Test Nikon D810

Nikon D810 Test

Nikon wird den neuen D750 wahrscheinlich auf der Photokina zeigen. Derzeit stehen die neue Nikon D750 und die Nikon D810 zur Diskussion. Wir sind neugierig auf Testmuster bei schlechten Lichtverhältnissen.

Bild-Qualität und Verarbeitung - Test: Nikon D810

Das Nikon D810 macht vor allem mit schnellen Objekten wie dem 58mm f/1,4 viel Spaß. Mehr als zwei Jahre sind seit der Einführung des D800 verstrichen, aber dennoch ist der Nikon 36 Megapixel Satellit im Full-Format das Maß aller Dinge. Mit dem Nikon 36 Megapixel Satellitensensor im Full-Format ist es möglich. Neben den Nikon-Kameras gibt es derzeit nur die Sony Alpha 7R auf dem Modellmarkt, die über einen so hochwertigen Drucksensor mitbringt.

Es sollte hier auch darauf hingewiesen werden, dass Nikon die Sensorik von Sony kauft, damit sie nicht von der Stange kommt. Dank der äußerst hochauflösenden Bilddarstellung bestechen die Aufnahmen des D810 durch eine große Detailgenauigkeit. In der Prüfung wurden das Exemplar 24-70mm f/2.8 und das neue 58mm f/1.4 von der Firma Nickor eingesetzt. Die Nikon D810 verfügt über das gleiche 51-Punkte-Fokussystem wie das Spitzenmodell D4S.

Sie können mit dem D810 auch Autofokusfelder zusammenfassen, um bewegte Motive aufzunehmen. Bei ISO 1600 ist das Rauschen beim D810 kaum wahrnehmbar; hier übertrifft der D810 viele Wettbewerber. Neben der Leistung im hohen ISO-Bereich weist die D810 von Nikon einen großen Dynamikbereich auf, d.h. sie ist in der Lage, sowohl schwarze als auch helle Bildbereiche gut vergütet zu wiedergeben.

Nike D810: Test der SLR

Das Nikon D810 überzeugte in test by pictures in absolute Spitzenqualität. ab. Gegenüber an Vorgänger Nikon D800 Die Auflösung hatte sich nicht geändet. Damit sind unter für noch schärfere Aufzeichnungen möglich. Das Nikon D810 fügt eine ganze Menge hinzu, selbst wenn man Fotos am PC bearbeitet, wirken die Fotos in der 100-prozentigen Ansicht rasiermesserscharf (siehe Bildergalerie).

Am besten versorgt Bildqualität die Nikon D810 mit tiefen ISO-Werten: Go goes -?s mit ISO 64 - ganz gegen den Standard hat der Produzent hier einen etwas geringeren Stellenwert als bei Vorgänger (ISO 100) gewählt.. Wenn Sie häufig mit sehr hohen ISO-Werten fotografieren, müssen Sie Ihren Computer überarbeiten oder das professionelle Modell D4S von Nikon verwenden.

Der D810 zeichnet Video in Full-HD-Qualität ( "1920x1080 Pixel") und mit 60 Einzelbildern pro Sekunde auf. Das Video ist gestochen scharf und sehr detailliert, aber der Auto-Fokus funktioniert teilweise etwas ruckartig, da die Fotokamera beim Drehen den Lichtsensor fokussieren muss über . Für Aufnahmen verwendet die Nikon D810 einen separaten Autofocus mit 51 Messfeldern.

Der ist in ähnlicher Ausführung auch in der Nikon D4S und der Nikon D750 und hat im Test recht schnell funktioniert: Nach nur 0,20 Sek. hatte die im Test befindliche Fotoapparatur scharfe und freigegeben. Somit war das Nikon D810 klarer als das Vorgänger, das dafür fast eine halbe Minute benötigte. Gut: Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen konzentriert sich das D810 recht gut auf zügig.

Richtig für Action- und Sportsfotos ist der neue Gruppen-Autofokus, bei dem die Kampagne Felder in fünf auswertet. Das Bildmaterial der Nikon D810 (rechtes Bild) ist äußerst detailgetreu und detailgetreu. Nikon hat das Gehäuse nur ganz einfach überarbeitet: So bietet z. B. mehr gemaserter Plastik in Lederoptik für einen verbesserten Griff für die Fotokamera, das Rotationsrad für musste der Belichter-Methode durch einen Knopf ersetzt werden.

Alles in allem sind die Differenzen jedoch klein â?" erfahrene Nikon-Fotografen werden sich rasch zurechtfinden. Anschließend stellt die Fotoapparatur zwei Schnitte in kräftiger Vergrößerung dar. So können Sie z.B. bei architektonischen Aufnahmen sehr gut erkennen, ob die aufgenommene Position zu 100 Prozent horizontal ist. Das Nikon D810 erreichte im Test gut 5 Einzelbilder pro Sek., eines mehr als das D800.

Es ist nicht die ideale für Sportfotografie, aber die für Action-Fotos und Schnappschüsse sind zeitnah. Schloss und Spiegelmechanismus hat Nikon gründlich überarbeitet - das macht sich nicht nur bei der etwas höheren Geschwindigkeit bemerkbar,[....] sondern auch bei der Betriebsgeräusch. Das Nikon D810 ist wunderschön ruhig, wo das D800 noch immer mit seinem DSLR-typischen lauten Spiegelstoß und hörbarem Klappern des Verschlusses auffällt:

Wenn man unauffällig photographieren will, stellt man die Fotokamera auf "Q" - dann faltet sich der Spiegelbild erst wieder nach oben, wenn man den Auslöser drückt. Die D810 ist in diesem Mode noch hörbarer geräuschärmer als viele andere System-Kameras. â??Wer unter Spitzenqualität fotografiert, der lÃ?gt mit der Nikon D810 Gold richtig. Das Foto ist sehr detailliert und gestochen scharfe.

Aber auch als Alleskönner macht die Nikon D810 eine gute Figur: Der Auto-Fokus funktioniert sehr rasch und präzise, die Geschwindigkeit des Serienfotos genügt für Schnappschüsse für. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen sind attraktive Aufnahmetouren möglich. Auch in der Klasse der Nikon D810 spielt man nur wenige Fotoapparate, die es mit der Bildqualität Paradies anbieten können: Nebst der Vorgänger Nikon D800 und der Vollformat-Systemkamera Sony Alpha 7r, die beide mit der selben Auflösung funktionieren, bietet nur die Leica T eine so hohe Bildqualität - allerdings mit einer geringeren Auflösung.

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