Samsung Uhd Testbild

Testmuster Samsung Uhd

Das Problem trat nur zwischen Panasonic (Player) und Samsung (TV) auf. Aufgelöst Anmerkung: Um den UHD-Film abzuspielen, muss der UHD Checker alle Voraussetzungen erfüllt haben und daher muss HDCP 2.2 einwandfrei sein. Sie können den Spielfilm natürlich auch in SD oder HD ausleihen, wobei die STB den SD- oder HD-Stream vom Backup zum STB verwendet, aber die STB selbst wird den Spielfilm dann auf UHD hochskalieren und dieses dann an den Fernseher weiterleiten.

In Ihrem Set-Up geht HDCP 2.2 nur vom UHD STB zum Fernseher, da im Handbuch Ihres Audiosystems mit keinem einzigen Satz vermerkt ist, dass es HDCP 2.2 kann und ich deshalb davon ausgehe, dass Ihr Samsung Audiosystem HDCP 2.2 nicht verwenden kann. Bestenfalls müssen Sie dies aber gleich mit der Firma Syngenta Schweiz abklären....

Trotzdem würde ich überprüfen, ob Sie das Audio-System über HDMI/ARC vom Fernseher an das Audio-System anschließen können.

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Der schöne Scart-Anschluss, wo man nicht notwendigerweise weiss, ob S-Video - nicht zu vergleichen mit S-VHS -, CVBS oder RGB gesendet wird. Endstufen, die mit Bauteilen oder S-Video Signalen funktionieren, aber RGB über SCART nicht beherrschen. Das alles ist mit dem Einsatz von HBMI größtenteils Vergangenheit. Wenn Sie Ihren Player nur über Funk an den TV anschließen und nicht an den Endverstärker, können Sie trotzdem Surround-Sound über HDMI-ARC an den Endverstärker senden.

Schlägt z.B. die HDR-Verhandlung fehl, wie bei dem bereits genannten Xbox One-Fehler, dann kennt der Benutzer dies nicht immer. Weil der erste Teil dieses Testes bereits gezeigt hat: Einige vermeintliche HDR-Discs sind überhaupt keine HDR-Discs - und dann ist die fehlenden HDR-Verhandlungen auch nicht spürbar. Wir hatten hier nicht nur mit der Xbox Eins ein Problem.

Die Fehlersuche ist für den Benutzer besonders schwierig. Sowohl der TV als auch die Player stellen nicht immer genügend Information dar. Einige Testmuster wären nett. Der Spieler und das Fernsehen geben keine Auskunft darüber, warum dies der Grund war. Mit 2K-Verbindungen gab es keine Schwierigkeiten mit der Bar und das gab es nur zwischen Panasonic (Player) und Samsung (TV).

In Zweifelsfällen bevorzugt der Benutzer die Trennung von Strom- und Videoleitungen. Unserer Meinung nach ist dies eine viel zu hohe technische Anforderung für den Benutzer, der es lediglich miteinander verbinden möchte. Ebenso geht der Sound über Funk weiter. Alternativ können Sie sich an das Fernsehgerät anschließen und den Sound vom Fernsehgerät über Funk (HDMI ARC) an den Endverstärker weiterleiten.

Der zweite Ausgang, nur für den Audiobereich, überbrückt natürlich die Schwierigkeiten, einschließlich der 5.1-Beschränkungen von HDMI-ARC. Zudem wird der Benutzer mit technischen Begriffen überhäuft, die sich teilweise von Anbieter zu Anbieter voneinander abheben. Das, was ein Produzent z.B. PCM bedeutet, wird für den anderen als Unkomprimiert bezeichnet. Das, was LG mit dem Namen Braviasync oder Yamaha Device Link und Yamaha Handling bezeichnet.

Ein Großteil dieses Ärgers wird vermieden, wenn sich der Nutzer nicht auf das UHD-BD, sondern auf das Streaming-Angebot verlässt.

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