Fotoapparat Empfehlung

Kamera-Empfehlung

Die richtige Kamera für jeden Bedarf. Wir empfehlen an dieser Stelle keine Kompaktkameras, da wir Ihr Smartphone empfehlen. nachsehen Bei den SLR-Modellen der D800 und 810 hat sie viele Fotofans inspiriert, denn die beiden Modelle liegen in Sachen Fotoqualität in der ersten Reihe. Das D850 von Nicon macht wieder einmal einen guten Eindruck: in punkto Qualität, Geschwindigkeit und Ausrüstung - das beweist der "Computer Bild"-Test. Das Herz des D850 ist ein neuartiger Bildsensor mit 45 Megapixel (Auflösung: 8256x5504 Pixel).

Die neue Sensorik des D850 überzeugt im Versuch mit einer hervorragenden Abbildungsqualität (siehe Bildergalerie). Der D850 ist sehr detailliert und sehr gestochen scharfe Fotografien. Mit der standardmäßigen ISO 64-Einstellung werden die besten Images geliefert, aber selbst mit einer hohen ISO-Einstellung sieht das Bild gut aus. Es gibt nur sehr wenig häßliches Rauschen zu erkennen.

Bei ISO 25600 erscheinen die Aufnahmen zwar attraktiv, aber bei extrem hohen ISO-Werten leiden die Aufnahmen etwas an Schärfe. Der D850 nimmt Filme mit 4K Auflösung (UHD, 3840x2160 Pixel) auf. Der D850 sieht toll aus: sehr detailliert und gestochen scharfe und scharfe Aufnahmen. Im Gegensatz zu Bildern ist der automatische Fokus beim Aufnehmen von Video jedoch komfortabler. Bei Full HDR (1920x1080 Pixel) sind bis zu 120 Frames pro Sek. drin - das genügt für eine fünffach ereilt.

Aber dann muss der Photograph die Aufnahmen am Rechner zu einem Video zusammenfügen. Bisher stand bei der 800er-Serie von Nikon die Frage der Produktqualität im Vordergrund. Deutlich schneller ist die D850 dagegen: Sie erreicht bis zu sieben Frames pro Sekunde mit dem neuen Batteriehandgriff MB-D18 und der Hochleistungsbatterie Nikon EN-EL18a oder EN-EL18B bis zu neun Frames pro Sekunde. 2.

Die D850 erreichte im Versuch knapp 90 JPEG-Aufnahmen bei maximaler Geschwindigkeit, im RAW-Format 25 waren möglich. Die D850 sollte daher für Serienaufnahmen eine SD-Karte mit UHS-II-Technologie oder eine XQD-Karte enthalten. Das D850 ist auch eine echte Herausforderung für Nikons schnellste Modelle, die bis zu zehn (Nikon D500) bzw. zwölf Frames pro Sek. (Nikon D5) mit Fokusverfolgung liefern, da das D850 das selbe Autofokus-Messsystem verwendet.

Während des Tests reagiert der Automatikfokus sehr schnell: Bei Tag hat der D850 nach 0,12 Sek. scharfgeschaltet und getriggert, bei schwachem Licht nach 0,14 Sek. Das hochauflösende D850 zeichnet sich durch eine signifikante Verschiebung der Brennebene aus. Das D850 bietet daher die besten Resultate, wenn der Photograph die Fokussierung der Kameras auf Dauerautofokus (AF-C) und im Menu "Custom Functions" auf Priorität vornimmt.

Die D850 erreicht mit dem Preview-Bild auf dem Bildschirm (Live View) bis zu sechs Frames pro Sek. bei Vollauflösung - bei 8,6 Megapixel bis zu 30 Frames pro Sek. Das D850 stellt die Bildschärfe für Serie mit Live View jedoch nicht ein. Der D850 ist dem Nikon D500 sehr ähnlich, aber durch den grösseren Fühler auch etwas grösser und schwerer:

Durch ein größeres Zoomobjektiv - wie das für den Versuch verwendete 24-70mm Nikkor 24-70mm v2. 6E EVR - hat man rasch zwei Kilo in der Tasche. Doch der D850 passt durch seinen sehr guten Grip sehr gut in die Hände. Bei der D500 und D850 sind die Steuerungen nahezu identisch - ein Pluspunkt für Fotografen von NICO.

Ähnlich wie bei der D 500 verwendet der Produzent viel Material für das Etui. Das D850 ist sehr stabil gebaut - ähnlich einer Canon EOS-1DxMark II oder D5, aber wie diese professionellen Topmodelle kommt das D850 ohne Einbaublitz aus. Das D850 verwendet den eingesparten Raum für einen besonders großen und sehr lichtstarken Bildsucher (Suchervergrößerung 0,75x).

Lediglich die Elektronensucher der GFX 50S und der Leica SL weisen ein deutlich vergrößertes Bild auf - sind aber nicht ganz so detailliert wie der des D850: Lange Akkulaufzeit ist eine der Stärken der D850: Auch hier sollte die D850 punkten: Bei der Standardbatterie Nikon EN-EL15a erreichte die D850 im Jahr 1974 Bilder pro Batterieladung.

Der MB-D18 Batteriehandgriff und der EN-EL18B Akku können bis zu 5000 Aufnahmen oder drei Videostunden aufnehmen. Im Live View Modus hat Nikon einige neue Funktionen im Gepäck. Das hat den großen Pluspunkt: Die D850 schießt völlig geräuschlos. Außerdem haben die Filmemacher endlich einen Spitzenwert und können bereits während der Aufzeichnung erkennen, welche Teile des Bildes auf dem Bildschirm gestochen scharfe sind.

Die D850 macht hier bis zu 300 Aufnahmen mit unterschiedlichen Entfernungseinstellungen. Wenn Sie mehr Bilddateien übereinander stapeln wollen, benötigen Sie einen sehr leistungsfähigen Computer mit viel RAM, da der Speicherbedarf von Photoshop aufgrund der hohen Auflösungen des D850 rasch in Gigabyte geht. Die D850 hat, wie die meisten neuen Nikon-Kameras, integrierte Funktionen wie z. B. WLAN und Telefon.

So kann die Kameraauslösung ferngesteuert und das Bild auf ein Handy oder Tablett transferiert werden. Während des Tests verlief die automatisierte Übertragung von Bildern mit verminderter Bildauflösung vom D850 auf ein Mobiltelefon problemlos. Der WLAN-Adapter WT-7 von Nihon ermöglicht mehr Geschwindigkeit und mehr Fernsteuerungsmöglichkeiten - für stolze 1000 EUR. Resümee: Die D850 ist in jeder Beziehung top.

Der massive Vollformat-SLR ist superschnell, äußerst wendig und sehr präzise und bietet absolut hochwertige Aufnahmen.

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