750d Canon test

Der 750d Canon-Test

Seit Generationen ist die dreistellige EOS Spiegelreflexkamera-Serie eine der beliebtesten Digitalkameras auf dem Markt. Finden Sie heraus, wie der Canon Eos 750D im Vergleich dazu abgeschnitten hat. Sie finden alle Informationen in unserem Canon Eos 750D Test!

Die Canon EOS 750D Rotierende Ansicht

Obwohl Canon hier seit Serienbeginn jährlich neue Typen einführt, hat die 2013 angekündigte Canon EOS 700D (Testbericht) wesentlich mehr Zeit in Anspruch genommen. Zusätzlich zur Canon EOS 760D wurde auch die Canon EOS 750D (Datenblatt) vorgestellt. Es wird wie gewohnt das EF-S-Bajonett verwendet, aber auch EF-Objektive, die für vollformatige Sensoren geeignet sind, können verwendet werden.

Die EOS 750D kann im Serienbildmodus exakt 5,0 Einzelbilder pro Sek. aufnehmen und bis zu 1/4.000 Sekunden aufzeichnen. Der Canon EOS 750D mit der EF-S 18-135mm F3.5-5.6 IS STM: Der Autofocus kann bis zu 19 Fokusfelder zum Fokussieren nutzen, alle 19 sind Kreuzbalken. Mit der Canon EOS 750D (Technologie) ist eine Bildsteuerung über einen Penta-Spiegel mit 95 prozentiger Bildfelddeckung und 0,82-facher Vergrösserung möglich.

Der SLR-Kamera mit Zubehör: Filme können in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) mit bis zu 30 Bildern pro Sek. gespeichert werden, für die Tonaufzeichnung stehen ein Stereo-Mikrofon und ein Mikrofon-Eingang (3,5mm) zur Verfügung. Die 553g SLR-Kamera speichert Fotos und Videos im Handumdrehen auf einer SD/SDHC- oder SDXC-Speicherkarte, während drahtlose Funktionen in Gestalt von WLAN und NFC verfügbar sind.

Nachfolgend finden Sie die Leistungsmerkmale der Canon EOS 750D und das Inhaltstabellen aller Seiten des Prüfberichts.

Pro&Contra zur Canon EOS 750D

Mit der Canon EOS 750D (Datenblatt) hat sich das geändert, denn Canon vertraut bei seinem jüngsten Einstiegsmodell auf einen Bildkonverter mit 6.000 x 4000 Pixeln (24 Megapixel). Die EOS 750D mit ihrem 24-Megapixel-APS-C-Sensor sorgt für hochauflösende Bilder: Bei der EOS 750D ist die detailgetreue Wiedergabe durch den Bildkonverter mit 24 Megapixeln sehr gut, selbst feinste Detailaufnahmen können von der Fachkamera gelöst werden.

Allerdings können mit ISO 1.600 erstellte Aufnahmen weiterhin ohne Probleme und ohne Kompromisse verwendet werden. In der ISO 6. 400 sind die ersten klaren Schnitte notwendig, aber das Geräusch ist noch nicht besonders störker. Dabei sinkt die Bild-Qualität zu sehr. Mit weniger Helligkeit bleiben die Detailwiedergaben bis zu ISO 800 hoch, mit ISO I. 600 ist das Bildgeräusch bereits gut erkennbar.

Die ISO-Nr. 200 erfordert eine stärkere Reduzierung der Detailwiedergabe, die ISO-Nr. 6. 400 zeigt ein sehr klares Bildrauschen. Damit positioniert sich die EOS 750D über der Canon EOS 700D (Prüfbericht), hat aber nicht ganz das Level der Nikon DS5500 (Prüfbericht) erreicht. Die Serienaufnahme kann mit bis zu fünf Einzelbildern pro Sek. gespeichert werden:

Im Serienbetrieb werden auf der 750D fünf Einzelbilder pro Sek. in jedem Aufnahmeformat gespeichert. Das bedeutet, dass selbst mehrere hundert aufeinanderfolgende Aufnahmen bei maximaler Bildgeschwindigkeit mit einem dementsprechend großen und schnell em SD-Modell kein Hindernis darstellen. Bei RAW reicht der Zwischenspeicher jedoch nur für acht aufeinanderfolgende Aufnahmen. Wenn diese ausgefüllt ist, sind drei Einzelbilder pro Sek. möglich.

Diejenigen, die das JPEG- und das RAW-Format kombinieren, müssen mit sechs aufeinanderfolgenden Einzelbildern zurechtkommen. Dann sind es noch 1,7 B/s. Die Phasenautomatik der SLR-Kamera erfordert 0,17 s, um zu fokussieren, 0,07 s ist die ermittelte Freigabeverzögerung. Bei hochgeschwenktem Mirror im Liveview-Modus werden viel mehr als 0,56 Sek. zum Fokussieren benötigt. Im Liveview-Modus sind es viel mehr.

Allerdings ist die Ansprechverzögerung mit 0,07 s mit der Phase AF gleich. Der 750D ist daher nur eingeschränkt für Schnappschüsse im Live-View-Modus geeignet. Der Einschaltzeitpunkt der Messkamera (bis zur Fertigstellung der Anzeige) beträgt 2,06 s, aber das erste Einzelbild kann nach gut 0,95 s aufgenommen werden. Damit erzielt die EOS 750D ein gutes bis sehr gutes Gesamtergebnis für ihre Kunden.

Allerdings konnten wir in der Realität noch keine signifikanten Farbveränderungen feststellen. Der EF-S 18-135mm F3.5-5.6 IS STM ist ein guter Allroundzoom: Die Canon EOS 750D wird zusammen mit dem EF-S 18-55mm F3.5-5.6 IS STM und dem EF-S 18-135mm F3.5-5.6 IS STM (Probeaufnahmen) im Bausatz mitgeliefert. Der EF-S 18-135mm F3.5-5.6 IS STM eignet sich für viele Anwendungen dank seines 7,5-fachen Zoombereichs mit 29 bis 216mm Brennweite und einem guten Rundumobjektiv.

Das Bildgebungsverhalten ist gut für den großen Fokussierungsbereich, die Bildschärfe sinkt bei den meisten Fokussierungen nicht zu sehr an der Kante des Bildes. Mit der größten Objektivbrennweite von 216mm (KB) konnten in unserem Test mit dem IS-Bildstabilisator Expositionszeiten von ca. 1/25 Sekunden realisiert werden. Mit der Canon EOS 750D haben wir eine robuste und dennoch kleine SLR-Kamera auf den Markt bekommen: Unser Fazit: Canon hat mit der EOS 750D (Praxis) das Nachfolgermodell der knapp zwei Jahre älteren Canon EOS 700D (Prüfbericht) auf den Markt gebracht. Bei der Canon EOS 750D handelt es sich um eine SLR-Kamera.

Dies wurde in einigen Aspekten klarer formuliert, aber Canon hält sich an das Gesamtstrategie. Somit weicht das Gehäuse der EOS 750D nur geringfügig von dem der EOS 700D ab, aber mit den beiden Zusatztasten auf der Vorderseite lassen sich noch mehr Einstellungen in kürzester Zeit ändern. Ähnlich wie bei der EOS 700D liegen die Kamerakörper dank eines Gummigriffs gut und fest in der Handfläche, aber einige der Schlüssel hätten etwas grösser sein können.

Der Fortschritt im Vergleich zum 700D kann mit dem Bildkonverter gemeldet werden. Darüber hinaus ist das Rauschen über ISO 6. 200 besser unter Kontrolle. Dieses Rauschen wird durch die Verwendung von ISO 6. 200 erreicht. Dabei schärft die 750D etwa zweimal so stark wie die Canon EOS 700D (Testbericht). Sie ist mit 0,56 Sek. noch nicht ganz für Schnappschüsse geeignet. Es ist also eine Schande, dass Canon die innovative Zwei-Pixel-CMOS-AF-Technologie aufgegeben hat.

Dieser ist noch für die Oberschicht reserviert. Für den Phasen-Autofokus kann sich die 750D auf High-End-Technologie verlassen, da sie das AF-Modul der Canon EOS 70D (Prüfbericht) nutzt. Besonders erfreulich ist die sehr schnelle Fokussierzeit von 0,17 s. Die Fokussierzeit ist sehr kurz. Mit der Serienbildaufnahme sind bis zu gut fünf Aufnahmen pro Sek. möglich, zumindest im JPEG-Format, die Bilderserie wird durch den verhältnismäßig kleinen Zwischenspeicher nicht eingeschränkt.

Bei RAW müssen Sie jedoch mit max. acht aufeinanderfolgenden Aufnahmen bei maximaler Bildgeschwindigkeit zurechtkommen. Die EOS 750D ist aufgrund ihrer guten Ausrüstung sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Anwender geeignet: Die Canon EOS 750D (Praxis) ist jedoch nicht ganz schwachen Ursprungs. Das Sucherbild ist recht gering, aber das ist typischerweise in der Anfängerklasse.

Die Videoaufzeichnung ermöglicht bis zu 30 volle Bilder pro Sek. und die Erkennung von Moire-Artefakten ist partiell möglich. Ergänzt wird die gute Gesamtausstattung der Canon EOS 750D durch viele Möglichkeiten im Bereich des Menüs und WLAN sowie NFC. In einer Ankündigung hat Canon angekündigt, dass bei einigen EOS 750D und EOS 750D Models Punkte auf dem Lichtsensor unter gewissen Aufnahmeverhältnissen dunkle Ringe verursachen können.

Sämtliche Bewertungsgrafiken dürfen nur unverfälscht und mit einem Link zu unserem Test auf fremden Websites eingesetzt werden.

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