Messsucherkamera Digital

Digitale Messsucherkamera

wir sprechen von analog (digital ist zu teuer für reine s&w Fotografie. Die neue digitale Leica Messsucherkamera ohne Display // Pressemeldungen 2016 // Pressemeldungen // Presse-Center // Firma

Die digitale Generation der Leica Serie umfasst zusammen mit den Baureihen Leica Monochrome und Leica Monochrome (Typ 246) und Leica Multiplexer-Modelle. Der Leica M-D ist das erste Produktionsmodell der Digital M-Serie ohne Kamera-Display. Obwohl die Leica M-D alle Vorteile des über Jahre ausgereiften Leica Entfernungsmessersystems vereint, verzichtet sie ganz bewußt auf alles, was technologisch möglich ist.

Die technische Ausrüstung der Leica L-D beruht weitgehend auf der Leica N262. Sie ist wie alle Digitalkameras mit einem CMOS-Vollbildsensor ausgerüstet, der jedoch nur für die Entfernungsmessung konzipiert ist und auf Videobilder und Livebilder auskommt. Damit ist es möglich, bei Bedarf alle Einstellmöglichkeiten der Digitalfotografie in der weiteren Bearbeitung anzupassen.

Der Leica M-D hat eine klar ere, funktionelle Formensprache und weist Design-Details wie eine Messingkappe auf, die für ihre seitliche Neigung zur Leica M9 bekannt ist. Zu Gunsten der dezenten Optik wurde auf das Logo der roten Leica auf dem Gehäuse der Kamera komplett verzichtet. 2. Der kaum wahrnehmbare Abschluss der Leica M-D garantiert neben der Puristik ein Höchstmaß an unauffälliger Optik.

Der Leica M-D ist ab jetzt zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 5950 EUR zu haben. Die Optik des Traditionshauses legte den Grundstock für den Markenmythos Leica.

Reflex oder Entfernungsmesser?

Beim Lesen dieses Vergleichs stellt man sich die Frage, warum die Entfernungsmesser-Kameras bei allen Vorzügen nur ein Randphänomen sind. Heutige spiegellose Kameras (ohne Entfernungsmesser) ersetzen jedoch zunehmend SLR-Kameras. Der Entfernungsmesser ist ein optisch-mechanisches Instrument, das eine Millimeter-genaue Fokussierung durch Ankopplung an das entsprechende Objekt ("Entfernungsmesserobjektive") erlaubt.

Diese " Sache " ist sehr komplex in der Herstellung, die Herstellungstoleranzen sind mit denen eines schweizerischen Uhrwerks zu vergleichen, daher ist es kein Zufall, dass damit ausgerüstete Fotoapparate sehr kostspielig werden. Auch die digitale Version verlangt eine besonders große Präzision, da die Schichtstärke der Pixelfläche nahe Null liegt, während die Emulsion bei Analogkameras größere Abweichungen ohne negative Auswirkungen erlaubt.

Die Sucher der neuen Leica Minolta Leica Minolta Leica ist wohl die bisher besten, denn vor allem die hellen Summilux (oder sogar Noctilux) Linsen haben eine sehr geringe Schärfentiefe und vergeben nicht den kleinsten Messfehler. Die vielen Vorzüge der Sucherkameras gelten auch für die immer beliebter werdende " spiegelfreie " Kamera (von denen die Sucherkameras nur eine einzige Version sind), die wesentlich dazu beiträgt, dass viele ihre voluminösen DSLR-Systeme ausrangieren ("verkaufen") und entsprechende Modelle von Sony oder Fuji kaufen.

DSLR's sind nach wie vor unentbehrlich im Profibereich (vor allem Sportfotografie), aber auch dort (im Modebereich, Eventfotografie, Reportagen, etc.) gehen die Professionals wegen der Vorzüge, die ich später im Detail auflisten werde, auf spiegelfreie Systeme über. In den siebziger Jahren eroberte die SLR-Technologie den Weltmarkt durch die Fähigkeit, alle verfügbaren Optiken mühelos einzusetzen (vor allem wegen der beliebten Zoom-Objektive) und ließ sie nicht mehr los.

Auch eine DSLR der Einsteigerklasse könnte oft viel besser abschneiden, wenn der Eigentümer ein verbessertes Glas kaufen und das mit der Digitalkamera mitgelieferte "Kit-Objektiv" in eine Vase umwandeln würde. Abbildung oben Das ist die X100s, eine hochmoderne "spiegellose" Digitalkamera ohne Entfernungsmesser, die mit ihren "Verwandten" aus der X-Serie Canon und Nikon Angst macht.

Sie ist das "Werkzeug" des Photographen. Der " eierknackende Wollmilchsau " (die alles könnende Kamera) existiert auch mit Fotoapparaten noch nicht. Auch das hat nichts mit Analog- oder Digitaltechnik zu tun. Seitdem ist Sean Reid ein anerkannter Kameraspezialist. Vor kurzem hat er einen Aufsatz für die Website "Luminous Landscape" geschrieben, in dem er die allgemeinen Funktionsprinzipien erläutert, die er für eine Fotokamera für wesentlich erachtet.

Es war auch eine Bekräftigung meiner Wahl für eine Leica, dass er diese als hervorragendes Beispiel für funktionales Aussehen gewählt hat. Höchste Abbildungsqualität bei kompaktem Design: Große Sensorik kann in verhältnismäßig kleine Bauformen eingebaut werden, auch die Linsen können aufgrund ihrer Nähe zur Bildfläche gering sein.

Natürlich wird die Abbildungsqualität auch dadurch verbessert, dass alle Hersteller in diesem Segment, ob Leica, Zeiss oder Voith, sehr große Anforderungen an ihre Objektive haben. Die Qualität der Bilder zählt zu den professionellen High-End-DSLRs und geht natürlich weit über die "Consumer-Produkte" hinaus. Sollten auch die Autofokus-Systeme nicht mehr mit sehr guten Fotoapparaten arbeiten oder ein störendes AF-Hilfslicht abgeben, kann der Sucher trotzdem einfach eingestellt werden.

Auch die Fokussierung durch Hemmnisse wie Zäune oder Glaspaneele ist kein Problem, während der Autofocus immer auf das Eis gerichtet ist. Auch das Triggerrauschen ist wesentlich ruhiger als bei der SLR, bei der einige Geräte vor dem Fühler im Moment der Aufzeichnung entfernt werden müssen. Nachteil ( "klassischer" Viewfinder, Ausnahme: B ( "Typ 240"): Sucherparallaxe: Es können abstandsabhängige Bildabweichungen zwischen dem Sucherbild und dem eigentlichen Motiv auftreten.

Suchersperre: Wenn relativ große Linsen verwendet werden, kann ein Teil des Sucherfensters (rechte obere Ecke) abgedeckt werden. Möglicherweise wartungsintensiver: Das Messsuchsystem ist ausschließlich mechanischer Natur und muss teilweise neu justiert werden, dies ist nur im Betrieb möglich. Die Nachteile der Spiegelreflexkamera liegen direkt in den Vorteilen der SLR's: Das Sucherbild korrespondiert mit dem Sensorbild, Makrobereich und sehr lange Objektivbrennweiten sind somit kein Hindernis.

Kein "extra Sucher" für Kurzbrennweiten (siehe Abbildung oben). Allerdings machen die Modelle der Serie 240 und 10 (sowie die neuen spiegelfreien Modelle von z. B. Sony oder Fujifilm) alle Nachteile des optischen/mechanischen Entfernungsmessers überflüssig: Durch das große Rückendisplay oder einen zuschaltbaren Elektronensucher ist es möglich, dass ab sofort alle Optiken, unabhängig von der Objektivbrennweite, auch Fremdlinsen (wenn sie von Hand scharfstellbar sind) auf dem "M" verwendet werden können.

Das " E " enthält alle Vorzüge der Messsucherkamera und verfügt zugleich über "Features", die sonst nur mit DSLRs möglich wären.

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