Kamera Zoom

Zoom der Kamera

Mondaufnahmen mit 2000 Millimetern: Brückenkamera mit 83-fachem Zoom für die Coolpix P900 Nikon will mit dem 83-fachen Zoom mit der Coolpix P900 Bridge-Kamera Standardsetzen. Sollten selbst 2000 mm nicht ausreichen, gibt es auf Tastendruck einen noch stärkeren Tele-Effekt. Mit einer neuen Brückenkamera stellt Nikon einen neuen Rekordwert auf: Auf diese Weise werden Brennweiten von 24 bis 2000 mm abgedeckt, was einem kleinen Bildschirm entspricht.

Die Coolpix P900 ist jedenfalls auf Karton für die Natur- und Stereofotografie geeignet. Die Kamera soll laut Angaben des Herstellers auch bei einer Objektivbrennweite von 2000 mm noch eine sehr gute Abbildungsqualität haben. Fokuslängen von 2000 mm sind die Domäne der Teleskope. Reicht eine 2000 mm lange Objektivbrennweite nicht aus, können Sie mit Dynamic Fine Zoom bis zu 4000 mm aufzoomen.

Nikon verfügt über die Funktionen, die in dieser Kategorie erwartet werden. Laut Nikon soll die Hintergrundbeleuchtung auch bei Nacht hervorragende Resultate zeitigen. Die Kamera kann nicht mit 4K-Filmen arbeiten, aber mit HD-Aufnahmen. Nikon will mit 19 Szenemodi den Photographen in wirklich jeder Situation optimal ausstatten. Selbst unerfahrene Photographen sollten mit diesen Automaten diese komplizierten Themen in den Griff kriegen.

Selbstverständlich ist die Kamera auch in der Lage, Bilder drahtlos über WLAN und NFC zu übertragen und mit amerikanischen, russischen und japanischen Satellitensystemen zu lokalisieren.

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Das Zoomen im Bild repräsentiert eine Änderung der Objektivbrennweite der Kamera (hier Zoomobjektiv), bei der sich die Kameraposition nicht ändert, und ahmt eine Fahrt hin oder zurück nach, z.B. den Wechsel von Gesamt- auf Nahaufnahme. Der Zoom wird in der Regel durch Änderung der Objektivbrennweite der laufenden Kamera erzeugt, kann aber auch durch Tricks erreicht werden.

Beim Heranzoomen bewegt sich der Zuschauer auf ein Ziel zu, beim Herauszoomen entsteht der Anschein einer Gegenbewegung. Vor allem in Westitalien wurde die Technologie vor allem aus wirtschaftlichen Erwägungen übertrieben genutzt, da Kamerabewegungen - vor allem auf der Schiene - aufwendiger sind: Die Kameraführung ist sehr teuer: Die Verwendung des Zoom als Substitut für Kamerabewegungen wird oft als stilistisches Mittel angeprangert, da der visuelle/räumliche Gesamteindruck als zu artifiziell angesehen wird.

Besonders rasche Brennweitenänderungen bewirken immer einen bestimmten visuellen Sog-Effekt; außerdem werden die aktuellen Platzverhältnisse im Verlauf eines Zoomvorgangs verzerrt (z.B. die Entfernung zwischen Vorder- und Hintergrund). Der Zoom wird in der modernen Produktion viel dezenter eingesetzt, oft nur in ausgesuchten, bewusst akzentuierten Settings. Eine interessante Wirkung, die durch die Kombination von Kamerabewegung und Brennweitenänderung möglich wird, ist der sogenannte Dolly-Zoom.

Über den Umstand, dass der Künstler Cornelsen, 1st edition, ISBN 3-06-102824-2.

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