Fotoapparat Vergleich

Kamera-Vergleich

Verglichen mit der Dunkelphase, die während des Spiegelschlags nur einen Bruchteil einer Sekunde dauert, ist dies beunruhigend und inakzeptabel. Augen-Kamera-Vergleich Zum Grundverständnis der digitalen Kamera sehen wir uns das Augenlicht an. Iris-Scanner sollten daher verlässlicher sein als Fingerabdruck-Scanner - die Iris unterscheidet sich vom rechten ins linke Augeninnere. Für unseren Vergleich wollen wir das Prinzip des Sehens betrachten - die besonderen Merkmale wie der tote Winkel und die verschiedenen Schärfen im Augenbereich sind hier nicht von Bedeutung.

Aus Vereinfachungsgründen also eine Augenskizze - hier haben wir 2 für unseren Vergleich wichtige Elemente: Beim Blick auf das Augeninnere bemerkt man die Augenpupille (d.h. meist die R. black opening). Die Menge an Licht, die durch die Optik auf die Retina trifft, kann über diese öffnung reguliert werden.

Das Objektiv wird zur Fokussierung auf die Retina verwendet. Die Kontaktlinse wird über die Muskulatur gedehnt oder eingedickt. Außerdem ist normalerweise nicht alles spitz - aber durch die Kooperation von Hirn und Augen und die äußerst rasche Möglichkeit, andere, entferntere oder näher liegende Sachen zu reparieren, scheint uns viel spitzer zu sein als auf einem Bild.

Mit unserem Hirn glauben wir Dinge, die uns oft nicht auffallen! Man sieht auch nicht "ununterbrochen" - allein das Blinzeln eines Auges stört den "visuellen Fluss", der aber vom Hirn unterdrückt wird. Das Objektiv im Augeninneren ist mit dem Objektivsystem in der Kamera zu vergleichen. Mit den Linsen gibt es die Anzeige der Objektivbrennweite (mehr dazu im nachfolgenden Abschnitt Objektive) - unser Objektiv hat nur eine Objektivbrennweite.

Man kann nicht mit dem Blick "zoomen" - wenn man also Objekte vergrößern will, muss man sich zu den Objekten vorarbeiten. Um einen Vergleich zu machen, sollten wir also eine feste Brennweite als Linse verwenden. Das 50er-Objektiv würde als feste Brennweite dem Augapfel als Vergleich nahe kommen, weshalb es auch als normale Brennweite bezeichnet wird.

Hinweis: Ein 50 Millimeter großes Glas auf einem Vollformat-Sensor (Format KB). Achten Sie darauf, dass sich das Augeninnere nicht bewegt (was häufig vorkommt und unser Gesichtsfeld erweitert). Beachte das: Die Wenn Sie eine Digitalkamera mit Crop-Faktor haben (siehe Abschnitt Image Sensor Digitalkamera), verändert sich die als normale Objektivbrennweite geltende Objektivbrennweite - bei dem weit verbreiteteren Crop-Faktor von 1,6 ist die normale Objektivbrennweite 32 Millimeter.

Das einfallende Licht wird im Augeninneren durch die Iris reguliert. Ein vergleichbares "Gerät" gibt es auch mit der Kamera - dort sind es die Rollladenlamellen, die sich auf- und zuklappen. Mit der Blendenöffnung in der Kamera (in der Regel ist die Blendenöffnung im Objektiv) wird eine Vergrösserung oder Reduktion der Blendenöffnung durch mechanische Verschiebung der Blendenrippen erzielt.

Dabei ist es von Bedeutung, dass das bloße Aufnehmen des Bildes durch das bloße Beobachten des Auges durch das Menschenhirn, d.h. das Auswerten und Berechnen der Daten, erfolgt. Sie wird vom Augen des "Apparates" aufgegriffen, aber nicht vom Hirn bearbeitet, da die Aufmerksamkeit tatsächlich auf einen anderen Ort gelenkt und auf ihn gelenkt wird.

Die Bildschärfe des Hintergrundes verändert sich auf einem Bild nicht mehr, auch wenn man es aus der Nähe betrachtet (sozusagen will das Hirn nun den Grund näher betrachten). Das verursacht eine kleine Reizung im Hirn - deshalb ist dieses Bild mit Unschärfe sehr abwechslungsreich. Wir können diese Reizung noch verschlimmern, wenn wir dem Hirn die gewünschten Informationen entziehen - normalerweise möchte man jemandem in die Augen schauen - wenn nun das ganze Antlitz verschwommen ist, ist die Reizung groß.

Betrachten wir nun, wie "Schärfe" erzeugt wird, wenn das Augenlicht an einem gewissen Ort liegt. Die rotmarkierte Linie schlägt genau auf die Bildfläche (am Netzhautauge). Das Licht der Grünfigur hat seinen stärksten Winkel hinter dem Augen. Ein kleiner kreisförmiger, kein punktförmiger Bereich wird auf der Bildfläche dargestellt.

In der blau dargestellten Abbildung auf der Ebene ist der dargestellte Ring noch groß. Dieser wird bis zu einer bestimmten Grösse noch als spitzer "Punkt" empfunden. Hinweis: Wenn das Hirn entscheidet, dass es die blau dargestellte Zahl sieht, wird sie in Sekundenbruchteilen wiederhergestellt.

Weil die Rotfigur für das Hirn nicht mehr von Bedeutung ist, wird auch die daraus resultierende Verwischung der Rotfigur nicht bemerkt! Die Auflösung (kleinster noch spürbarer Punktabstand ) beträgt 0,5 bis 1 - die Auflösung wird in Winkelabständen wiedergegeben.

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