Fotografie Tipps

Tipps zur Fotografie

Drittelregel, der Goldene Schnitt, ein ausgerichteter Horizont - es gibt viele Regeln, die in der Fotografie beachtet werden sollten. Tips für die Naturfotografie - Aufnahmen von Pflanzen und Blumen. Die besten Tipps meiner Leserschaft zusammengefaßt! Ich habe vor ein paar Tagen meine Leserschaft nach ihren Fototipps befragt. Und ich bin allen unheimlich dankbar, die sich die Zeit nahmen, ihre Tipps mit mir zu teilen.

Welches sind Ihre besten Fototipps? Welchen Rat würden Sie einem Anfänger geben, um sich in der Fotografie rasch zu verbessern? Die nachfolgenden 36 Fototipps sind das Ergebnis der Beantwortung.

Schneller geht's nicht, Zeit und Ausdauer sind auf jeden Fall sehr gefragt. Sie sollten zunächst den Bezug zwischen Blendenöffnung, Belichtungszeit und ISO-Wert kennen, um den Automatikbetrieb mit der Digitalkamera zu beenden und Bilder von Hand aufzunehmen. In einem Anfängerkurs habe ich die meisten Male selbstständig durch Buch - und YouTube-Videos gearbeitet und das Gelernte und die Theorien immer wieder in die Tat umgesetzt.

Übung, Übung, Übung, Übung. Lerne zu sehn! Aus meiner Perspektive ist die Fotokamera nicht so bedeutend, ich gehe von Grundkenntnissen wie Blendeneffekt und Zeitangaben aus. Lies viel und YouTube hat viele Tipps. Es wird vermutet, dass ISO, Blendenwert, Verschlusszeiten und andere Fachbegriffe und deren Verwendung bereits abgeklärt sind.

Meiner Meinung nach ist eine Passion für seine Fotokamera eine echte Vorraussetzung! Auch die teuersten Geräte machen keinen richtigen Photographen aus Ihnen, aber der Ausblick auf das Foto und das Resultat zähle. Guter Musikant, Autor, Sportler usw. übt mehrfach pro Tag. Als Photograph sollten Sie nicht damit rechnen, dass es Ihnen einmal im Jahr besser geht.

Sehen Sie weniger scharfe Diagramme auf Websites (oder anderen Photographen auf Facebook/Instagram, oder Kamerazusammenfassungen auf YouTube), gehen Sie mehr raus und machen Sie Fotos (siehe Pkt. 1). Lerne Techniken und verstehe dann, dass es nur Pinseln und Malen ist. Die Fotografie ist nicht die Methode, sondern das, was man damit macht (das Bild). An einem bestimmten Zeitpunkt für eine lange Zeit (6+ Monate) nur mit einer festen Brennweite funktionieren und sehen, was dies mit Ihren eigenen Fotos / Ihrer eigenen Ansicht macht.

Letztendlich verstehe, dass es kein Richtig und kein Unrecht gibt und suche deinen eigenen Weg. Ehrlich gesagt, war das erste, was ich getan habe, das gesamte Handbuch der Fotokamera als Schlafenszeit zu lesen und dann die Technik mit Versuchen auszuprobieren. Beeinflussung des Bildes durch Blendenöffnung und Belichtungszeit.

Sobald Sie die Blenden- und Verschlusszeiten beherrschen, können Sie sich noch weiterbilden. Schauen Sie sich Ihre alten Bilder an und sehen Sie selbst, welche Fortschritte Sie in der Vergangenheit gemacht haben und lernen Sie daraus. Geht es um Technologie, d.h. ISO, Apertur, Weissabgleich und die vielen anderen Einstellmöglichkeiten oder geht´s um´s Photographing?

Grundlage der Fotografie ist das Bildmotiv, die Sichtweise, die Botschaft eines Bilds. Dabei spielt es keine Rolle, welche Technologie oder welche Kameras verwendet werden. Machen Sie also auf jeden Fall Bilder und haben Sie Spass damit. Wenn der Tag kommt, an dem Sie mehr wollen als Bilder, wenn Sie besondere Lichtszenen wollen, wenn Sie mit verschiedenen Schärfungsbereichen und vielem mehr zurechtkommen.

Danach beschäftigen Sie sich mit der Methode, arbeiten sich schrittweise an den erwünschten Ergebnissen und lernen eine unglaubliche Menge. Fotofernsehen hat mir am meisten und Ihren Tipps weitergeholfen! Wichtigster Tip für mich ist, erst einmal die eigene Fotokamera kennenzulernen. So kennen Sie deren Funktion und die Funktion der jeweiligen Drehknöpfe in- und außerhalb, denn dann können Sie sich auf das Bild und das Objekt fokussieren, denn jede Bewegung ist richtig.

Dann kommt das Wechselspiel von Blendenöffnung, ISO und Zeit. Die Grundlagen der Farbtheorie (Komplementärfarben, etc.) erlernen. So haben andere Photographen ihr Image "konstruiert" und so weit wie möglich reproduziert (Stichworte Licht, Dunkelheit, Striche und Strukturen). Für das Motif ist nur eine feste Brennweite oder eine gewisse Farbgebung (z.B. rot) unbedingt erforderlich.

Du bist rasch überwältigt und solltest zuerst alles aus der Ausrüstung herausholen. Sie lernen die Kameras viel besser und können sie nach Ihrem persönlichen Gusto einstellen. Schauen Sie sich die Fotos anderer Photographen an und entdecken Sie neue Bild-Ideen, wenn Sie sich in einem kreativen Loch befinden. Der schnellste Weg zu lernen ist, den einen oder anderen Fotoworkshop eines Photographen zu besuchen, dessen Fotos in Bezug auf Aussagekraft und Techniken am ansprechendsten sind.

der schon lange photographiert und ihn so oft wie möglich auf seinen Reisen begleitete und um Tipps und Tricks nachfragt. Vielleicht fotografiere das Gerät mit der Einstellungen deines Bekannten und dem resultierenden Foto. Praktizieren, üben, üben, eventuell einem Fotoklub beitreten, der dem Neuen hilft und die Fotos nicht mündlich macht.

Buchtipp: Ich kann Joe McNally's Basics of Photography empfehlen: Machen Sie stilvolle Fotos. Ich empfehle einem Anfänger, sich eingehend mit seiner Maschine bekannt zu machen, ganz gleich, welches Gerät er hat. Mehr jemand über ihre Kameras weiss, mehr können sie herauskommen. Wenn er damit umgehen kann, ist es einfacher, sich auf das Thema im Alltag oder auf der Straße zu fokussieren.

Wenn Sie es mit der Fotografie als Freizeitbeschäftigung ernst meinen, sollten Sie Fotos in RAW und mit einem Dreibeinstativ machen, um die Qualität der Aufnahme zu erhöhen. Unterstützen Sie die Digitalkamera, stellen Sie den Self-Timer ein - bereit. Mit mir war es so, dass ich ca. 12 Jahre in der Fotografie aktiv war, ohne wirklich wunderschöne Fotos zu machen.

Ich war schon immer von der Bildschärfe und Brillanz der Bilder professioneller Fotografen begeistert. Ich fotografierte in RAW und konnte so die Bildschärfe und Brillanz der Bilder richtig ausnutzen. Aber ich habe mich daran gewöhnen können und konnte mir nicht einmal die Möglichkeit bieten, ohne Stative in der Natur zu arbeiten.

Allmählich wurde das Verständnis der Kamera- und Filtertechnologie immer wichtiger. Mit der Zeit wurde der photographische Anblick immer stärker und ich habe immer wieder großartige Orte oder Bildideen beim Gehen, Laufen oder Auto fahren gefunden. Oft habe ich den Anschein, dass es zwei verschiedene Fotografen gibt, die eine sammelt Kamera und Objektiv, die andere fotografiert und dann natürlich übt, übt, übt, übt!

Nicht nur" beim Photographieren. In den Grundkursen, viel gelesen, gibt es tonnenweise sehr gute Fotografie - das Buch, aber auch YouTube ist ein unverzichtbares Mittel. Lernen durch Handeln, etwas lernen und dann selbst durchprobieren. Versuchen Sie, die Funktionsweise der Kameras zu begreifen und betrachten Sie die Bilder nur als eine Anregung der Kameras, um eine gewisse Lage wiederzugeben.

Überlegen Sie, wie Sie die Kameraeinstellungen (Blende, Belichtungsdauer, ISO) und Ihre Sichtweise verändern können, um das Resultat zu optimieren. Arbeiten Sie an jedem Bild, bis Sie überzeugt sind und verstehen, warum die Fotokamera die Sache "anders sieht" als Sie. Sehen Sie sich viele Bilder von anderen Photographen an und lernen Sie von den positiven und negativen Bildern.

Weshalb funktionieren Bilder gut, warum andere weniger? Finden Sie ein Modell, dessen Fotostil Ihnen zusagt. Versuchen Sie, diese Bilder wiederherzustellen oder wenigstens vergleichbare Bilder zu machen. Machen Sie ein Einzel-Coaching mit einem versierten Photographen, dessen Arbeitsweise Ihnen liegt. Schauen Sie sich Ihre schönen Bilder so lange an wie Ihre bösen. Man kann nur von beiden etwas erfahren.

Wenn Sie Bilder machen, die Ihnen oder anderen nicht wirklich zusagen, ist es nicht Sache der Kameras oder Objektive. Kaufen Sie ein gutes Gebrauchtobjektiv statt einer neuen Aufnahme. Hör auf, die Videokamera zu ziehen, nutz sie! Ein Ertrag von 10 aus 100 Auflösungen ist großartig!

Machen Sie keine Bilder von allem, was Sie sehen. Suchen Sie nach Sachen, die Sie wirklich interessiert und machen Sie Bilder davon. Arbeiten Sie an der Weiterverarbeitung Ihrer Bilder, aber machen Sie daraus keine wissenschaftlichen Erkenntnisse! - Hören Sie auf zu photographieren und beginnen Sie (bewusst) zu photographieren! Ich habe dann mein ganzes Wissen über Fotografie in einem E-Book gesammelt und publiziert - und es wird auch heute noch angeboten.

  • Danach wußte ich, daß ich Bilder machen konnte, die nicht nur mir gefielen. Ich habe gerade erst mit dem Fotoshooting begonnen und bin in die freie Wildbahn gegangen. Ich habe dort mit Belichtungszeiten und Blende experimentiert und verstanden, wie die Fotografie abläuft. Wenn ich mit meiner Technologie nicht mehr weiterkommen konnte, war das Netz eine große Erleichterung.

Ich habe also nach Photographen gesucht, die Tipps und Tricks weitergegeben haben, und so bin ich auf Ihrer Website angekommen. Ein paar Tipps von mir: Beim Durchlesen dieser Fototipps finden Sie immer wieder einige Punkte: Viele der Inhalte weisen mich auf die 21 Möglichkeiten hin, meine eigenen Fotoartikel zu vervollkommnen.

Die Bildgestaltung ist eines der Hauptthemen, die Ihre eigene Fotografie erheblich aufwerten. Immer wieder stelle ich dann fest, dass ich in meiner Fotografie das tue, was ich schon kann und was für mich wirkt. Eines der Bücher, das ich vor kurzem las, aber sehr zum Denken anregte, war "Bruce Barnbaums Die Fotokunst".

Ziel ist es, die eigenen Ideen in die Fotografie einfließen zu lassen, die Fotografie als Kommunikationsmittel zu benutzen und den eigenen Style zu entwickeln. Falls Sie noch mehr Tipps haben, was Ihnen beim Fotografieren half, schreiben Sie mir in den Text!

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