Sony Nex7

Nex7 von Sony

SiebenKB Systemkamera 3 Inch Bausatz inkl. 18 Stück Zifferblätter sind anscheinend aus Holz und nicht aus Kunstoff. Wenigstens habe ich den Anschein, dass sich Metalle in der Praxis meist kälter anfühlen als Kunststoffe. Das Gerät ist sehr gut und wirklich sehr groß. Dies ist mit einem optisch ansprechenden Visier - z.B. Nikon D 90, D 300 und D7100 - wahrscheinlich leichter, aber die Einstellungsänderungen werden bekanntermaßen nicht direkt dargestellt.

Ich kann mir auch in diesem Zielsucher das fertigen Motiv ansehen. Die Anzeige eines Elektro-Wasserwagens auf dem Bildschirm und dem Zielsucher ist ebenfalls sehr nützlich. Derzeit verwende ich nur das Sony SEL 50mm f1.8 OSS Objektive auf der NEX-7. Außerdem verfügt die Fotoapparatur über einen Blitzschuh für grössere Blitze als den eingebauten.

Das ist sehr nützlich, aber die Einsatzmöglichkeiten und Ergebnisse sind nicht mit denen des Metz Blitzgerätes 44 AF-1 real vergleichbar (siehe meine Bewertung dort und das Foto von beiden).

Spiegelfreie Systemkamera Sony NEX-7, Systemkamera

Die NEX-7 wurde vor einigen Jahren von Sony vorgestellt, aber sie wird erst nach und nach auf den Markt gebracht. Auch die Überschwemmung in Thailand im Hochwasserfall im letzten Jahr traf die Sony-Produktionsanlagen hart, so dass sich die Lieferung der NEX-7 deutlich verzögerte. Die Tatsache, dass die Pioneer NEX-7 aktuell das Top-Modell von Sony unter den spiegelfreien System-Kameras ist, wird bereits beim Entpacken aus der edlen Box deutlich.

Verglichen mit ihrer kleinen Schwesterschwester NEX-5N, ist die NEX-7 hauptsächlich in der Weite und leicht in der Größe gewachsen. Dies gibt Platz für einen markanten Griff, der die Fotokamera perfekt in der Handfläche liegt. Aber auch die NEX-7 hebt sich durch ihre beiden zusätzlich eingebauten, beliebig einstellbaren Schalträder von den kleinen Mitschwestern ab.

Zusätzlich zu den intelligenten Multifunktionsauswahlen hat Sony Raum für einen kleinen On-Board-Flash geschaffen. Damit ist die NEX-7 das erste und bisher einzigartige NEX-Modell mit integriertem Lichtdispenser. Oben auf dem NEX-7 befindet sich auch ein ausgewachsener System-Blitzschuh im firmeneigenen Minolta/Sony-Layout. Sie hat eine Auflösung von gut 921.000 Pixeln und kann auf fast 90 Winkelgrade und 45 Winkelgrade heruntergeklappt werden - berührungssensitiv wie bei der NEX-5N ist sie es nicht.

Sony hat den NEX-7 mit einem sehr hochauflösenden digitalen Bildsucher ausstattet. Damit Sie Ihre Nasenspitze nicht flach auf das Bildschirm drücken, sobald Sie durch den Visier schauen - jedenfalls nicht, wenn Sie mit dem rechten Augen in den Visier schauen. Mit mehr als 2,3 Mio. Subpixel ist der EVF extrem präzise auflösend, stellt das Sucherbildformat zu 100 Prozentpunkten dar und liefert mit einer Suchervergrößerung von 0,73 (bezogen auf 35 mm Sucher) ein extrem großzügiges Bildformat.

Die Schärfe des Bildes kann fast so gut beurteilt werden wie mit einem geeigneten Sichtsucher. Bei schneller Schwenkbarkeit der Spiegelreflexkamera folgt das Bild des Suchers ein wenig - aber es braucht nur einen Augenblick, bis es wieder fixiert ist. Das Suchergerät wurde von Sony mit einer Dioptrienkompensation ausgestattet, eine sehr nützliche Funktion für jeden Korrektor.

Wie bei der ersten SLT-Kamerageneration befindet sich die Austrittspupille der NEX-7 zu nahe am Augeninneren. Auch wenn die Videokamera unmittelbar gegen das Augeninnere gedrückt wird, ist etwas Eingewöhnung erforderlich. Der EVF gleicht dies mit einem Lidschattensensor aus - er wird selbsttätig aktiviert, sobald der Photograph die Aufnahme auf das Zielobjekt anhebt.

Ebenso ist am NEX-7 eine Taste integriert, die als Standard-Belichtungsspeicher oder zum Wechseln zwischen Automatik- und manueller Fokussierung auftritt. Die kleine Taste kann in einem großen Bereich konfiguriert werden. Sie können damit auch den Selbstauslöser einschalten und den AF vom Auslöseknopf entkoppeln. Aber das ist noch nicht alles: Von den kleinen Schwesternschwestern hat die NEX-7 das Stellrad auf der Hinterachse sowie zwei multifunktionale Schalter übernommen, die auch für die Betriebsarten P, A, S und M beliebig konfiguriert werden können.

Sie können diese Einstellungen jedoch nach Ihrem Geschmack ändern, mit neun verschiedenen Optionen, mit denen Sony die Zifferblätter platzieren kann - von der Auswahl der kreativen Stile über den Weißabgleich bis hin zu Größe und Format der Datei. Zusammen mit der OM-D E-M5 von Olympic entwickelt sich die NEX-7 zu einer spiegelfreien Systemkamera, die sich so weit wie möglich an die Anforderungen und Anforderungen des jeweiligen Anwenders anpasst.

Dies ist in der Kaffee-Pause keinesfalls möglich, sondern setzt eine eingehende Auseinandersetzung mit den Einsatzmöglichkeiten der Fotokamera voraus. Zumal Sony die Menünavigation des NEX-7 gegenüber den kleinen Models fast vollständig verändert hat. Deshalb verfügt die NEX-7 auch über schön geformte und sehr klare Speisekarten, die mit den gewohnten Gepflogenheiten ausgeklügelter Fotoapparate aufbrechen.

Somit erweckt der NEX-7 trotz aller Optimierungen und erweiterten Gestaltungsmöglichkeiten immer noch den Anschein, als hätte Sony im Gegensatz zu den Vorgängermodellen hauptsächlich auf bestehenden Features aufgebaut. Insgesamt ist die NEX-7 jedoch einfach zu bedien. Sony hat den Edelstahl-Stativanschluss auch dort angebracht, wo er hingehört: in der Sichtachse.

Merkmale Im Gegensatz zu seiner kleinen Schwesterschwester NEX-5N hat Sony vor allem die Technik des Spitzenmodells NEX-7 ausgebaut. Es verbleibt bei der Anwendung im Kern bei den bereits vorhandenen Einsatzmöglichkeiten. Die NEX-7 verfügt über eine Fülle von automatischen Funktionen für den Einsteiger oder weniger erfahrenen Photographen. Dabei verlässt sich Sony nicht auf eine verwirrende Vielfalt von Motivauswahlen, sondern fügt ihnen äußerst praktische Spezialfunktionen hinzu.

Hierzu zählen die Rauschreduzierung durch Mehrfachaufnahmen, die HDR-Belichtungsreihe, die die Fotokamera sofort zu einem Gesamtbild kombiniert, oder die Panoramafunktion, die es ermöglicht, Panoramabilder durch Verschieben der Fotokamera aufzunehmen. Mit dabei sind auch die Gesichterkennung und die aktuell beliebten Kreationsprogramme, die es ermöglichen, die Bilder schon bei der Entstehung zu verzerren.

Diejenigen, die ihre Bild-Ergebnisse nicht im Guten wie im Schlechten der Automatik übergeben wollen, müssen mit einigen Beschränkungen mit dem DSX-7 auskommen. Obwohl die Fotokamera z. B. Reihenaufnahmen macht, zeichnet sie nur drei Bilder gleichzeitig auf, wobei die größte mögliche Streuung 0,7 Blendenwerte (EV) ist. Um so lästiger ist es, dass der NEX-7 über eine optionale Funkfernbedienung ausgelöst werden kann, dann aber keine Bilderserien oder Bildwiederholungen aufnimmt.

Bei der halbautomatischen Belichtungskontrolle kann die Lichtempfindlichkeit nur in ganzen EV-Schritten eingestellt werden, die ISO-Automatik ist auf den Messbereich von ISO 100 bis ISO I festgelegt. 600 - obere und untere Grenzen können nicht verändert werden. So ist es auch mit dem NEX-7 möglich, die Einstellungsoptionen in zwei Teile zu unterteilen: Anspruchsvolle Profifotografen werden die NEX-7 daher hauptsächlich im PASM-Modus nutzen, erst dann wird die NEX-7 ihr volles Potenzial entfalten.

Interessanterweise lässt sich der NEX-7 in das Flash-System der Alpha DSLR- und SLT-Modelle von Sony integrieren. Ausgerüstet mit einem geeigneten Blitzaggregat fungiert die Fachkamera auch als Schaltzentrale für kabellos verbundene Systemscheiben. In den Ausstattungsoptionen der Taschenlampe dagegen finden Sie alles, was das Auge begehrt: Ob Blitz auf dem zweiten Behang, Langzeit-Synchronisation oder Blitzbelichtungskorrektur - der NEX-7 stört Sie hier nicht.

Aber das übersieht man am liebsten, denn die NEX-7 ist die einzig spiegelfreie Computerkamera von Sony, die sogar mit einem eingebauten Flash auskommen kann. Die äußerst kompakten Blitzgeräte passen perfekt zum NEX-7, bieten mit der Kennziffer 20 genügend Strom und können auch im drahtlosen Blitzaufbau die Funktion eines Kontrollblitzes einnehmen. Mit der Wahl des eigenen Alpha-Blitzschuhs für die NEX-7 ist auch gemeint, dass spezielle NEX-Zubehörteile wie das Mikrophon ECM-SST1 für diese Fachkamera nicht verwendbar sind.

Das NEX-7 gleicht dies durch eine Buchse für ein separates Mikrophon aus. Der Videoton wird auch mit dem integrierten Stereomikrofon aufgenommen. Im Bedarfsfall kann ein Windgeräuschfilter eingeschaltet werden, aber Sony hat dem Sony auch die Möglichkeiten verweigert, den Filmton manuell einzustellen. Die NEX-7 ist die erste Fachkamera der NEX-Familie, die über einen elektrischen ersten Verschluss-Vorhang mit integriertem Verschluss verfügt.

Bei aktivierter Funktion erreicht der NEX-7 eine beeindruckende Triggerverzögerung von zehn bis max. 20 Millisekunden. Hierdurch wird eine sehr geringe Verzögerung erreicht. Allerdings ermöglicht das NEX-7 mit einem passenden Blitzlicht durch Hochgeschwindigkeitssynchronisation wesentlich verkürzte Aufnahmezeiten im Blitzmodus. Auch bei der Serienaufnahme ist die NEX-7 extrem schnell: Sie macht rund 10,5 Schüsse pro Sek., aber nach einem sehr schnellen Sprint von weniger als zwei Sek. oder 17 Serienschüssen ist die Rückfahrkamera bereits ausgebrannt.

Mit RAW-Aufzeichnungen ist der Bufferspeicher bereits nach 14 Aufzeichnungen gefüllt und der NEX-7 gerät in einen gemütlichen Dauerbetrieb mit nur 1,9 Bildern pro Sek. bei JPEG- oder 0,8 RAW-Aufzeichnungen. Doch nur mit einem Stich erreicht die Pioneer NEX-7 diese rasante Geschwindigkeit: Sie fixiert die Belichtungs- und Entfernungseinstellungen auf dem ersten Foto der High-Speed-Serie.

Wenn Schärfe und Bebilderung während der Serienaufnahme verfolgt werden sollen, macht die NEX-7 immer noch gute 3,2 Bilder pro Minute. Mit welcher Geschwindigkeit der NEX-7 große Mengen an Daten verarbeitet, lässt sich auch bei der Videoaufzeichnung feststellen: Die Fachkamera zeichnet 50 Vollbilder pro Sek. in voller HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel auf. Der NEX-7 ermöglicht auch die Auswahl zwischen niedrigeren Bildauflösungen und/oder niedrigeren Datenübertragungsraten.

Lens Sony hat das Bajonett mit dem NEX-System vor etwa zwei Jahren auf den Markt gebracht. Dadurch ist es möglich, fast alle SLR- und Entfernungsmesserobjektive an die NEX-7 anzupassen - mehr dazu. Der NEX-7 wird als Satz zusammen mit dem SEL 1855 geliefert, der ausschließlich in Schwarz verfügbar ist, je nach der in diesem Satz verwendeten Aufnahme.

Die Fokussierung bleibt in der Regelfall dem Autofocus des NEX-7 vorbehalten. Der NEX-7 hat sich bereits nach ca. 0,25 sec. im Prüflabor fokussiert und getriggert - ein sehr guter Gegenwert. Doch auch unter erschwerten praktischen Bedingungen überzeugt der Auto-Fokus des NEX-7 durch seine Schnelligkeit.

Die Tatsache, dass der NEX den Autofocus beginnt, sobald die Fotokamera zum Augeninneren angehoben wird, wird sicherlich auch helfen. Durch Drehen des Fokussierrings kann die automatische Distanz-Einstellung des Fokussierrings zu jeder Zeit überschrieben werden - leider arbeitet die Fokussierlupe bei "Direct Manual Focus" nicht. Die Autofokusfunktion teilt das Sucherbild in die 25 Fokuspunkte in der Voreinstellung Mehr.

Selbst zwei Jahre nach der Markteinführung des Bajonetts E ist die Objektivpalette von Sony für das System NEX noch sehr gut durchführbar. Aktuell gibt es drei Zoom-Objektive mit schlechten Lichtverhältnissen und vier festen Brennweiten - darunter das neue qualitativ hochstehende Weitwinkel-Objektiv Carl Zeiss 24/1. 4 ZollA. Dank der sehr kleinen Flanschbrennweite des E-Bajonetts können jedoch nahezu alle 35 mm-Objektive an den NEX angepasst werden, ohne ihre Schärfe bis ins Unendliche zu verlieren.

Die äußerst kleinen Optiken für das Leica-M Bajonett erwiesen sich als idealer Begleiter für die NEX-7. Obwohl diese Linsen nur von Hand fokussiert werden können, unterstützt das Modell NEX-7 das Beste aus seiner Leistungsfähigkeit. Einerseits verfügt die Fachkamera über eine Fokussierlupe, die den mittleren Bildabschnitt in 7,5-facher oder 12-facher Vergrösserung darstellt, sobald der Fokussierring verdreht wird.

Andererseits kann die NEX-7 Farbkanten einfärben, die innerhalb der Bildebene aufliegen. Dies macht das manuellen Scharfstellen zum Kinderspiel, zumal bei M-Objektiven mit langem Fokussierspindelweg die manuellen Fokussierungen optimal sind. Dieses Netzteil verwendet SLT-Technologie, verfügt über einen Phasen-Autofokus und einen semitransparenten Rückspiegel, und Sony hat in diesem Netzteil zudem einen Objektivmotor ohne integriertes Fokussiergetriebe integriert.

Damit können nahezu alle A-Bajonettobjektive ohne Einschränkung an die NEX-7 angepasst werden. Der NEX-7 wird mit diesem Netzteil zusammen mit dem Objektiv ziemlich top-heavy und nimmt dann nahezu so viel Raum in der Fotoröhre ein wie ein SLT Alpha 55. Der APS-C Sensor des Sony EX-7 kann 24 Megapixel in bildlicher Qualität auflösen - keine andere spiegelfreie System-Kamera verfügt heute über eine so hochauflösende Kamera.

In Sachen Messauflösung schneidet die NEX-7 gut ab: Bei einer optimalen Öffnung von F8 erreicht sie mit dem eingestellten Objektiv eine Lösung von gut 45 Zeilenpaaren pro Quadratmillimeter (lpmm). Sogar der qualitativ hochstehende Carl Zeiss E24/1. 8 gelingt es nicht, die Ränder des Bildes mit so viel Detailtreue wie die Mitte wiederzugeben. Sony hätte sich etwas mehr Zeit nehmen sollen, um Farbabweichungen zu korrigieren, Farbabweichungen an den Farbkanten sind mit dem SEL 1855 recht stark ausgeprägt und sind im Durchschnitt einfach zu akzeptieren.

Der NEX-7 kann Farbabweichungen, Verzerrungen und Kantenschattierungen in e-mount Optiken über die entsprechende Funktionssoftware ausgleichen. In der Voreinstellung ist jedoch nur die Vignettierungskorrektur aktiviert, so dass sie bei einer kritischen Kantenschattierung von etwa einer halben Blende verbleibt. Das NEX-7 erfordert daher sehr hochwertige Objektive, nur dann kann es sein volles Potenzial entfalten.

Darunter fällt auch der sehr hohe Dynamikbereich von etwa elf Blendenwerten bis hin zu ISO 1.600. Selbst bei ISO 6. 400 arbeitet der NEX-7 weiterhin mit einem Kontrastbereich von etwa zehn Blendenwerten, ein sehr guter Preis. Trotz der großen Bildpunktdichte hat Sony auch das Sensorauschen gut im Griff: Bis ISO 1.600 sind Interferenzpixel kaum zu sehen, bis ISO 6. 400 bleiben die Geräusche unscheinbar.

Der Ausgangstonbereich des NEX-7 ist angenehm hoch, zwischen ISO 200 und 400 unterscheidet die Fachkamera fast das rechnerische Maximalwert von 256 Tonwertniveaus pro Kanall. Serienmäßig ist die Tonkurve recht scharf gestimmt, und auch der NEX-7 sorgt für sehr kräftige Farbtöne. Schlussfolgerung Die NEX-7 hat das Potenzial, eine herkömmliche Spiegelreflexkamera zu verdrängen.

Sie kann eine fantastische Abbildungsqualität bieten - wenn sie mit geeigneten Optiken ausgestattet ist. Es scheucht nicht einmal vor hoher ISO-Zahl zurück, bei Vollauflösung kann es bis zu ISO 6. 400 mit akzeptablen Verlusten eingesetzt werden. Die NEX-7 kann immer als ein kompakter Zusatz zu einer DSLR betrachtet werden; sie ist vor allem die einzigste der NEX-Kameras, die sich perfekt in das Alpha-System einfügt.

Schon das außergewöhnliche Bedienungskonzept der NEX-7 ist konsequent; nach einiger Einarbeitung sind alle wichtigen Kamerafunktionen rasch und komfortabel erreichbar. Allerdings blieb der Funktionsbereich des NEX-7 zu sehr an die NEX-Familie gebunden: Zum einen ist der Top-NEX auch auf automatische Funktionalitäten angewiesen, mit denen er auch ohne fundierte Grundkenntnisse rasch einsetzbare Resultate erbringt.

Dies sowie die noch sehr kleine Auswahl an passenden Optiken führt zu einem positiven Ergebnis: Als DSLR-Austausch ist die qualitativ hochstehende NEX-7 kaum geeignet, sondern eine - teure - Nachrüstung.