Praktica

Die Praktica

Das OEM/ODM-Auftragswerk für jeden solventen Kunden: Praktica oder Quelle/Revue. Ã?igkeitsklasse="mw-headline" id="Historie_und_Entwicklung">Geschichte und Entwicklung[Edit | /span>Quellcode bearbeiten]>

Praktica ist seit dem 1. Januar 2015 im Besitz von PRAKTICA LIMITED, SL9 7HJ, Gerrards Cross, GB (siehe Deutsche Patent- und Markenämter Ref. DD646601, 003418944 und 010904605). Schon 1938 - zwei Jahre nach der Kine Exakta von Ihagee - konnte die 35mm Spiegelreflexkamera Praktiktiflex vorgestellt werden. Die Firma wurde von Charles A. Noble und seinem Vater John H. Noble geführt, der Praktiktiflex für den Start im Jahre 1939 vorbereitete.

1948 wurde die erste Praktica auf der Basis der von Siegfried Böhm entwickelten und 1949 (wieder) präsentierten Praktikumskamera gebaut. 5 ] Eine für den Profibereich bestimmte und von Böhm für die Kamerafabrik Niedersedlitz entworfene Digitalkamera war die Praktina. Praktica taucht daher als Pentacon-Marke in neuen Urkunden auf. Praktiktiflex-Kameras sind die Vorgänger der Praktica-Kameras mit M42 Objektivgewinde von 1948.

Die erste Generation der Praktica-Kameras verwendete das Objektivgewinde M42 von 1948. Der Nachfolger der ersten Praktica, die 1951 eingeführte Praktica FX, hatte synchrone Sockel und meisterte damit zum ersten Mal die Blitzsynchronisierung. Die von Pentacon hergestellten Kameras wurden auch außerhalb des Ostblockes unter anderen Bezeichnungen als Praktica ausgeführt, teilweise als Auftragsarbeit für Unternehmen, die die Models unter ihrem eigenen Firmennamen verkaufen.

Die vierte Modellgeneration der Praktica Spiegelreflexkameras wurde 1978 auf der Leipziger Fachmesse mit der Praktica B 200 präsentiert und von 1979 bis 1990 hergestellt. Ein wesentliches Novum war ein modernes Design für Kamera und Objektiv (Prakticar) und der Austausch des M42-Anschlusses durch den Praktica B-Bajonettanschluss (auch PB-Mount genannt).

In der Folgezeit gab es vor allem für den DDR Markt Modelle, die technologisch ausgestattet und damit kostengünstiger zu produzieren waren (siehe Praktica BCC und Praktica BCA). Für den englischen, holländischen und französichen Export wurden dagegen Sonderausführungen produziert, die sich nur in Design-Elementen und Bezeichnungen von den zugrunde liegenden Originaltypen unterscheiden (siehe Praktica BCX, Praktica BC auto, Jenaflex AM-1, Jenaflex AC-1 und Praktica BC3).

Die Praktica selbst hat hier durch die Herstellung eines Adapters für den Anschluss der M42-Objektive an das Bayonett geholfen. Lindemanns, Stuttgart 2000, ISBN 978-3895062124, Herbert Blumtritt: Die Praktikanten. Ausgabe, Photokinoverlag, Halle 1960 Richard Hummel: SLR-Kameras aus Dresden - Historie, Technologie, Fakten. Erstausgabe Reintzsch, Leipzig 1995, ISBN 978-3895061271 W. Mesow: Kleines Buch zur Praktica.

Erstausgabe, Photokinoverlag, Leipzig 1980 Franz Pangerl: Das Praktica-Handbuch. Heering-Verlag, 1967 Roger Rössing: Fotografie mit Praktica 1st edition, Photokinoverlag, Halle (Saale) 1959 (12. Ausgabe 1977). Praktikum - Kameras aus Sachsen. Drehbuch und Regie: Anna Schmidt, Produktion: Mag. Dr. MDR, Erstausstrahlung: 30.10.2011, Zusammenfassung (Memento vom 31.10.2011 im Internetarchiv): mhd.

Praktica - Kampf um eine sächsische Marke. Eingegangen ist der Artikel am 16. Juli 1994. ? Praktiktiflex, auf camerapedia.wikia. com, Zugriff per E-Mail am 16. Juli 2015. Hochsprung ? Praktische Übungen - 1. Erzeugung, Seiten über Praktica-Sammler. de, Zugriff per E-Mail am 16. September 2015. Hochsprung ? Praktica nova-Modelle.

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