Nikon Coolpix S6

Nihon Coolpix S6

Der S6 liegt mit seinem eleganten, geschwungenen Design genauso gut in der Hand wie er aussieht. Die Nikon Coolpix S6 Kamera mit eingebautem Objektiv - detailliertes Datenblatt mit Preisvergleich. Nihon Coolpix S6. 22.06.

2006 | 13:00 | Verena Ottmann. Mit dem 6.0 MP Sensor können Sie mit der Nikon COOLPIX S6 mit nur einem Klick klare Bilder machen. Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie die Firmware für die COOLPIX S6 Digitalkamera aktualisieren.

Die COOLPIX S6 (Silber) 2006 nicht mehr produziert.

Mit einer großzügigen Bildauflösung von 6 Megapixeln und dem hochpräzisen 3fach-Zoom-Nikkor-Objektiv werden beeindruckende Fotos in hervorragender Bildqualität ermöglicht. Mit der neuen Pictmotion-Funktion können die aufgezeichneten Fotos in einer Diaschau mit Musikuntermalung und Spezialeffekten abgespielt werden. Mit der kabellosen Übertragung der Fotos auf Ihren Computer oder Printer via Wi-Fi (Wireless Fidelity) - für uneingeschränkten Fotogenuss.

Der COOLPIX S6 ist in folgender Farbe erhältlich: 6,0 Megapixel für gestochen scharfes Bild auch bei hohen Vergrößerungen. Hoch auflösender 3,0-Zoll-LCD-Monitor (mit Acryllinse) mit 230.000 Pixeln für einfaches Einrahmen, Anzeigen und Anzeigen der aufgenommenen Fotos. Wi-Fi-Unterstützung: Sie können direkt nach der Aufnahme auf einen Computer überspielen.

Außerdem können Sie wie gewohnt zunächst einmal Fotos auf der Karte speichern und später auf einen Rechner oder Direktdrucker (mit dem optionalen PD-10 Wireless LAN Druckeradapter) ausgeben. Speichern Sie Ihre Fotos mit einem von fünf voreingestellten Musiktiteln oder legen Sie Ihre eigene Lieblingsmusik mit der mitgelieferten Nikon Bild Projekt Programmsoftware auf eine SD-Karte in der Aufnahme.

PictMotion Diashows können auf dem Monitor, TV oder PC gespielt werden (Anschluss über COOL-STATION; inklusive). Kamera-interne COOLPIX-Technologien: Portrait-Autofokus, D-Beleuchtung und fortschrittliche Rote-Augen-Korrektur Der Portrait-Autofokus erfasst und fokussiert Gesichtszüge ungeachtet ihrer Position im Gesichtsfeld selbstständig. Das D-Lighting speichert zu dunkle Bilder durch Optimierung von Bildhelligkeit und Detailzeichnungen in nicht belichteten Bildbereichen, während richtig belichtete Bereiche beibehalten werden.

Porträtbilder werden auf dem Monitor und in der mitgelieferten Nikon Picture Project Software in der korrekten Ausrichtung dargestellt. In 15 Szenemodi, davon 4 mit Szenenassistenten, stehen für jede Aufnahme-Situation die passenden Presets zur Verfügung - von Indoor bis zum Feuerwerk. Kalender-Funktion: Zur einfachen Selektion werden die Fotos nach dem aufgenommenen Datum geordnet.

Getestet: Nikon Coolpix S6 Kompakt-Kamera

Die Nikon Coolpix S6, das neueste Mitglied der S-Serie, zeichnet sich durch umfangreiche Innovationen wie die Integration der drahtlosen Wi-Fi-Datenübertragungstechnologie und ein enormes 3,0-Zoll-LCD aus. Auf den ersten Blick schwärmt man von der Coolpix S6, denn das Konzept und vor allem die Linien der Kompaktkamera mit minimalen Abmessungen von 101 x 60 x 21 Millimeter können als ungewöhnlich und scheinbar beschrieben werden.

Der Aufbau aus hochwertigem Alu und sportivem Black sowie die gebogene Kurvenform auf der Vorderseite geben dem Nikon S6 das gewisse Etwas. Die 3,0-Zoll-LC-Anzeige schmückt fast die gesamte Kamerarückseite. Li-Ionen-Akku und SD-Speicherkartensteckplatz befinden sich wie üblich neben dem Gewinde des Stativs an der Kameraunterseite.

Das Flaggschiff der Coolpix-Serie bietet in puncto Technologie und Innovation viel zu bieten. So kann sich der Nikon S6 mit dem Wi-Fi-Logo zieren. Die W-LAN-Module entsprechen den Wi-Fi Alliance (Wireless Fidelity) Vorgaben und gewährleisten so die Konformität mit vielen anderen Anbietern wie Microsoft, HP, Dell, Apple, Sony, etc.

Viele Bildverarbeitungsfunktionen wie D-Lighting (Korrekturfunktion für Unterbelichtung) und One-Touch-Portrait (automatische Gesichterkennung und Fokussierung) sowie PictureMotion (benutzerdefiniertes Diashow-Video mit Musikhintergrund) und Best-Shot-Selector (Auswahl des besten Bildes einer Serienaufnahme) verdeutlichen die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Es ist so viel Programm in der Maschine, dass ihre Leistung fast in den Vordergrund tritt. Die Linse ist dadurch gut vor Beschädigung gesichert.

Die Bilder werden auf einem 3,0 Inch ( "7,6 cm") großen LC-Display mit 230.000 Bildpunkten angezeigt. Eine typische Nikon Extra - Bildausschnitt der Bilder kann mit der Zoom-Taste definiert und gespeichert werden. Dadurch wird der nachfolgende Schnitt auf dem Rechner gespeichert. Die Temperatur der Wärmebildkamera wird innerhalb von 0,8 s erreicht und innerhalb von 2 s ausgelöst.

Die Schärfe der Coolpix liegt zwischen 30 Zentimetern (Standardeinstellung) und ewig. Gespeist wird die Camcorder von einem Lithium-Ionen Akku vom Type EN-EL8 In unserem Versuch zeigten sich Schwachstellen und nach fast 60 Testbildern, Videosequenzen und diversen Menüoperationen war der Strom weg. Das Coolpix-Menü ist zwar etwas fortgeschritten, kämpft aber immer noch mit Anlaufschwierigkeiten, besonders wenn es um die Menüschnittstelle (Modusmodus) geht.

Das Navigationsmenü erfolgt über einen Dreh-Cursor, der ebenfalls über horizontale und vertikale Druckstellen verfügen kann. Bei unserem Versuch punktete das Rad durch seine schnelle Menüführung. Die Situation ist anders bei den Funktionen des Menüs für die Betriebsarten. Die Betriebsart ist eine zweite Menüschnittstelle neben dem Menu für manuelle Einstellungen und System-Einstellungen.

Hinter dem Modussymbol verbergen sich der Video-Modus, das Wireless-LAN-Menü, die Tonaufzeichnung und verschiedene Szenenmodi. Zur schnellstmöglichen Einstellung stellt der stetige Übergang zwischen Modus und Menu ein Hindernis dar. Mit der Coolpix S6 sollte das Photographieren nach intensivem Ausdünnen des Menü-Dschungels keine Probleme bei der Bedienung bereiten.

Die manuelle Einstellung (ISO:50, 100, 200, 400, Bildqualität: max. 816 x 112 Pixel) kann im System-Menü vorgenommen werden. Der große 3,0-Zoll-Bildschirm ermöglicht auch bei Sonnenlicht eine gute Übersicht über die Sujets und verpasst daher keinen Sichtkontakt. Eine Besonderheit der Nikon S6 sind die vielen kamera-internen Coolpix-Technologien.

Die unterbelichteten und kontrastarmen Bilder werden mit der Taste D-Lighting übernommen und die Helligkeits- und Detailzeichnungen korrigiert. Das Ergebnis ist beeindruckend (siehe Testmuster). Der Portraitautofokus überzeugte auch in unserem Selbsttest. Das Nikon Coolpix S6 besticht vor allem durch seine kamerainterne Zusatzfunktionalität und sein Konzept. Schwachstellen sind die geschachtelten Menü-Funktionen und die geringe Batterieleistung.

Außerdem ist die Digitalkamera mit einem Kaufpreis von rund 400 EUR sehr aufwendig. Mit der Nikon Coolpix S 6 werden Aufnahmen mit exzellenten und sehr naturgetreuen Farbtönen erzeugt. Der Schärfegrad im gesamten Motiv ist gut, nur die Resultate bei schlechten Lichtverhältnissen waren etwas zart. Bei den Kameraaufnahmen entspricht die Bildqualität dem heutigen Stand der Technik.

Die Nikon S6 erreicht sehr gute Bildresultate. Schreiben Sie eine Bewertung für Nikon Coolpix S6 für sich selbst.

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