1dx Mark iii

1x Mark iii

Die Canon EOS 1Dx Mark II wird komplett ausgestattet und einsatzbereit geliefert! Erste Tests mit der Canon 1DX Mark II Deshalb haben wir Canon gefragt, ob sie uns zwei neue SLR-Kameramodelle zur Verfuegung stellt. Wozu Canon? Nun, weil ich seit meiner Jugend mit Canon fotografiert habe und ich von den Fotoapparaten völlig begeistert bin. Also habe ich Canon in aller Eile eine Nachricht geschrieben und eigentlich verleihen sie uns für die kommenden 4 Woche zum einen den 1DX Mark II, den Nachfolger meines 1Ds Mark III, den 80D, als ehrgeiziges Einstiegsmodell, ein 50mm Festbrennweitenobjektiv, ein 18-135mm als Allroundtalent und ein 16-35mm Objektiv für Innenaufnahmen.

Ebenfalls anwesend waren die Canon 1DX Mark II und das 50mm Festbrennweitenobjektiv. Weil ich normalerweise mit einem 85mm-Objektiv herumlaufe, was für Porträts großartig ist, aber für Veranstaltungen ziemlich ungeeignet, weil man immer weit weg vom Objekt sein muss, um alles ins Spiel zu bringen.

Wenn Sie darüber nachdenken, ein frisches Objekt mit einer festen Fokussierung zu erwerben, dann ist es auf jeden Fall ein 50mm! Vor allem aber sollte man wirklich nicht am Licht sparen. Es ist wichtig. Diese Linse hatte nun eine Geschwindigkeit von 1,4. Image Noise? Natürlich werden Martin und ich Ihnen schrittweise erläutern, wie Sie eine Fotokamera einrichten, wie Sie wunderschöne Aufnahmen machen, bei denen der Hintergrundwert verschwommen ist und der Vordergund spitz ist und und und und und.........

Die Canon EOS 1DX: ein Praxisbericht

Nach einem Erfahrungsbericht über die Canon EOS 1 Mark II vor nicht allzu langer Zeit kommt der Prüfbericht über die nicht so neue Canon EOS 1DX vielleicht etwas früher. Vor allem von Photographen, die die Canon EOS 1 Mark III (noch) benutzen. Ich war die ganze Zeit sehr glücklich mit der EOS 1 Mark II und hatte bis ins Jahr 2013 daran geglaubt, dass ich auf das nÃ??chste professionelle Modell warten und die Canon EOS 1 D X Ã?berspringen werde. Ich war sehr glÃ?cklich mit der EOS 1 Mark II.

Damals hätte ich nicht daran geglaubt, dass ich die Canon EOS 1DX abkaufe. Mit der EOS 1 Mark IV war ich tatsächlich die ideale Lösung. Aber als ich den berühmten norwegischen Naturfotografen Marcus Varesvuo traf, bemerkte ich, dass er selbst zwei Karosserien der Canon EOS 1DX besaß und sagte mir, dass er seine beiden "alten" EOS 1 Mark IV veräußert habe, weil er seit dem Erwerb der neuen professionellen Modelle nicht mehr mit der EOS 1 Mark IV mithalten konnte.

Er wollte die EOS 1 Mark IV eigentlich beibehalten, um den "besseren" Erntefaktor von 1,3 im Vergleich zum derzeitigen professionellen Modell nutzen zu können. Mit der höheren Auflösungsrate von nun 18Mpix wäre ein sehr gutes Zuschneiden im Endbild möglich und das wesentlich bessere Störverhalten würde Aufnahmen mit den Wandlern zulassen, die mit der EOS 1 Mark IV so nicht möglich sind.

Der Autofokus, eine Bildgeschwindigkeit von 12 Bildern/Sekunde und auch der Dynamikbereich waren signifikant besser. Ausgiebig wandern in den verschiedensten Gebieten, in den Bergen auf 2500m Höhe oder im Tropenwald und bin auch auf eine Fotokamera abhängig, die mich nicht im Regen stehen lässt und mit dem Eigengewicht noch tragbar ist.

Im Gegensatz zur EOS 1 Mark IV war keine andere Fotokamera erhältlich. Für diese Anwendung muss ein stabiles Magnesiumgehäuse zur Verfügung stehen, das die EOS-1D X vor den üblichen Belastungen durch den harten Natureinsatz bewahrt.

Ich bemerkte gleich zu Beginn, dass der neue 1DX in der Handfläche viel mehr wiegt als der 1DIV. Nun konnte ich die "Automatische Auswahl der 61 Autofokusfelder" auf die (rückwärtige) AF-ON-Taste (mit dem Finger bedienbar) und die Spot-AF-Messung auf die Unterseite der beiden Multifunktionstasten am Bayonett auflegen.

Ich bin immer noch sehr glücklich mit der Wahl, aber ich habe in der Zwischenzeit keine neue Schlüsselvergabe in Betracht gezogen. Es ist aber eine viel einfachere Variante als das Mark IV, bei dem es eine doppelte Zuordnung mit der AF-Feldauswahltaste gab. Eine echte Neuerung ist, dass Canon nun zwei CF-Kartensteckplätze installiert hat.

Es kann also nicht mehr vorkommen, dass man die CF-Karte während eines "Kampfes" austauschen muss. Ein entsprechendes Display (MF oder AF) befand sich bisher - Mark VI - nur auf der Rückansicht. Alles in allem gibt es keine große, spürbare Differenz zum Betriebskonzept der Canon EOS 1KIV. Den weniger metallischen Sound des auslösenden Rauschens des Mark VI empfand ich zunächst als angenehm, habe mich aber mittlerweile an den härteren Sound des 1DX mitgenommen.

Ich habe nicht versucht herauszufinden, ob das beim Sitzen in der Haut störend ist und ob ein Tier nach dem 1DX und nicht nach einer anderen Kanone sucht. Aber das war bei der Mark VI nicht anders. Ich möchte nicht mehr verpassen, dass diese Fotokamera unheimlich flott ist. Es hat mich im Gegensatz zur Mark VI dazu gebracht, das Lager der kleinen JPG´s zu verlassen.

Inwieweit sich die Geschwindigkeit jedoch bei anderen wesentlichen Einflussfaktoren, wie z.B. Freigabeverzögerung, Live View On/Off oder Switch On Time, eindeutig verbessert hat, kann ich unter subjektiven Gesichtspunkten nicht bestärken. Diese sind zwar nicht durch eindeutig höhere Leistung gekennzeichnet. Ein (!) richtiger Entschluss war es, auf den Erwerb eines zweiten LP-E4N zu verzichten. Er war bereits bei der Mark IV ausgezeichnet.

Darüber hinaus verwendet es die vom RGB-Sensor bereitgestellten Daten zur Belichtungsmessung für die automatisierte Fokussierung. Diese bei Canon als "Intelligent Tracking and Recognition" (EOS iTR) bezeichnete Funktionalität soll die automatisierte Wahl des AF-Sichtfeldes erleichtern, so dass auch bei der Verfolgung bewegter Gegenstände die Farbe mit einbezogen wird.

Denn nur wenn alle AF-Erfassungspunkte aktiviert sind, kann der 1 D X die Farbinformation nutzen, um dem AF-System zu signalisieren, dass sich das Objekt in Bewegung befindet, und dann die fokusrelevanten AF-Erfassungspunkte dementsprechend " weiterleiten ". Im Großen und Ganzen habe ich jedoch den Eindruck, dass der Ausschuß viel kleiner geworden ist als Mark IV.

Bei der Mark IV war das anders. Frontseitig mit Spot-AF, die rückseitige AF-Ein-Taste mit automatischer Auswahl. Automatisches Auswählen der 61 AF-Felder) ist besonders nützlich für Flugobjekte. Zuvor hatte ich die "Automatische Auswahl der 61 AF-Felder" auf die Schaltfläche AF-ON gestellt. Deshalb habe ich mich wieder einmal von der "automatischsten Wahl" distanziert.

In Photoshop habe ich regelmässig Canon 1D Mark IV RAW-Dateien aufbereitet. Im Vergleich zum Mark IV hat sich der Dynamikbereich signifikant erhöht. Es war zu befürchten, dass sich das Hintergrundgeräusch nicht nur im Hoch-ISO-Bereich, sondern auch bei ISO 100 signifikant verbessern würde. Ich habe die oben genannten Parameter noch nicht verwendet und die Messkamera auch in den einzelnen Funktionen so gesetzt, dass sie bei ISO 13. 800 sperrt.

Ärgerlich war, dass die Fotokamera nach nur 4 Monate bereits wieder in den Fokus eines Rückrufs gerückt wurde. Nach einer Registrierung beim CPS wurde ein UPS-Paket abgenommen und die Fotokamera nach 5 Tagen von UPS wieder nach Deutschland mitgenommen. Meine aktuelle Schlussfolgerung: Ich bin sehr glücklich mit der Fotokamera. Der Wechsel von der Canon EOS 1D Mark IV war richtig.

Das AF ist hochgenau und noch atemberaubender. Trotzdem: die ideale Fotokamera für die Landschaftsfotografie.

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