Fujifilm Pro 2 test

Test von Fujifilm Pro 2

Der Fujifilm X-Pro2 auf dem Prüfstand: Modern Classic 2.0 Empfangstechnik und Testtechnik Nun ist der X-Pro2 da - und hat uns schon beim ersten Test überzeugt. Die Fuji X-Pro hat dieses Konzept sehr nachhaltig umgesetzt, nicht nur dank des neuartigen und intelligenten Hybrid-Entfernungsmessers. Mit 24 (statt 16) Megapixel hat er ein Plus an Vollauflösung und ist dabei weniger überstürzt (trotz geringerer Dioden).

Selbst wenn der Bildkonverter im X-Pro2 von Sony kommt - eine für Fujifilm-Exklusivität, die viel gelobtes Feature nicht auslässt. Modellaufnahmen mit der X-Pro2 und der FU-Jinon XF 2.0/35 bei Blendenöffnung f/5.6, 1/210 s und ISO 400. Verwenden Sie den Steuerknüppel an der Kamera Rückseite lässt, um das AF-Feld rasch in die Postion gewünschte zu bewegen.

Es ist als "X-Trans CMOS"-Typ konzipiert und verfügt damit über eine einzigartige Farb-Filterstruktur, die moirés und Messfehler ohne optisches Tieftonfilter minimiert. Indem Fujifilm auf den Tiefpass verzichtet, kann das Unternehmen mehr aus der Optik der verwendeten Linsen schöpfen. Der Kolosseum bei Dunkelheit, aufgezeichnet mit dem OIS fu?? XF 2.8-4.0/18-55 Millimeter bei einer Apertur von f/3.8 und 1/80 s mit ISO 12.800. Bei diesem hochwertigen schlägt ist die Detailglättung von Rauschunterdrückung im JPEG bereits zu hoch, aber die RAW ist sehr gut zu verarbeit.

Aber auch beim Geräusch soll der neue Aufnehmer trotz geringerer Bildpunkte nach Fujifilm vorangekommen sein, was wir nach unserem ersten praktischen Test bestätigen trotz geringerer Bildpunkte können. Noch kompromisslos nutzbar sind die JPGs aus dem X-Pro2 bis ISO 6. 400, darüber (die ISO-Empfindlichkeit erreicht bis zu 31. 200) wird das gleichzeitige Bearbeiten im RAW-Format und die anschließende Folgeverarbeitung mit Rauschreduzierung am Computer empfohlen.

Mit dem X-Pro1 wurde bereits die Vorstellung einer kombinierten optischen und elektrischen Sucheranlage gefunden: Wer einen kleinen Schalter an der Kameravorderseite dreht, wechselt zwischen einem handelsüblichen Entfernungsmesser (mit automatischem, der für die jeweilige Objektivbrennweite ausgelegten Leuchtrahmen) und einem hochmodernen elektrischen Live-Viewsucher. Der X-Pro2 hat auch einen solchen "multi-hybriden optischen Sucher" an Board.

Grundlage des elektronischen Suchers ist ein 2,36-Megapixel-LCD, dessen Bildrate von 54 auf 85 Einzelbilder pro Sekunde erhöht wurde - optimal für die Verfolgung von Objekten mit schneller Bewegung. Aufgeräumt und rasch zu bedienen ist das obere Deck. Mit der manuellen Belichterkorrektur stehen nun noch mehr Messwerte zur Verfügung. Die Sucheroptik verfügt über eine dioptrische Korrektur und einen 16 Millimeter großen Okular.

Eine schöne Eigenschaft des X100T hat Fujifilm auch den X-Pro2 gespendet: Bei der Arbeit mit dem Optiksucher kann am rechten Bildkante ein kleines elektrisches Sucherbildfeld einblendet werden, mit dem Schärfe, Bildteil, Belichtung bei der Belichtung oder Weißabgleich in einer Echtzeit gesteuert werden können - gewissermassen das Head UP Display in der Digitalkamera.

Mehr zum Thema