Digitalkamera Optischer Zoom

Kamera Optischer Zoom

Die optischen Komponenten der Kamera spielen eine wichtige Rolle für die Qualität der Fotos - zum Beispiel der optische Zoom. Eine Devise, die besonders für die so genannte Reise-Zoomkamera gilt. Optisches oder digitales Zoom - was ist der feine feine Unterschied? Ja.

Optisches oder digitales Zoom: Was ist der Vorteil? Lediglich der optimierte Gebrauch von optischem oder digitalem Zoom garantiert eine exzellente Bildqualität. Bei der Verwendung der Digitalvergrößerung ist Vorsicht geboten. Mithilfe eines Zoom werden die zu fotografierenden Gegenstände vergrössert, ohne dass die Kameraposition gegenüber dem zu fotografierenden Gegenstand verändert wird.

Der Aufnahmewinkel kann durch Änderung der Mechanik im Zoomobjektiv eingestellt werden. Bei welcher Vergrösserung das Digitalzoom Ihrer Digitalkamera noch akzeptable Bildqualität liefert, müssen Sie einzeln erproben. Auf jeden Falle sollte die Faustregel eingehalten werden, dass mit dem Zoom die besten Ergebnisse erzielt werden.

Lediglich dort, wo es nicht genügt, kann der Digitalzoom eingesetzt werden, um höhere Vergrösserungen zu erreichen oder Aufnahmen aus ungewohnten Blickwinkeln zu machen.

Brennweiten und Zoom

Abgesehen vom Sensor und seiner Bildauflösung und -grösse ist das verwendete Glas maßgeblich für ein erfolgreiches Bild mitverantwortlich. Aber was bedeutet denn nun die Objektivbrennweite und der Zoom? Der Brennpunkt ist ein "Fachbegriff" für den Objektivabstand zur Bildebene; die Angabe der Brenndauer erfolgt in Millimetern.

Die Betrachtungswinkel des Menschen entsprechen in etwa dem Betrachtungswinkel eines Objektives mit einer Objektivbrennweite von 50mm, dieses wird dementsprechend als Normalobjektiv bezeichnet. 2. Objektive mit einem Brennweitenbereich unter 40 Millimetern werden als Weitwinkelobjektive und Objektive mit einem Brennweitenbereich über 60 Millimetern als Teleobjektive betrachtet. Äquivalent zu kleinen Bildern: Da die Objektivbrennweite ohne die Grösse des Sensors keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen visuellen Bildgehalt, d.h. den Betrachtungswinkel erlaubt, wird von der so genannten Kleinbild-Brennweite im Verhältnis zu den seit langem herrschenden 35 mm-Filmen die Rede sein.

Zur Berechnung der Kleinbild-Brennweite einer Digitalkamera müssen Sie die Objektivbrennweite und die Grösse des Bildaufnehmers wissen. Aus der Grösse der Pflanze kann der Erntefaktor abgeleitet werden. Dies, mal die Länge der Blende, entspricht der Länge des kleinen Bildes. Der Brennweitenbereich eines Objektives ist immer gleich, nur der Blickwinkel ist je nach Sensorgrösse verschieden.

Ein Beispiel für die Ermittlung der Kleinbild-Brennweite ist das verwendete Objekt einer Spiegelreflexkamera und einer Kompaktkamera: Das EF-S 18-55mm F3,5-5,6 IS STM hat daher eine äquivalente Objektivbrennweite von 29 bis 88mm bei der EOS 700D. Das Gerät verfügt über einen 1/1,7 Inch großen Sensor (Crop-Faktor 4,7).

Die Linse mit einer Objektivbrennweite von 5,1 bis 25,5 Millimeter hat daher eine Kleinbild-Brennweite von 24 bis 120 Millimeter. Linsen mit variabler und fester Brennweite: Linsen ohne variabler Brenndauer werden als Festbrennweite bezeichnet. Der Brennweitenbereich dieser Linsen kann nicht geändert werden. Wenn Sie den Bildteil ändern wollen, müssen Sie die Kameraposition ändern.

Die Brennweitenveränderung erfolgt bei Optiken mit variabler Brenndauer durch Verschieben der Objektive. Zoom-Faktor: Um die "Vergrößerungsleistung" eines Objektives zu beschreiben, wurde der Zoom-Faktor erdacht. Das Zoomen einer Digitalkamera oder eines Objektives errechnet sich aus deren Anfangs- und Endebrennweite. Verfügt eine Digitalkamera über ein Zoomobjektiv mit einer Objektivbrennweite (entspricht kleinen Bildern) von 24 bis 120 Millimetern, beträgt der Zoom-Faktor fünf.

Also ist dieses Zoomobjektiv ein 5-fach Zoom. Häufigste Zoomfaktoren: Zoomobjektiv in der Praxis: 5fach-Zoom Links, 20fach-Zoom Rechts: Hinweis: Der Zoom-Bereich allein gibt nie Auskunft über den "Typ" des Objektivs. Sie ähneln den SLR-Kameras und können dank großer Linsen große Entfernungen ausfüllen.

Die Lumix DMC-FZ72 von Panasonic verfügt über ein 60fach-Zoomobjektiv mit einer Objektivbrennweite von 20 bis 1.200 Millimetern, was einem kleinen Bildschirm entspricht. Unten sieht man ein Bild mit einer Bildbrennweite von 20mm und unten ein Bild mit einer Bildbrennweite von 1200mm. Welche Vorteile bietet der Digitalzoom? Beim Digitalzoom erfolgt im Unterschied zum Zoom nur eine Detailvergrößerung des Bildes.

Durch die Interpolation der Fehlinformationen durch die Kameras wird die Anzahl der Pixel trotz der Vergrösserung oft beibehalten. Allerdings ist die "echte" Bildauflösung - abhängig vom verwendeten Digitalzoomfaktor - wesentlich niedriger. Dies kann dazu führen, dass mit dem Digitalzoom bearbeitete Fotos verschwommen oder verschwommen erscheinen. Der Tip: Der Digitalzoom bietet keinen großen Nutzen, kann aber die Fotos teils unbenutzbar machen.

Am besten ist es daher, den Digitalzoom auszuschalten. Klarbild-Zoom, Dynamic Fine Zoom oder ZoomenPlus - die neuen Bezeichnungen für Digitalzoom: Mit ihren neuen Zoomtechnologien verspricht der Kamera-Hersteller, die Objektivbrennweite (meist um den doppelten Faktor) zu erhöhen, ohne die Abbildungsqualität zu beeinträchtigen.

Weil diese "Zoom-Technologien" aber auch reine Digitaltechnik sind, sind Vergrösserungen ohne Beeinträchtigung der Abbildungsqualität in der Praxis nicht möglich. Weil die heutigen hochauflösenden Kameras über eine ausreichende Anzahl von Pixeln verfügen, erscheinen Vergrösserungen, bei denen max. 2x Digitalzoom verwendet wird, oft nicht schlimmer als optische Zoombilder auf den ersten Blick. 2.

Je besser die Abbildungsqualität einer Digitalkamera, umso mehr " Reserve " haben Sie beim Digitalzoomen oder beim Vergrößern am Nachrechner. Bei Objektiven, die große Zoom-Bereiche umfassen, besteht immer ein Kompromiß zwischen Objektivbrennweite, Bildgröße und -qualität. Deshalb halten wir es für besser, keinen kleinen Zoom zu verwenden, sondern ein helleres Zoomobjektiv und/oder oder einen grösseren Bildformat.

Mit einem 5-fach Zoomobjektiv und einer Objektivbrennweite von 24 bis 120mm, die kleinen Bildern entspricht, sind Sie für viele Fälle gewappnet. Über 200mm oder 300mm ist nur bei Sonderaufnahmen notwendig. Lediglich hier kann man eine lange Brenndauer nicht vermeiden. Die Frage, ob eine lange Brenndauer gute Ergebnisse liefert, ist eine andere.

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