Die Spiegelreflexkamera

Spiegelreflexkamera

Das Hochklappen des Spiegels erzeugt ein für Spiegelreflexkameras typisches Klappgeräusch, das je nach Modell mehr oder weniger laut ist. Fotogeschichte - Teil 5: Die Spiegelreflexkamera Die Spiegelreflexionen, mit denen die Spiegelreflexkamera funktioniert, wurden 1686 vom Augenoptiker Johann Zahn zum ersten Mal vorgestellt. Dies ist der erste Schritt in der über mehrere Dekaden dauernden Weiterentwicklung der Spiegelreflexkamera, an der im Lauf der Zeit immer mehr Menschen teilgenommen haben. Bis die erste Spiegelreflexkamera gebaut werden konnte, vergingen weitere 150 Jahre.

Mit Hilfe von Spiegel und Objektiven zeigte Johann Zahn, wie ein Foto abgelenkt und angesehen werden kann. Dies war der Beginn der ersten Spiegelreflexkamera des Engländers Thomas Sutton im Jahre 1861. 1893 wurde ein Wechselobjektiv patentiert, was eine gute Sache für die Spiegelreflexkamera war.

Kurze Zeit später entstand die erste deutschsprachige Fotokamera dieser Art. Einer der ersten SLR-Kameras mit Faltmechanismus datiert aus dem Jahr 1895, hergestellt von Fritz Kricheldorff unter dem Titel "SLR-Kamera", für die er 1910 ein entsprechendes Patentschutzrecht anmeldete. Trotzdem war es der Kommission nicht möglich, das Bild des Suchers ohne Achsreflexion wiederzugeben.

Die weitere Fortentwicklung war erst möglich, als Kurt Staudinger 1931 das Dachkantprisma erfand. Erstmalig war es am 23. 8. 1943 möglich, ein senkrechtes Foto in Blickhöhe mit einem Bildsucher aufzunehmen. Dulovits aus Ungarn, der auch die erste 35mm Spiegelreflexkamera "Duflex" entwickelt hat.

Mit Hilfe dieser wurde es möglich, das Bild des Suchers sofort nach der Bildaufnahme mit dem ersten Schwingspiegel wiederzugeben.

Figuren, Werte, Daten, Tatsachen über die Spiegelreflexkamera

Der Name der Spiegelreflexkamera geht auf den Klappspiegel zwischen Linse und Kameraebene zurück. Das Kürzel für SLR-Kamera lautet SSR. In der Regel wird das Foto vor jeder Einstellung spiegelverkehrt auf einem horizontalen Bildschirm angezeigt. die eine zweite Linse hat. So hat die Spiegelreflexkamera einen eigenen Sucherstrahlengang, einen Lichtschaft, eine Fokussierscheibe und einen Rückblick.

Die zweite Linse ist über der Hauptlinse montiert. Wie die SLR hat auch die TLR den horizontalen Bildschirm, auf dem sich das Sucherbildschirm darstellt. Die dritte und vierte Version sind Spiegelkameras mit einem Digitalaufnahmesensor. Der einzige Unterschied besteht darin, dass es keinen eigenen Sensor hat, sondern einen Bildformat. Bei den meisten Herstellern von Digitalkameras wird wie bei herkömmlichen Digitalkameras ein eigenes Zubehör- oder Linsensystem verwendet.

Das Hauptproblem bei Digital-SLR-Kameras ist der Schmutz oder die Verschmutzung des Bildsensors. Die Verschmutzungen treten auf der Fassung auf, wenn das Objektiv auf den Fühler gewechselt wird. Die Hersteller von Digital-SLR-Kameras bieten unterschiedliche Techniken zur Selbstreinigung. Ein Zuwachs dieser Digital-SLR-Kamera ist die Video-DSLR (oder HDSLR, VDSLR), die als vierte Version in der Lage ist, zusätzlich zu den Bildern weitere Videoaufnahmen zu machen.

Von der Linse aus wird das erzeugte Streulicht durch die Linse geleitet und über den Schwingspiegel auf die Mattscheibe gelenkt. Dann wird das Foto direkt auf den Trägerfilm oder die Bildebene bzw. den Sensor aufgesetzt. Auch gibt es Sonderausführungen, die mit einem festen und teilweise durchlässigen Spiegelsystem anstelle des Schwenkspiegels auskommen.

Dies ermöglicht eine schnelle Bildabfolge als bei motorisierten Fotoapparaten. Allerdings ist das Bild im Bildsucher etwas abgedunkelt, da weniger Helligkeit auf den Bildschirm oder die Sensoren übertragen wird, da der Rückspiegel das Bild aufteilt. Jeweils zwei Dritteln werden auf den Trägerfilm oder den Bildsensor übertragen und ein weiteres Drittel wird nur im Bildsucher reflektiert. Der Vorteil der Spiegelreflexkamera ist, dass Tele- oder Weitwinkel-Objektive als Wechselobjektive eingesetzt werden können.

Lediglich mittelformatige Fotoapparate verwenden die im Glas befindlichen Zentral- und Blendenverschlüsse. Wählt der Anwender das Format 35 mm 24 36 mm, wird die Verwendung des einäugigen Modells RESH vorgeschlagen. Bei modernen Fotoapparaten handelt es sich in der Regel meist um solche einäugigen Spiegelkameras, die auch für Anfänger zu empfehlen sind. Prinzipiell wird zwischen zwei Arten dieser Kamera unterschieden. Bei ein- und zweiäugigen Spiegelkameras immer zwei Brennweiten.

In diesem Fall stellt die Unterlinse die Folie dar und die Oberlinse zeigt das Bild auf der Mattscheibe umgekehrt über den Bildschirm. Die erste Linse (Aufnahmeobjektiv) hat immer einen Mittenverschluss. Die zweite Linse (Sucherobjektiv) ist in der Regel ganz simpel konzipiert, um Geld zu sparen, hat aber die Option auf hellere Sucherbilder, weil sie heller ist.

Die beiden Linsen haben einen Verstellmechanismus für den Abstand, der gleichzeitig verschoben werden soll. Klare Pluspunkte der zweäugigen Spiegelreflexkamera sind ein permanent einsehbares Sucherbildformat, das durch die Arbeitsöffnung nie verdunkelt wird. Unglücklicherweise haben diese Fotoapparate auch einen Nachteil. Daher spielt die Zwei-Augen-Kamera nur eine nachgeordnete Funktion, ist aber für Liebhaber und Liebhaber von Nostalgikern von Interesse und hat sich bei Hobby- und Profifotografen seit langem etabliert.

Nur der Anwender findet auf dem Gebrauchtmaschinenmarkt zweäugige Spiegelkameras mit hochwertigem Objektiv. Für Anfänger, die preiswerte Mittelformatfotos machen wollen, sind diese Geräte optimal und kostengünstig. Weitere Möglichkeiten bei eBay: Jetzt SLR-Kameras bei Ebay entdecken!

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