Bmpcc Crop Factor

Crop-Faktor Bmpcc

Sie bietet eine umfangreiche Liste geeigneter C-Mount-Objektive für das BMPCC. href="https://www.isenseefilm.com/kurzfilm-vergessen-blackmagic-pocket-cinema-camera/">Blackmagic Pocket Cinema Kamera Kurzfilm

Das Besondere an den Dreharbeiten für den kurzen Film war die Verwendung der Schwarzmagischen Pocket Cinema Camera, die wir als einziger Fotoapparat für diese Dreharbeiten nutzte. Das BMPCC war wenige Woche vorher angekommen und sollte bei dieser Veranstaltung auf Funktionstüchtigkeit und Serientauglichkeit geprüft werden. Kleine Vorversuche hatten uns bereits von der guten Qualität der Bilder überzeugen können, aber bei richtiger Herstellung sollten die Vorteile und Schwachstellen im wirklichen Gebrauch deutlich werden.

Weil der BMPCC des Super-16-Sensors einen Crop-Faktor von etwa 3 im Vergleich zum vollen Format berücksichtigen muss, wussten wir im Voraus, dass es sehr schwierig sein würde, in einen Weitwinkelbereich zu kommen. Das größte verfügbare Weitwinkelobjektiv war ein SLR Magic Hyperprime CINE 12mm T1.6 mit einer Brennweite von ca. 35mm auf der Blackmagic Pocket Cinema Kamera.

Auch bei der Wahl der Objektive war die Lichtintensität von Bedeutung, da auch die Tiefenschärfe mit dem 3fachen Wert zu multiplizieren ist. Zum Beispiel die DOF einer Blendenöffnung von T2 bei der Blackmagic Pocket Cinema Camera einer Tiefenschärfe von etwa T6 im Format. Wir haben einen 4×4 Hitech ND0. 6 und einen 4×4 Skier IRND1 verwendet, um die Öffnung auch bei hellem Licht nutzen zu können.

Für die Aufnahme haben wir 3 Objektive verwendet: die bereits erwähnte SLR Magic, die Walimex Pro 35mm T1.5 VDSLR und eine Komine/Vivitar 28mm F2.5. Für die Aufnahme haben wir die Blackmagic Pocket Cinema Camera auf einem Shoulder-Rig basierend auf 15mm Rods montiert. Dadurch wurde die Standfestigkeit der kleinen und hellen Kameras deutlich erhöht, so dass auch im Telebereich sehr ruhigen Schüsse aus der Schultern kommen.

Zusätzlich konnten wir weiteres passendes Equipment wie die Genus Bravo Deluxe Follow Focus, den Monitor LittleHD DP7 und einen Juicedlink PreAmp einbauen. Zusätzlich wurden ein Kessler-Taschenausleger und ein Schieberegler für weitere Kamerafahrten eingesetzt. Mit dem Juicedlink PreAmp wurden die Aufnahmen über ein Mikrofon von Roland NTG-2 aufgenommen.

Eine solche Klangqualität wäre ohne den Einsatz des Juicedlinks nicht möglich gewesen, da die innere Tonaufnahme des BMPCC mehr als spärlich ausfällt und unserer Ansicht nach vielmehr zu Referenzzwecken diente. Die Blackmagic Pocket Cinema Camera zeichnet im CinemaDNG-Format mit einer Bildschirmauflösung von 1920×1080 auf. Resümee BMPCC: Alles in allem sind wir von der Qualität der Bilder, die uns diese kleine Fotokamera liefert, begeistert.

Nichtsdestotrotz, vor allem wegen des kleinen Fühlers, wird er nur als B-Cam eingesetzt. Professional ProRes422 Codec RAW in CinemaDNG Austauschbare Batterien Verwendung von SD-Karten Kleines Kameragehäuse MFT Objektivhalterung standardisierte Super16 Sensorgrösse Hohe Dynamik (13 Stopps) Natives ISO/ASA800 Menü sehr klar gegliedert und nur auf das Notwendigste beschränkt Gute Anpassung an BMCC2.5k Sehr günstige Preisnachteile:

Schlechte interne Tonaufnahme (ohne JuicedLink) Schlechte Anzeige Geringe Batterielebensdauer, kein Standby-Modus Kleiner Fühler Keine Überkronung möglich (max. 30FPS) Keine professionelle Verbindung (SDI/XLR) Menünavigation teils nicht möglich.

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