Olympus Mft

Mft Olympus

Wir zeigen Ihnen in unserem Artikel deutlich, welche MFT-Objektive für Olympus und Panasonic erhältlich sind und welches das richtige Objektiv für Sie ist! Fotowelt aus allen Blickwinkeln Nahezu alle gängigen Aufzeichnungsgeräte bieten Ihnen automatische gestochen scharfkantige, richtig belichtete Bilder mit attraktiven Farbwerten. Möglicherweise hat er in einem kontrastreicheren Foto die beste Belichtungszeit auf ein anderes Objekt eingestellt, einen etwas kühleren Weissabgleich oder eine andere ISO-Einstellung oder eine andere Blitzmessung gewünscht. So können z. B.

bis zu 16 Bilder, die von der normalen Belichtungszeit abweichen, mit nur einem Tastendruck auf den Verschluss in der ART Barcketing Filterfunktion aufgenommen werden.

Hier kommen unter anderem Bracketing, die automatische Serienbildaufnahme der Olympus PEN-Kameras, zum Einsatz. Es ist nicht nur in der Lage, automatische Aufnahmen zu machen, sondern auch Serien, in denen Weissabgleich, Blitzlichtbelichtung, ISO-Einstellung und auch die ART-Filter anders sind. In der Belichtungsreihe des Olympus PEN E-P2 können bis zu 7 Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen aufgenommen werden.

Vergrößern Sie das linke Kamerabild mit der von der automatischen Belichtungskamera empfohlenen Auflösung. Composite HDR-Bilder. Sie wechselt die Belichtungszeit von Schuss zu Schuss. Im Einzelbildmodus wird das Motiv bei jedem vollen Drücken des Auslöseknopfes mit einer anderen Belichtungszeit wiedergegeben. Das Sucherbild zeigt an, welche Abweichungen bei der nächsten Messung wirken.

Im Serienbildmodus wird die Funktion fortlaufend aktiviert, während der Verschluss gedrückt gehalten wird. Soll die Belichtungsreihenautomatik später für die HDR-Verarbeitung verwendet werden, ist es von Bedeutung, dass die Blendenautomatik so eingestellt wird, dass sich die Tiefenschärfe nicht von Schuss zu Schuss verändert und damit die Schärfe des Gesamtergebnisses reduziert wird.

Der Belichtungsmodus des PEN selektiert zuerst die automatische Belichtungsreihenfolge, dann die Unterbelichtung und nimmt dann die stärker exponierten Aufnahmen auf. Im Programmmodus (P) wechselt die Digitalkamera die Belichtung durch Änderung von Blendenwert und Zeit. Wenn Blendenpriorität (A) eingestellt ist, wechselt die Belichtungszeit. Die Belichtungszeiten werden auch in der Belichtungsreihe geändert, wenn die Belichtungszeit manuell gesteuert wird.

Falls der Photograph bereits eine voreingestellte Belichtungskompensation (+/-) hat, nimmt die Digitalkamera die Abstufungen in den Modi A und L vor. Wichtiger Hinweis:- Die Digitalkamera gradiert den momentan gewählten Belichtungswert. - Die Grösse der Belichtungsreihe verändert sich mit dem unter[EV-Schritte] gewählten Betrag.

Eine weitere Funktion der automatischen Belichtungsreihe der PEN E-P3 ist die Änderung des Weißabgleiches von Schuss zu Schuss (WB-BKT). Dadurch wird eine Serie von drei Aufnahmen mit unterschiedlichen Weißabgleichsstufen erzeugt. Bei der ersten Aufzeichnung wird dieser Parameter benutzt. Bei den beiden folgenden Aufnahmen wird der Weissabgleich in den Einstellungen eingestellt.

Das Einstellungsmenü für die Weißabgleichsreihe verdeutlicht, dass die Änderung in 2, 4 oder 6 Stufen an den beiden Hauptachsen A-B (gelb-blau) und G-M (grün-magenta) vorgenommen werden kann. Wichtiger Hinweis:- Die Digitalkamera gradiert den Wert, der für die Weißabgleichskorrektur gewählt wurde. Mit Blitzbelichtungsreihen ändert die Kommission die Blitzintensität über drei Bilder.

Das erste Bild wird ohne Änderungen aufgenommen, das zweite Bild ist kaum und das dritte stärker beleuchtet. Bei Einzelbildaufnahmen muss der Auslöseknopf für jede Aufnahmevariante neu betätigt werden. Bei Serienaufnahmen reicht es aus, den Auslöseknopf festzuhalten, um alle Aufnahmen nacheinander zu machen. Das Aufzeichnungsdisplay zeigt die Abweichung der aktuellen Aufzeichnung auf einer Waage an (siehe gelb markierte Stelle).

So kann der Photograph z. B. bei Bildserien mit unterschiedlicher ISO-Einstellung das verschiedene Geräuschverhalten der Kameras bei unterschiedlicher Sensorempfindlichkeit ausnutzen.

Bei der ISO-Reihe ändert die Digitalkamera die Empfindlichkeit des Sensors auf 0,3, 0,7 oder 1,0 Lichtwert (EV) über einen Zeitraum von 3 Auflösungen. Das erste Bild wird in unveränderter Form aufgenommen. Für die zweite Belichtungszeit wird ein etwas niedrigerer ISO-Wert eingestellt. Bei der dritten Einstellung wird eine entsprechende ISO-Einstellung gewählt. Die aktuelle Empfindlichkeitseinstellung wird von der jeweiligen Einstellung als Startpunkt für die Änderungen herangezogen.

Wenn die Serienbildaufnahme an der Digitalkamera eingeschaltet ist, werden alle Aufnahmen nacheinander gemacht, während der Verschluss festgehalten wird. Wichtiger Hinweis:- Die Belichtungsschrittweite bleibt unverändert, auch wenn der unter[ISO-Ebenen] im Menü "Kameraeinstellungen anpassen" eingestellte Einstellwert angepasst wird. Mit nur einem Tastendruck können in der ART Filter Bracketing-Funktion unterschiedliche Filter-Effekte erzielt werden.

Das Bild links ist normalerweise beleuchtet, das Mittelbild mit Pop-ART-Filter und das rechte Bild mit dem ART-Filter Dramatic-Effekt. Die neue ART Filter Bracketing Funktion der Olympus PEN E-P3 ist eine besonders einfache Möglichkeit, kunstvoll verfremdete Bilder ohne jegliche Kenntnisse der Bildverarbeitung zu erhalten. Es ermöglicht dem Fotografen, durch einfaches Betätigen des Verschlusses eine Reihe von Bildern mit allen von der Fotokamera gebotenen Entfremdungseffekten wiederzugeben.

Bei den Presets dieser Funktionen kann der Anwender auswählen, wie viele und welche der 10 ART-Filter des Olympus PEN E-P3 beim Drücken des Auslösers eingeschaltet werden sollen. Zusätzlich zu den zehn ART-Filtereffekten können auch die Optionen i-Enhance, Vivid, Natural, Muted, Portrait, Monotone und die Presets aus dem Menü "Adjust" für Serienaufnahmen eingeschaltet werden.

Nachdem der Photograph alle Fotos freigeschaltet und auch in JPG und RAW gespeichert hat, bekommt er mit einem Tastendruck auf den Auslöseknopf 18 verschiedene Varianten. Dies kann viele auf lange Sicht töten und Sie in der Flut der Eindrücke ertränken. Aber um die von der Kamera gebotenen Wirkungen für ein Objekt mit nur einem Tastendruck auf den Auslöseknopf rasch zu prüfen, ist diese Zusatzfunktion eine sehr hilfreiche Arbeit.

Jedes Mal, wenn der Auslöseknopf gedrückt wird, nimmt die Digitalkamera das Foto in allen aktiven Auslösevarianten auf. Es kann dann im RAW-Editierfenster der Olympus ib-Software weiterbearbeitet und auf Kundenwunsch auch mit den Auswirkungen der ART-Filter nachgerüstet werden. Für ART-Filter, bei denen der Anwender zudem aus mehreren Variationen - wie Bilderrahmen, Vignetten oder Lochkameraeffekt - auswählen kann, wird die im ART-Filtermenü voreingestellte Variation für die Belichtungsreihen übernommen.

Wichtiger Hinweis:- Die Aufnahme kann einige Zeit in Anspruch nehmen. 2.

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