Fotografie für Einsteiger

Fotos für Einsteiger

Möchten Sie lernen, wie man echte Fotos macht? Mit diesem Buch wird die digitale Fotografie einfach und verständlich auf den Punkt gebracht - gerade für Einsteiger! Grundlagen der Fotografie - Hinweise für den Einstieg in die Fotografie

Mit dieser kurzen Einführung in die Fotografie befassen wir uns mit den Settings über alle Themen hinweg. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Reise-Fotos, Tierfotos, Flugzeugfotos, Blumen oder was auch immer abfotografieren wollen. Die Beispiele und Settings enthalten Hinweise für viele Fälle. Selbstverständlich hat jeder Fachbereich seine eigenen Tricks, aber zum ersten Mal beschränkt man sich auf die einfachsten Sachen, für Sie als Einsteiger.

Gern fügen wir weitere Aspekte in den Artikel ein und stellen weitere Fragestellungen in den Anmerkungen am Ende des Artikels. Der vorliegende Artikel wendet sich insbesondere an Einsteiger in das Fach Fotografie. Wir haben das größtenteils getan, sie werden dann dementsprechend verknüpft und geben dann weitere Informationen. Welche ist die passende Inspektion?

Geradeaufnahmen ? steht vor einem endlos großen Anbot an Fotos und Verzweiflung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sie eine Fotokamera benötigen, die Ihren Anforderungen an die Fotografie entspricht. Möchten Sie mehr Landschaftsaufnahmen machen oder bevorzugen Sie lieber Tieraufnahmen? Fotografierst du nur bei optimalem Lichteinfall oder auch mal in Dunkelräumen? Für die Wahl der geeigneten Fotokamera spielt eine Vielzahl von Aspekten eine wichtige Bedeutung.

Mit digitalen SLR-Kameras (DSLR) oder System-Kameras (DSLM) haben Sie sicherlich die größtmögliche Anpassungsfähigkeit. Durch Wechselobjektive können diese an unterschiedliche Anforderungen angepaßt werden. Linsen sind oft noch teurer als die herkömmliche Aufnahme. Überlegen Sie auch, welche Sujets Sie aufnehmen möchten. Dies ist ausschlaggebend für die Wahl der Fokussierung (Zoom), die eine Videokamera Ihnen anbieten soll.

Wenn Sie nur Landschaftsaufnahmen und wenige Objekte machen, werden Sie mit Weitwinkelbrennweiten auskommen. Aber wenn Sie Porträts, Tieraufnahmen usw. machen wollen, benötigen Sie viel mehr Brennweiten, z.B. Teleobjektive. Für die Aufnahme von Porträts, Tieren usw. benötigen Sie viel mehr Objektiv. Mit diesen "einfachen" Fotoapparaten können auch hochwertige Aufnahmen gemacht werden. Aber für das Topic haben wir hier im Blog einige Posts, die dir bei der Entscheidungsfindung ein wenig weiterhelfen können:

Die optimale Linse für unterwegs - wenn Sie sich für eine DSLR oder DLSM entscheiden. Unser Fotoequipment für die Zoo-Fotografie - mit einer Erläuterung, warum wir was verwenden. Das passende Fotoequipment für Flugzeug-Spotter. Was auch immer Sie sich anschaffen wollen: Gehen Sie in einen Fachhandel und schauen Sie sich zuvor die an.

Spielen Sie mit ihr herum, lassen Sie sie Ihnen das Menu und die Einstellungen vorführen. Sie können auch Bilder im Web betrachten, die mit der entsprechenden Fotokamera aufgenommen wurden. Sie können mit Hilfe von Filmen nach Bildern durchsuchen, die mit speziellen Kameramodellen bzw. Objektivaufnahmen aufgenommen wurden. Ganz gleich, für welche Fotokamera Sie sich entscheiden, wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Einkauf.

Jetzt sitzen Sie mit Ihrer neuen Fotoapparatur zu Haus, blättern vielleicht im Manual oder in den vielen Einstellmenüs Ihrer Fotoapparatur und verstehen nur die Station. Um es so auszudrücken, die meisten Fotokameras sind so eingerichtet, dass ein Hobby-Fotograf gleich anfangen und wunderschöne Bilder machen kann. Zu Beginn gibt es nur wenige Einstellmöglichkeiten, auf die Sie in den Speisekarten achten sollten - später stellen sich immer mehr Fragestellungen und Anforderungen von selbst.

Modernste Kameramodelle ermöglichen es Ihnen, die Aufnahmen im RAW- oder als JPG-Datei zu sichern. Es handelt sich um zwei ganz verschiedene Datenformate: jpg-Format: In diesem Dateiformat werden die Aufnahmen als abgeschlossene Photos abgespeichert. Das Entwickeln Ihrer Aufnahmen, von den Sensorsignalen bis hin zum fertiggestellten Bild, wird von der mitgelieferten Bildverarbeitungssoftware in der Fotokamera durchgeführt.

Am Ende haben Sie ein fertig gestelltes Photo, das Sie von der Karte auf Ihren Computer übertragen können. Zuerst müssen diese Ausgangsdaten von einer Computersoftware in Images konvertiert werden. Aber die RAW-Dateien liefern viel mehr Informationen zur Entwicklung des Bildes als eine PET-Grafik. Dies trifft auch auf die Größe der Datei zu, die um ein Mehrfaches höher ist als bei einer jpg-Datei.

Wenn Sie nicht alle Bilder auf Ihrem Computer editieren (entwickeln) möchten, verwenden Sie das jpg-Format. Andernfalls verlierst du rasch den Wunsch, Bilder zu machen. Wenn die Bildbearbeitung zu Ihrem Hobby der Fotografie gehört und Sie das meiste aus Ihren Bildern herausholen wollen, dann ist das RAW-Format die beste Lösung für Sie.

Dies nimmt den meisten Speicherplatz auf der Memory-Card ein, aber Sie haben die Aufnahmen im jpg-Format fertiggestellt und haben dennoch die Moeglichkeit, Einzelbilder spaeter mit den RAW-Daten sparsamer zu bearbeit. Als zweite Option empfehlen wir Ihnen zunächst die Beschränkung der maximalen ISO-Nummer.

Wenn Sie sich dann die Fotos auf Ihrem Computer ansehen, sehen Sie den ISO-Wert, ab dem das Bildrauschen lästig wird. Dies ist von Fotoapparat zu Fotoapparat unterschiedlich und hängt letztendlich von der Grösse des eingebauten Drucksensors ab. So haben Sie bereits bei der Aufnahme eine Sicht auf die Bildstruktur, um nach dem Drittelprinzip ein Motiv in das Bild zu einfügen.

Außerdem unterstützen Sie die Zeilen beim Aufnehmen des Bildes. Wie gesagt, es gibt viele andere Optionen, die Sie an Ihren Fotoapparaten einstellen können. Sie werden sie sicher, nach und nach, kennen lernen (müssen), je weiter Sie sich mit dem Motiv der Fotografie beschäftigen. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, können Sie sich die nachfolgenden Beiträge ansehen:

Eine gut belichtete Aufnahme hat sowohl dunkele als auch helle Bereiche, die nicht in Weiß oder Schwarz driften. Zwischendurch werden alle Farbnuancen und Helligkeitsstufen aufgeteilt und führen zu einem kontrastreichen Gesamtbild. Leider gibt es bei vielen Motiven überhaupt keine weißen oder schwarzen Bereiche. Sie können auch beides unmittelbar anbieten, z.B. einen schwarzen Wäldchen, in dem der äußerst strahlende Sternenhimmel zu erkennen ist.

Diese kann dann für die meisten Fotoapparate nicht mehr angezeigt werden und es kommt zu Fehlbelastungen. Was wir erreichen wollen, ist die Fragestellung, welche Einflussfaktoren tatsächlich die Exposition eines Bildes ausmachen. Aus diesen drei Parametern ergibt sich das so genannte Expositionsdreieck in der Fotografie. Der Blendenring ist eine Form von Ringen im Objektiven der Fotokamera, die geöffnet und geschlossen werden können.

Tatsächlich wirkt die Öffnung wie ein Hahn, bei dem das Spiel mit dem fließenden Strom das Ergebnis ist. So ist eine Öffnung 2,8 viel breiter offen als eine Öffnung 23, was für Einsteiger oft etwas wirr ist. Zusätzlich zum Einfluß auf die Aufnahme kann die Blendenöffnung auch dazu verwendet werden, die Bildschärfe zu verändern.

Dies ist die so genannte Tiefenschärfe, d.h. der im Bild angezeigte Ausschnitt.

Die Darstellung des Motivs ist gestochen scharfe, der Untergrund ist nur weich. Es gibt viele Photographen, die auf so ein Buch reinfallen - wir auch. Vor allem bei Porträts oder Tierfotografien ist dieser Effect beliebt. Mit diesem Foto kann man das sehr gut nachvollziehen.

Die Spitze, das wichtigste Bildmotiv eines Tierfotos, ist spitz. Da will man ein scharfes Ergebnis von vorn nach hinten haben. Deshalb wählen Sie hier lieber eine geschlossene Öffnung. Bei den Werten zwischen Öffnung 8 und 11 handelt es sich um die gewünschten Parameter. Ein weiterer Einfluß auf die Bildebene in Kombination mit der Blendenöffnung kommt von der Objektivbrennweite und der Distanz zum Gegenüber.

Dies würde den Umfang dieses Artikels übersteigen, aber Sie können unseren Beitrag über das Zusammenwirken von Blendenöffnung, Objektivbrennweite und -abstand zum Objekt lesen, wenn Sie Interesse haben. Somit ist es möglich, Bewegungsabläufe auf dem Bild mit sehr kurzer Belichtungszeit zu einfrieren. Für die Aufnahme von sich bewegenden Tieren im Tierpark verwenden wir gern kürzere Einwirkzeiten.

Bei längerer Belichtungszeit wirken die Aufnahmen oft lebendiger. Bei der Aufnahme eines Wasserfalls scheint das Licht bei kurzer Einwirkzeit gefroren zu sein. Mit zunehmender Belichtungszeit verwischt das im Bild enthaltene Löschwasser und Sie können den "Fluss" buchstäblich ausmachen. Auch lange Aufnahmezeiten sind für die Fotokamera aus technischer Sicht kein Nachteil.

Die Problematik ist dann mehr der Fotograf. Während langer Expositionszeiten kann die Fotokamera nicht mehr stabil gehalten werden, verschwommene Aufnahmen entstehen, weil die Aufnahmen unscharf sind. In der Regel kann man davon ausgehen, dass alle Expositionszeiten, die der Objektivbrennweite entspricht, außer Kontrolle genommen werden müssen. Bis zu 1/200 Sekunden Belichtungszeit können bei einer Objektivbrennweite von 200 Millimetern aus der Handfläche entnommen werden.

Dagegen können bei einer Objektivbrennweite von 50 Millimetern bis zu 1/50 Sekunden von Menschenhand aufzeichnen. Mit Hilfe von Bildausgleichern, die Ihre Fotokamera oder Ihr Objektiv haben, können Sie auch die Aufnahmezeit verkürzen. Aber am Ende gibt es Einschränkungen und dann brauchen Sie ein Dreibeinstativ, um die lange Aufnahmezeit zu erreichen, ohne das Foto zu verwischen.

Der Blendenbereich kann verschlossen oder die Aufnahmezeit reduziert werden. Die Rauschunterdrückung ist umso größer, je größer der ISO-Wert ist, je mehr Bildrauschen im Endbild sichtbar ist. Insbesondere die dunklen Bereiche auf dem Photo sind davon besonders stark befallen. Leider geht diese Entfernung immer auf Kosten der Bildschärfe, die Bilder erscheinen leicht vage.

Dort, wo die Grenzen mit Ihrer Fotokamera liegen, wo die Bilder unschön werden, müssen Sie es selbst herausfinden. Aus diesen drei Parametern - der Blendenöffnung, der Aufnahmezeit und der ISO-Nummer - entsteht nun das Messfeld. Wenn Sie nun einen dieser beiden Größen in den Settings um einen Step ändern, z.B. die Blendenzahl auf 11, müssten Sie auch einen der anderen beiden Größen um einen Step ändern, um ein identisches Belichtungsbild zu erhalten.

Zum Schluss gibt es zwei korrekt belichtete Bilder. Aufgrund der unterschiedlichen Blendenöffnung gibt es jedoch Abweichungen in der Bildschärfe des Bildes. Im Allgemeinen möchten Sie im Falle von Zweifeln ein Fotobuch lieber unterbelichten, als es übermäßig zu belichten. Dabei ist es notwendig zu wissen, dass diese drei Größen immer abhängig sind, um ein korrektes Belichtungsbild zu erhalten.

Zu wissen, wie das Expositionsdreieck arbeitet, erleichtert es Ihnen nun, die Einstellungen auf der Fotokamera korrekt zu verwenden. Bei unterschiedlichen Anwendungsfällen sind die unterschiedlichen Basisprogramme, die Blenden- oder Blendenpriorität, sinnvoll. In einem der beiden Sendungen machen wir nahezu alle unsere Sendungen. Den Vollautomatikmodus verwenden wir nur sehr vereinzelt, da wir zu wenig Einfluß auf das Bilddesign mit der Blendenöffnung haben.

Mit der Zeitraffung wählen Sie die Expositionszeit, mit der Sie filmen werden. Anschließend wählte die Fachkamera einen geeigneten Blendenwert und einen minimalen möglichen ISO-Wert aus. In der Betriebsart Zeitpriorität wählen Sie die Blendeneinstellung an der Messkamera und die Messkamera errechnet dann die entsprechende Aufnahmezeit bei einem minimalen ISO-Wert. Wir verwenden diesen Mode gern, wenn wir mit dem Bild weiterarbeiten oder eine Unschärfe auf dem Bild verhindern wollen.

Für Landscape-Aufnahmen verwenden wir Blendwerte zwischen 8 und 11, um von vorn nach hinten atemberaubende Bilder zu erhalten. Für Porträts oder Makroaufnahmen, bei denen wir ein Objekt vom (verschwommenen) Hintergrundbild hervorheben wollen, arbeitet man gern mit einer offenen Blendenöffnung - d.h. Werte von 2,8 bis 2,8. Der manuellen Modus ermöglicht es, die Exposition der Fotoapparate vollständig per Handschrift zu kontrollieren.

Blendenwert, Aufnahmezeit, ISO - alles kann man auch selbst einstellen. Diesen Mode verwenden wir gern für nächtliche Aufnahmen, für Feuerwerksituationen, in denen wir unterschiedliche Szenarien erproben. Machen Sie dazu ein paar Aufnahmen mit unterschiedlichen Settings von einem Motif und betrachten Sie dann die Bildunterschiede am Computer.

Im Vollautomatikmodus nimmt die Fotoausrüstung alle Beleuchtungseinstellungen vor. Dies ist natürlich der beste Weg, um rasch Aufnahmen zu machen, die oft auch gut ausfallen. Dennoch erfasst die Messkamera nur die Aufnahme und passt die Messparameter an. Bei vielen Fotoapparaten gibt es noch unterschiedliche Motivprogramme. Es gibt Einstellmöglichkeiten für Sportfotos, Feuerwerke, Sonnenuntergang, Aufnahmen im Winter, Porträts im Abendschein und vieles mehr.

Stellen Sie es ein und sehen Sie, was die Fotokamera mit den Aufnahmeparametern macht. Bei Sportprogrammen wird die Fotokamera immer bestrebt sein, eine äußerst schnelle Expositionszeit zu erzielen, um die Bewegungsabläufe der Athleten zu einfrieren. Sie können es dort sehen und mit der automatischen Blendensteuerung selbst einrichten. Das Hauptziel der Fotografie ist es, d.h. nahezu immer, ein scharfes und an der gesuchten Bildposition steckendes Photo zu machen.

Landschaftsaufnahmen werden am besten von vorn nach hinten gemacht, bei Detailfotos das gesuchte Bildmotiv im Vordergrund und bei Tierfotos sind es die Äuglein und das Gesichtsausdruck, die scharfsinnig sein sollten. Auch wir selbst haben oft Enttäuschung erfahren, wenn ein angeblich scharfer Film zu Haus am Computer nicht mehr brauchbar war. Grundvoraussetzung für gestochen scharfkantige Bilder ist die korrekte Scharfstellung auf das jeweilige Ziel.

Es gibt aber noch andere Ursachen, warum das Bild verschwommen sein kann. Wenn Sie fokussieren, sagen Sie der Fotoausrüstung, wo auf dem Bild Sie den Fokus haben möchten. Deshalb sind wir keine Freundinnen und Freundinnen von Autofokus-Einstellungen an der Fotokamera. Gesichterkennung ist nicht nützlich, wenn Sie ein Bild von Menschen darauf machen wollen, aber nicht wollen, dass sie das Hauptanliegen sind.

Danach stellt die Fotokamera einige Gesichtszüge scharf, zum Beispiel in einer Gemeinde, und du möchtest lieber den Hochaltar abfotografieren. Dies wird in den Settings oft als einzelner AF dargestellt. Anschließend öffnet sich im Kamerasucher ein rechteckiges Bild, mit dem Sie den Schärfepunkt festlegen können. Das obige Bild konzentriert sich auf das Augenmerk des Leo.

Mit der eingestellten Öffnung (f5,6) wurde eine ausreichende Schärfentiefe erreicht, so dass der gesamte Körper spitz war. Eine falsche Fokussierung ähnelt dann diesem Bild. Sie können dann nur noch gelöscht werden, sie können auch in der Bildverarbeitung nicht gespeichert werden. Weitere Hinweise für den korrekten Gebrauch des Autofocus finden Sie in einem detaillierten Artikel.

Die häufigsten Ursachen für verschwommene Aufnahmen nach falscher Fokussierung sind Kameraverwacklungen durch zu lange Aufnahmezeiten. Wenn Sie dort nur Objekte fotografieren, können Sie das mit ein wenig Einarbeitung oder mit einem Dreibein tun, um kürzere Aufnahmezeiten zu erreichen. Es trägt dann nur dazu bei, die Expositionszeit, d.h. die Blendenöffnung nach oben und die ISO so weit wie möglich und berechtigterweise nach oben zu reduzieren.

Besser ein wenig Bildrauschen in einem gestochen scharfem Ergebnis als ein unscharfes und rauschfreies Dia. Es ist auch schwer, scharfe Bilder von weit entfernten Motiven zu machen, die in Bearbeitung sind - besonders wenn sie noch im Dunkeln liegen. Mit einer Serienaufnahme können Sie dann vielleicht ein schönes Photo machen.

Geparden in Schärfe - eines von 20 Bildern ist dann erfolgreich. Im Allgemeinen sind lange Aufnahmezeiten ein Hindernis, wenn Sie bei dunkler Beleuchtung gestochen scharf fotografieren wollen. Deshalb wird beim Erwerb einer Fotokamera auch der Erwerb eines Stativs in Betracht gezogen. Es muss kein professionelles Stativ sein, um loszulegen. Weitere Hinweise zu schärferen Bildern findest du natürlich auch hier im Blog.

Es gibt nichts Langweiligeres als ein Foto in der Mitte. Für eine ansprechende Bildstruktur gibt es viele "Regeln", die zum Teil so veraltet sind, dass bereits die Altmeister des Bildes damit zurechtkamen. Die Abbildung oben ist wie folgt strukturiert. Wäre das Foto in der Mitte entstanden, hätte es oben viel mehr (langweiligen) blauem Sternenhimmel gehabt und die Felsen im Vordergund wären verschwunden - so dass nur (!) bohrendes Flusswasser am Boden sichtbar gewesen wäre.

Für zentrale Darstellungen gibt es durchaus triftige Argumente. Wogegen, mit dem obigen Bild, die farbigen Äuglein wieder auf der dritten Linie lagen. Auch für Fotoanfänger ist die komplette Bildbearbeitung heute nicht mehr wegzudenken. Dies ist weniger notwendig, wenn Sie im jpg-Modus mit RAW-Dateien aufzeichnen.

Doch wer in der Fotografie ehrgeizig ist, sollte ein paar Grundkenntnisse erlernen. Bei einer Foto-Tour nach der Rückkehr nach Hause sollte der erste Arbeitsschritt darin bestehen, die Bilder auf Ihren Computer zu übertragen. Erstellen Sie eine strukturierte Oberfläche, in der Sie die Bilder vernünftig speichern können. Es ist sehr hilfreich, dass Sie Ihre Bilder auch in zwei Jahren noch finden können.

Zum Schutz vor Verlusten sollten die Bilder zudem auf externe Datenträger gespeichert werden. Bei uns gibt es ein recht komplexes Sicherheitskonzept (nicht nur wegen der Fotos). Möglicherweise findest du dort auch einige Tipps für dich. Im zweiten Arbeitsschritt sollten Sie die zu bearbeitenden Bilder auswählen und der Öffentlichkeit vorführen.

Glaub uns, niemand will alle 2386 Photos deiner Fahrt haben. Sucht alle fehlerhaften Images aus (Löschen schadet überhaupt nicht). Dann wähle einige großartige Motive aus und zeige sie der anderen. Wir haben auch einen ausführlicheren Artikel darüber verfasst, wie man Fotografien darstellen kann, ohne den Zuschauer zur Flucht zu zwingen.

Wir schaffen es nicht, selbst zu fotografieren. Das hat keinen Sinn, die Aufnahmen sind krumm. Es gibt so viele krumme Gemälde im Netzwerk, wo das Flusswasser auf der rechten Seite oder auf der linken Seite des Strandfotos verläuft - das muss nicht sein. Oft wird uns die folgende Fragestellung gestellt: Welches Verhältnis sollte ein Bild haben?

Im Allgemeinen sollten Sie im 4:3-Format aufnehmen. Manche Fotokameras haben auch die Option, 16:9 oder 1:1 Aufnahmen zu machen. Sie ändert ihr Imageformat nicht - sie trennt lediglich alle Flächen ab, die im Spezialformat nicht benötigt werden. Daher verwendet die gesamte Kameraauflösung im Standard-Format und führt die Bearbeitung später auf dem Computer durch.

Für unsere Urlaubsfotos verwenden wir selbst meist das erprobte 4:3-Format. Aber auch für Landscape-Aufnahmen entscheiden wir uns gern für ein 16:9 oder 16:10 oder 16:9 oder 16:10 Bildformat - um den Weitwinkeleffekt zu untermauern. Machen Sie Fotokopien von einem Photo und schneiden Sie das Image dann in unterschiedliche Auflösungen. Übrigens trifft dies auf alle Bearbeitungsvorgänge zu.

Sie entscheiden, wie Ihre Photos aussehen sollen, und wenn Sie sie mögen, ist es ein ideales Bild. Bei den Bildern nach der Konvertierung handelt es sich meist um etwas kontrastarme und matte Farbfotos. Als letzter Arbeitsschritt in der Bildbearbeitung sollte immer das Scharfzeichnen der Motive erfolgen. Aber das sollte nur diskret gemacht werden - geschärfte Aufnahmen wirken unheimlich.

Wenn Sie mit jpg-Dateien arbeiten, denken Sie daran, dass Sie jedes Mal, wenn Sie Ihre Bilder speichern, durch die Kompression ein wenig an Bildqualität verlieren. Benötigen Sie nun Bilder für unterschiedliche Verwendungszwecke, nehmen Sie diese überarbeitete Fassung als Basis und speichern Sie z.B. die Fassung für FM als neue Unterlage. Bei verschiedenen Anwendungsfällen benötigen Sie unterschiedliche Bildformate.

Sämtliche Bilder werden mit einer Bildschirmauflösung von 72 dpi abgespeichert, was für eine Anzeige auf dem Bildschirm ausreichend ist. Größere dpi-Zahlen sind nur für den Ausdruck erforderlich. Die verschiedenen Verwendungszwecke erfordern nur eine andere Verarbeitung. Komm und sieh dir das an. Darüber hinaus haben wir einige Artikel mit Hinweisen zur Bildverarbeitung in Photoshop veröffentlicht:

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