstahl-Varianten mit dem roten Ziffernblatt vorgestellt. Der Leica L2 mit zweiter Schaltuhr und zweitem Reset.

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