Leica Cle

Die Leica Cle

Der 1980 eingeführte Minolta CLE war eine weitere Entwicklung des Leitz/Minolta CL und des Leica CL. Der 1980 eingeführte Minolta CLE war eine weitere Entwicklung des Leitz/Minolta CL und des Leica CL. Die Minolta CLE war wie ihr Vorgänger ebenfalls mit einem Leica M Bajonett ausgestattet und bietet neben den beiden bewährten Weitwinkelobjektiven mit 40mm und 90mm Brennweite auch ein 28mm-Objektiv an. Rokkors Linsen zeichnen sich durch eine sehr gute Abbildungsqualität aus, erreichen aber nicht die präzise Farbwiedergabe der Summicron-C 2.0/40mm und der Elmar-C 4.

0/90mm zur Leica CL.

Von technischem Interesse war auch die TTL-Blitzmessung der Minolta CLE. Dies funktionierte nicht nur mit dem System-Blitzgerät der Minolta CLE, sondern auch mit den Minolta-Blitzgeräten der XD- und XG-Serie. Im relativ jungen Zeitraum von 1980 bis 1984 wurden rund 35.000 Exemplare hergestellt.

Ein absolutes Novum ist die begrenzte Vergoldung der Minolta CLE. Diese Tatsache und die Begrenzung auf nur 300 Exemplare für den heimischen Markt haben dazu beigetragen, dass die Minolta CLE einen legendären Namen unter den Liebhabern gefunden hat. Heute ist es etwas leichter geworden, eines der äußerst raren, goldplattierten Minolta CLE Limited Edition Models außerhalb Japans zu erstehen.

Deshalb sind wir sehr glücklich, eine dieser äußerst raren Fotoapparate in sehr gutem Originalzustand anzubieten. Mitgeliefert werden das vergoldete Minolta CLE (Seriennummer 3000280) mit dem Objektiv 2,0/40mm vom Typ 2.0/40mm (Seriennummer 2107517), der original und ungebrauchte Tragegurt, eine Streulichtblende, die original Holzbox, eine Preisanzeige und die original Garantiescheinwerfer des Stücks!

Sie sollten sich die Möglichkeit nicht entgehen lassen, dieses schöne und äußerst rare Modell in neuwertiger Ausführung zu erstehen.

Mintolta CLE

Diese schöne Fotokamera, die neben der "großen" M-Leica führt ein schattiges Dasein führte und mir jedenfalls kaum bekannt war, bevor sie in meinen Besitz gelangte, wollte ich hier schon immer mal vorzustellen versuchen. Bei der Minolta CLE handelt es sich um eine 35mm Sucherkamera mit TTL-Belichtung und Blendenpriorität. "1972 unterzeichneten Leica und Minolta einen Kooperationsvertrag für Mit dem Leica M-Bajonett wurde eine kostengünstige Einstiegskamera entwickelt und gebaut.

Das Resultat war die Leica Classic, entwickelt von Leica, aber von Minolta in Japan hergestellt, die 1973 auf den Markt kam und bis 1976 produziert wurde. Die Leitz stoppte die Fertigung unter anderem, weil der günstige KL die Verkaufszahlen für die M Modelle bei für sank. Dann hat Minolta die Kameras selbstständig zu CLE weiterentwickelt.

Im Jahr 1981 hieß das Model eingeführt und war bis 1984/5 erhältlich, es wurden fast 3.000 Stück geliefert. Der Minolta CLE hat einen elektronischen Shutter mit einer Verschlussgeschwindigkeit von 1/1000 s und einem integrierten TTL-Belichtungsmesser (âdurch das Objektivâ). Es war die erste Digitalkamera mit einem M-Bajonett, mit einer automatischen Belichtungssteuerung und einer automatischen TTL-Blitzsteuerung.

Somit wird auch auf Änderungen der Beleuchtungverhältnisse während die Aufnahme und ändert diese dementsprechend reagieren. Die CLE Sucher haben 28mm, 40mm und 90mm Sucherlinien für Der Minolta CLE wird als zuverlässig bezeichnet, aber ohne Ersatzteillieferung sind elektronische Fehler heute kaum noch zu beheben. Es wurden jedoch mehrere Komponenten aus der Minolta XG-Serie übernommen hergestellt, so dass einige Teile miteinander kombinierbar sind.

2] Der CLE wurde nur in schwarz verkauft, daneben gab es eine âCLE-Goldeditionâ von 300 Stück für dem japanischen Markt. Die übrige Bearbeitung ist ebenfalls auf einem hohen Level, in vielen Einzelheiten auch besser bearbeitet und gelöst als mit dem ursprünglichen Leica CL. Minolta durfte hier beweisen, dass sie nicht nur Linsen im Mäntelchen of secrecy für Leica herstellen konnten, sondern es auch noch besser machen konnten.

Das unterstrich der gleichzeitig mit dem CLE auf den Markt gebrachte M-Rokkore, obwohl das Objektivdesign natürlich auf Leica zurückgeht. Aber ich benutze die Digitalkamera gern und nicht immer. Also läà ist eine tolle Mischung aus Sony A7 und Minolta CLE mit den kleinen M-Objektiven. Eine gewisse Ironie der Story, denn Sony hat den Namen "Minolta" verschwunden, was meiner Ansicht nach unverzeihbar ist.

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