Fuji Objektive test

Test der Fuji-Linsen

Die Fujinon ist der Linsenhersteller innerhalb der Fujifilm-Gruppe. Probieren Sie unsere Objektivpalette aus, um zu sehen, wie sich unterschiedliche Objektive und Blendenwerte auf das Bild auswirken. Was für feste Brennweiten von Frujifilm sollte ich verwenden? Martin Hülle Photography::: Outdoor & Abenteuer im Freien und in der freien Wildbahn im Freien und in der Wildbahn im Freien im Freien und in der Wildbahn im Freien im Freien im Freien im Freien im Freien | Reise & Reportage

Bei meinem Fotoprojekt My North wurden von Fahrt zu Fahrt verschiedene Objektive des X-Systems von Fujifilm verwendet, die zusammen einen Fokussierungsbereich von 10 bis 200 Millimetern (entsprechend 15 bis 300 Millimetern von 35mm) überspannten. Es gab aber auch Wander- und Schitouren, bei denen ich ausschliesslich feste Brennweiten nahm - und das waren die fotointensivsten Ausflüge.

Nachdem alle Arbeiten abgeschlossen waren, war es spannend zu erfahren, welche Fokussierungen und Linsenkombinationen am meisten verwendet wurden. Deshalb ist das schnelle XF16-55mmF2. 8 R LM WR Vario eine gute Entscheidung, da es für mich den für mich bedeutendsten Teilbereich eines Objektivs ausfüllt. Dies wird daher nicht nur von Aspekten wie Motiv-, Detail-, Licht-, Momenten- und Verarbeitungswahl beeinflusst, sondern zu einem großen Teil auch von den verwendeten Linsen.

In einem späteren Photoprojekt möchte ich diese "Verdichtung" nutzen und, wenn möglich, über die gesamte Projektlaufzeit mit nur wenigen festen Brennweiten photographieren - konkret: mit drei, höchstens vier Linsen. Aber welche Brennweiten sollte ich letztlich einnehmen? Inklusive 4 R und dem XF60mmF2. 4 R Makro - es gab damals sowieso keine anderen Objektive für das X-System.

Die 35 war mein Lieblingsobjektiv und das meistverwendete auf der Reise. Bei der 18 wurde mir jedoch von vornherein nie richtig wärmend, was sowohl am Blickwinkel als auch an der Optik liegt, die mich nicht wirklich überzeugt hat. Nachdem die ersten Zoomobjektive von Frujifilm auf den Markt kamen, stellte ich die festen Brennweiten und das XF18-55mmF2 zur Seite. 8-4 R LM OIS wurde für lange Zeit zu meiner Brot- und Butterlinse.

Bei Outdoor-Touren ist ein Zoomen ganz unkompliziert - keine lästigen Linsenwechsel bei Schneestürmen oder anderen unangenehmen Verhältnissen, und die wesentlichen Fokussierungen sind immer auf der Fotokamera. Aber für mich war das eine zu große Chance geworden, und ich habe es ein zweites Mal gewagt, nur mit festen Fokussierungen loszulegen. Wenn ich die Frage nach der Insel hätte antworten müssen, wäre die 23 sicher das Objekt, das ich wählen würde, wenn ich nur eine Objektivbrennweite wählen müßte.

Anders als bei der 35 ist sie für mich universell anwendbarer und in der Landschaftsfotografie korrespondiert sie mehr mit dem, was ich ansehe, während die normale Linse in meinen Ohren bereits geringfügig eine teleähnliche Landschaft kondensiert. Ähnlich wie bei der 18 ist es auch hier auf die Objektivbrennweite und die optische Leistungsfähigkeit zurückzuführen. Ich empfand die Abbildungsqualität bei gleichbleibender Objektivbrennweite als die der 10-24.

Die große deutschsprachige Naturfotografin Fritz Pölking sagte einmal, dass ein Motiv dieser Objektivbrennweite rasch klatschhaft ist, weil es schlicht zu viel ins Spiel gebracht hat, was oft unwichtig ist. Das 56 "Portraitobjektiv" war und ist, wie das 23er, ein sehr helles, aber dennoch ein feiner Teil. Bald danach verlangte ich wieder nach festen Brennweiten und machte einen dritten Anlauf.

Auch auf dieser Strecke hatten sich die Zwanziger und Fünfziger bereits bewiesen und waren zuverlässige Wegbegleiter. In den ebenso schnellen 16 habe ich eine für mich ideale Erweiterung entdeckt, da das Glas diesen Ticken weniger erfasst, von dem die 14 normalerweise zu viel spricht. Damit hatte ich mein Traumtrio der festen Brennweiten wiedergefunden.

Es gibt viel zu sagen, dass ich von nun an vor allem mit diesen Objektiven ausgehe und damit meinen "reportageartigen" Landschaftsfotografiestil weiterentwickeln und ausarbeiten kann. XF35mmF2 R WR ist eine nette Vervollständigung des "Triumvirats" als viertes Glas, das ich nun gegenüber dem älteren und schnelleren 35mm bevorzug. Neben dem kleinen 35, das im Stile der Summicron-Serie von Leica als "Fujicrons" die Visitenkarte macht, gibt es seit einiger Zeit zwei weitere Objektive mit einer F2-Blende.

Die Modelle XF23mmF2 R WR und XF50mmF2 R WR sind ebenfalls besonders kompakt, leicht, mit Hochgeschwindigkeits-Autofokus ausgestattet und gegen Verschmutzung und Nässe versiegelt, insbesondere im Vergleich zu den hellen 23 und 56 Glassteinen. Diese festen Brennweiten sind für mich und meine Unternehmen sehr attraktiv, da jedes einzelne Kilogramm in meinem Reisegepäck ein hohes Maß an Masse hat.

Das ist es für den "Heimgebrauch", aber wäre es auch gut genug, damit ein großes Foto-Projekt zu photographieren, über das später wieder ein Fotoalbum auftauchen wird? Deshalb werde ich auf der naechsten grossen Reise vermutlich mit den drei niedlichen "Fujicrons" in die weite Ferne schweifen - allein mit den hellen 16 - und alle Erfahrungen mit diesen Objektiven festhalten.

Bei welchen Fixbrennweiten liegen Ihre Lieblinge?

Mehr zum Thema