Bilder Fotografie

Fotos Fotografie

Weil der Fotograf die schönen Bilder macht, nicht die Kamera. Zahlreiche Motive aus den frühen Jahren der Fotografie sind noch heute weltberühmte Bildikonen. Weshalb ist es reizvoll, monochrome Fotos zu machen, was sind die Zutaten für monochrome Fotos und was ist in der monochromen Fotografie wichtig?

Beste Tips und Kniffe zum Aufnehmen von Bildern

Es gibt nichts Schýneres, als einen speziellen Augenblick mit der eigenen Fotokamera festzuhalten. Die Fotografie ist heute so simpel geworden, dass man zu wenig über sie nachgedacht hat. In unserem Weblog wollen wir Sie nicht nur mit unserer Fotografiebegeisterung infizieren, sondern Ihnen auch nützliche Bildtipps liefern, mit denen Sie in kurzer Zeit sichtbar vorankommen.

Sie benötigen keine teuren Fotoausrüstungen, um großartige Bilder zu machen. Nein, Sie brauchen nur eine Fotokamera und ein Gegenlicht. Vielmehr ist es wichtig, dass Sie Ihre Kameras steuern können. Weil der Photograph die schönen Bilder macht, nicht die Cam. Im Online-Fotokurs lernen Sie alles, was Sie wissen müssen.

Im Online-Fotokurs lernen Sie, wie Sie selbst schöne Bilder machen können.

mw-überschrift" id="Sch.C3.A4rfe">Schärfe[a class="mw-editsection-visualitor" href="/w/index. php?title=Sch%C3%A4rfe_(Fotografie)&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Schärfe ">Bearbeitung> | | Quelltext bearbeiten]>

Das Erkennen von Einzelheiten in einem Foto wird als Bildschärfe bezeichnet. Bildschärfe ist ein wichtiges Anliegen bei der fototechnischen Realisierung. Wenn die Bildschärfe physisch präsent ist, wird von der Bildschärfe gesprochen. Wenn man nur die Bildschärfe sieht, redet man von einem Schärfeindruck. Bei der alltäglichen Fotografie spielen Schärfen nur eine untergeordnete Bedeutung, und der Eindruck von Bildschärfe ist bei der Beurteilung der Qualität eines Bildes immer dominant.

Bildinformationen können nur mit Bildschärfe angezeigt werden. Wenn man viele Einzelheiten unterscheiden kann, hat ein Foto eine große Brillanz. In der Praxis wird der Ausdruck Bildschärfe oft mit dem Ausdruck Bildschärfe gemischt (feine Körnung oder große Pixelanzahl = große Schärfe). Allerdings ist die Bildauflösung nur einer von vielen Einflußfaktoren.

Erst durch die Bildschärfe kann ein Photo eine Information übertragen. In der Fotografie wird die Güte dieses Informationstransports auf drei verschiedene Weisen bewertet: Die Anzahl der noch unterscheidbaren Zeilen wird mitgerechnet. Die Bildschärfe ist in der Malerei ein spezielles Gegenmittel. Aesthetisch gesehen mag es weniger scharf (= weniger Details) in einem Spiegelbild geben, aber dieses Spiegelbild kann immer noch mehr ausdrücken.

Schärfenmuster 3: Das rechte Motiv zeigt mehr Bildschärfe (Haare) - dennoch bietet das rechte Motiv unterschiedliche Bildinformation (das Haar bläst). Daraus resultiert ein großer Kontrastbereich, der eine hohe Bildschärfe erzeugt. Das richtige Photo wird von den meisten Zuschauern als scharfer bezeichnet (weil es kontrastreicher ist). Die Vergrösserungen (aussen) zeigen klar, dass das rechte Bildfeld mehr Brillanz hat.

Bildschärfe und Eindruck von Bildschärfe sind zwei unterschiedliche Sachen. Die Beurteilung der Bildschärfe wird von vielen Faktoren beeinflußt - daher der Begriff subjektiver Eindruck von Brillanz. Dies ist in der optischen, fotografischen und kinematografischen Industrie ein besonderes Merkmal, das man an den Rändern sehen kann. Der Umfang der Randdarstellung wird in der Fotografie als akuter Tanz bezeichne.

Randschärfe ist eine Frage der (Licht-)Öffnung: Ein endlos kleines Loch in der Camera obscura erzeugt ein endlos scharfes (ohne Rücksicht auf die Beugungseffekte), aber auch endlos dunkel. Sobald Sie das ganze Fenster groß machen, wird das Foto zwar etwas aufgehellt, aber auch weniger gestochen scharfe. Für die Schärfemessung sind neben entsprechenden Technikgeräten drei Anforderungen wichtig: Das Prüfbild wird wiedergegeben - und mit dem fertiggestellten Abbild als Vorlage abgeglichen.

Die Differenz macht es möglich, die Bildschärfe zu bestimmen. Die Verwendung dieses Bildes als Vorlage würde das Resultat verfälschen. Die Bildschärfe wird von vielen verschiedenen Einflussfaktoren beeinflußt. Der Schärfegrad der obersten Bilder kann auf unterschiedliche Weise miteinander vergleichbar sein: Der Mensch ist im täglichen Leben immer von einer Vermischung zwischen der tatsächlichen (körperlich verfügbaren) Bildschärfe und der durch die menschliche Empfindung hervorgerufenen Bildschärfe umringt.

Letzteres nennt man den Eindruck der Bildschärfe. Die Bildschärfe von Fotos kann mit Hilfe des Schärfeeindruckes geändert werden. Unter dem Stichwort Optimierung werden die Verfahren zur Beeinflussung des Schärfeeindruckes zusammengefaßt. Das Verfahren, den Eindruck der Bildschärfe zu ändern, ist bereits über hundert Jahre her. Mit einem feinen Farbpinsel und einer speziellen Lackierung wurden die Details des Motivs (meist Auge und Kontur), die für den Eindruck der Bildschärfe wichtig sind, sanft wiedergegeben.

Schon heute können Bilder mit der passenden Bildbearbeitungssoftware so retuschiert werden, dass ihr Schärfe-Eindruck wiederhergestellt wird. Durch verschiedene Entwicklerchemikalien und Papierqualitäten sowie gezielte Nachbelichtung konnte der Gegensatz über das gesamte Bildfeld hinweg weltweit verändert werden. Der Kontrastwechsel vollzog in der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert einen deutlichen Qualitätssprung: Unscharfe Maskierung (der Gegensatz wird nur an den Rändern innerhalb eines Bilds erhöht).

Anfang der 90er Jahre begann eine neue Ära der Fotografie (sehr unspektakulär). Damals wurden 95 Prozent aller Bilder in Großlabors produziert. Innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde wurde jedes (damals analoge) Photo ausgewertet und nachbearbeitet. Auf diese Weise konnte jedes einzelne Motiv in zehntel Sekunden ausgeblendet, nachbelichtet, maskiert usw. werden. Die beste Art, diesen Wandel zu verfolgen, ist der Abgleich von Bildern aus den 80er und 90er Jahren.

Auch wenn sich die von den meisten Photographen verwendete 35mm-Filmtechnik in dieser Zeit nicht wesentlich verändert hat, ist der Abstand in den Aufnahmen dieser Zeit klar erkennbar. Die Motive sahen dadurch sehr stark und stark aus. Aufgrund der Einschränkung auf 10 cm 15 cm wurde die physische Unschärfe der digitalen Bilder kaum wahrnehmbar.

Seitdem sich unsere Sehgewohnheiten, wie oben beschrieben, an die allgegenwärtigen, automatisierten Bildoptimierungen angepaßt haben, kommt der tatsächlichen Bildschärfe nur noch eine untergeordnete Bedeutung zu - was am wichtigsten ist, ist der Eindruck der Brillanz. Sharpness Pattern 8: Linkes Foto: Verstärkt den Eindruck von Bildschärfe durch schwarz. Rechts im Bild: Nach dem Aufhellen des links im Bild ist die schlechte Druckqualität der Tintenstrahldrucker ersichtlich.

Schärfenmuster 9: Die Schärfeeinstellung hat eine dritte Bedeutung für die Schärfewahrnehmung (Schärfeeindruck). Der wichtigste Einfluß auf den Eindruck der Bildschärfe ist die Optimierung des Bilds. Die Rohversion eines Photos kann mit keiner Bildgebungstechnik dargestellt werden. Jeder bildgebende Prozess erzeugt eine Änderung im Bild. Als Bildgebungsverfahren werden alle Arten von Geräten (Drucker, Bildschirme, Belichtungsgeräte....) bezeichnet, die Bilder anzeigen können.

Der kausalste Weg, ein Bild in seiner rohen Version zu betrachten, ist nur das Slide. Doch auch hier genügt eine veränderte Bildtemperatur, um den Eindruck zu verändern. Weil ein Bild in jedem Bearbeitungsschritt geändert wird, bemüht man sich, diese Änderungen zu kontrollieren (um die Bilder zu optimieren).

Der zweitwichtigste Einfluß ist die physische Bildschärfe. Dies bezieht sich auf die Bildschärfe der Rohversion eines Bildes (Film nach standardisiertem Entwicklungs- oder RAW-Dateiformat einer Digitalkamera). Bislang sind es vor allem die optischen, mechanischen und physikalischen Auswirkungen der Bildgenerierung (chemisch oder photoelektrisch), die den Eindruck von Bildschärfe bestimmen. Am häufigsten wird angenommen: viele Bildpunkte = viel Brillanz.

Die Bildschärfe wird hauptsächlich durch die Helligkeits-, Farb- und Sättigungsunterschiede empfunden. Das fertige Bild muss eine Mindestgröße von 20 cm × 30 cm haben. Das Bild muss neben dem Modell sein. Beispiel Test 2: Aus dieser Datei muss ein Bild von mind. 20 cm 30 cm aufgenommen und mit dem Bildschirmbild abgeglichen werden.

Als Bildgebungsverfahren werden alle Arten von Geräten (Drucker, Bildschirme, Belichter,....) zur Anzeige von Bildern angesehen. Das Erkennen von Details und Struktur in örtlichen Bildbereichen ist eine Zeichnungserstellung. Wenn es keine Zeichnungen mehr gibt, werden in diesen Gebieten anstelle der Struktur nur noch kontrastschwache Bereiche angezeigt.

Zeichnen ist ein Ausdruck für die subjektive (Schärfe-)Bewertung eines Bildes. 100% Randschärfe wäre die ideale Voraussetzung für ein scharfes Foto - aber das ist nicht möglich. Am ehesten kommt diesem Wunsch (100% Schärfe) die Vektorgraphik entgegen. Aber die wesentlichen Merkmale von Bildern sind: Zusammenfügen von verschiedenen Bildelementen (ohne Ränder, die "mit der Hand geschnitten" aussehen).

Alle Fotos sind verschwommen. Ausschlaggebend für den Ausdruck großer Bildschärfe ist daher: Helligkeitsdifferenzen sind die größten Differenzen, die das menschliche Auge in einer Aufnahme wahrnimmt. Dieser Helligkeitsunterschied kann sowohl weltweit (für das gesamte Bild) als auch örtlich (zwischen verschiedenen Bildelementen) erkannt werden. Bei hohem kontrastreichem Verlauf kann der Subjektiveindruck der Bildschärfe erhöht werden - in der Regel auf Kosten der physischen Auffälligkeit.

Sharpness Pattern 11: Ein hochkontrastreiches Photo. Die Problematik: Je höher der Kontrast eines Fotos, umso weniger Bildschärfe hat es. Vielmehr nimmt der Eindruck von Bildschärfe zu. Dies wird als großer Kontrastbereich bezeichnet. Durch den hohen Kontrastbereich wird eine große Bildschärfe erreicht - es gibt jedoch kein Abbildungssystem, das den Kontrastbereich der natürlichen Umgebung in einem einzigen Aufnahmebild komplett ausgleichen kann.

Das Kontrastverhältnis eines Bildes wird durch den Abstand zwischen der hellsten und dunkelsten Position bestimmt. Mit zunehmender Abstufung kann die Bildschärfe erhöht werden. Abhängig von der Zahl der Differenzierungsebenen ist ein Photo in der Lage, Bildinformation zu übertragen (= scharfe Abbildung). Dadurch wird eine ausreichende Bildschärfe im täglichen Leben sichergestellt.

Wörtlich übersetzt: "Natur eines Fotos" Unter Bildqualität verstehen wir die Summe aller Einflussgrößen, die die Bildqualität bestimmen. Sie können ausgezeichnete Bilder mit älteren Analogkameras ohne elektronische Bauteile und unbrauchbaren Schnappschüssen mit einer teueren digitalen Kamera machen. Zusätzlich zur Bildschärfe, die für Nichtfachleute oft das einzige Gütemerkmal ist, spielt noch eine Reihe weiterer Faktoren eine Rolle: Jede Voraussetzung, die die Bildqualität beeinflußt, beeinflußt auch die Bildschärfe.

Deshalb kann die unterschiedliche Bewertung der Bildschärfe als Beispiel für die Bewertung der Bildqualität herangezogen werden. Wörtlich übersetzt: "komprimieren" Wenn das Bild einer 10 -Millionen-Pixel-Kamera ohne Kompression gespeichert würde, wäre die Bilddatei 30 Megabytes groß. Dies ist etwa gleichbedeutend mit 20 Bildern, wenn die gleiche Digitalkamera die Bilder mit JPEG-Kompression speichert (hohe Qualitätsstufe).

In den meisten im JPEG-Format abgespeicherten Bildern sind solche Objekte vorhanden - allerdings meistens in einer schwächeren Ausprägung. Zeittafel der Fotografie.

Mehr zum Thema