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mw-headline" id="Arbeitsweise">Arbeitsweise[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Abkürzung df (/usr/bin/df) steht für disk free und ist ein System-Programm unter UNIX- und UNIX-ähnlichen Betriebsystemen, mit dem der Füllstand von eingebundenen Datensystemen ermittelt werden kann. Sie ist durch den POSIX-Standard[1] sowie die UNIX-Spezifikation vereinheitlicht. df war bereits Teil der AT&T UNIX 1 und zählt damit zur Ã?ltesten Generierung von Unix-System-Programmen.

Der GNU-Import von df, dessen Verhaltensweisen sich deutlich vom POSIX-Standard unterscheiden, zählt zu den GNU-Kern-Dienstprogrammen. In der Kommandozeile zeigt df seine Ausgaben auf stdout an, Fehlermeldungen dagegen auf stdede. Ein Dateiname kann als Parameter spezifiziert werden. Wenn es jedoch nicht auf einen FIFO, eine simple Akte, ein Verzeichnis oder eine Gerätedatei zeigt, die ein Laufwerk repräsentiert, werden die Resultate nicht fixiert.

Andernfalls werden die Daten für das Filesystem ausgedruckt, das die spezifizierte Grafikdatei bereitstellt. Wenn kein Dateiname spezifiziert ist, werden alle eingebundenen Dateisysteme aufgelistet. Im Beispiel wird die Ausgabedaten eines AIX-Systems dargestellt, das spezifizierte Gerät ist standardmäßig auf /home gemountet: Standardmäßig wird die Ausgabe in für Unix-Dateisysteme üblichen Blöcken (Einheiten von 512 Bytes) vorgenommen, zusätzlich wird die Last der Indodes angedeutet.

Der exakte Output ist im POSIX-Standard nicht definiert und daher bei unterschiedlichen Unix-Derivaten unterschiedlich. Der Output der HP-Ux-Implementierung von df ist sehr unterschiedlich zu dem anderer Syssteme. Der HP-Ux Befehl bdf stellt eine Ausgaben zur Verfügung, die viel ähnlicher ist als die üblichen.

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