Sony Alpha 57

Sony-alpha 57

Mit der Sony ? (SLT-A57V, SLT-A57) steht seit April 2012 eine Midrange-Kamera zur Verfügung. Sony-alpha 57 (SLT-A57) (DSLR bis 1.000 Euro) Rückblick

Leistungsstärker als eine Einsteiger-DSLR, aber weit unter der 1.000-Euro-Marke - so stellt Sony die neue Alpha 57 auf den Prüfstand Die Spiegelreflexkamera besticht durch Spitzenleistung in allen Belangen und belegt den ersten Rang im Amateur-Ranking. Wir haben diesen Prüfbericht im April 2018 mit den aktuell besten Listendaten erneut veröffentlicht: Die Alpha 57 löst die Alpha 55 ab, die erste Sonys mit einem halbtransparenten Rückspiegel.

Das bringt die Alpha 57 nicht nur visuell dem teureren Alpha 65 ein Stück weiter, sondern auch in ergonomischer Hinsicht. Ein formschöner Handgriff mit Gummibeschichtung sorgt für eine sichere Griffigkeit. Mit dem APS-C Sensor werden 16 Mio. Pixel aufgelöst - wie bei der Alpha 55. Wer jetzt den Verdacht auf Stehenbleiben hat, irrt. Den Ingenieuren von Sony sind alle möglichen Detail-Verbesserungen gelungen, die insgesamt zu einer hervorragenden Bild-Qualität führten und in dieser bedeutenden Klasse eine volle 15-Punkte-Projektion gegenüber dem Vorgänger ermöglichen.

Obwohl die Maximalauflösung mit 1.397 Zeilenpaaren pro Bilderhöhe etwas geringer ist, schneidet die Alpha 57 im oberen ISO-Bereich besser ab. Die Alpha 57 erreicht Spitzenleistungen bei der Darstellung von feinen, kontrastarmen Motiven. Sony hat das Rauschen gut im Griff. Ja. Entsprechend den Visual Noise Messwerten können Sie die Bilder bis ISO 6.400 für einen DIN A3 Ausdruck ohne störende Pixel ausgeben.

Die Alpha 57 verfügt über den höchsten Dynamikbereich mit 9,7 Blenden bei ISO 400 bis 800 Sie können die ISO-Zahl auf max. 15.000 steigern, bei Serienaufnahmen auf bis zu 25.600. Die Alpha 57 wird von Sony mit einem hoch auflösenden, bidirektionalen 3-Zoll-Display ausgestattet.

Es wird ein kleines LC-Display verwendet, das ein gestochen scharfe Abbildung anzeigt, aber nicht der sehr guten Bildqualität des OLED-Suchers der Alpha 65 und 77 entspricht. Sony hingegen hat am GPS-Modul gespart: Das Alpha 55 kann Bilder mit Geokoordinaten ausstatten, das kann das Alpha 57 nicht mehr.

Der Moduswahlschalter ermöglicht erweiterte und professionelle Einstellmöglichkeiten. Die Alpha 57 zeigt im Panoramabild extra breite Aufnahmen in guter Bildqualität, die bereits in der Fotokamera montiert sind. Doch Sonys Reklame sagt nur die Hälfte der Wahrheiten darüber aus, denn die dort zugesagten zwölf Frames pro Sek. sind nur in verringerter Bildauflösung verfügbar.

Bei 16 Megapixel vermessen wir fast acht Bilder pro Sek. Noch eine gute Lichtgeschwindigkeit, aber langsam als sein Vorgänger Alpha 55 Der halbtransparente Reflektor erlaubt es dem Alpha, einen Teil des auftreffenden Lichtes auf die 15 Sensorik des Phasen-Autofokus zu richten. Bei einer Einschaltdauer von nur 0,8 s ist der Alpha auch sehr rasch schussbereit.

Der NP-FM500H von Alpha 65 und 77 wird als Batterie verwendet. Fast 1.000 Bilder sind sowohl im Sucher- als auch im Anzeigemodus möglich, wenn Sie Strom sparen. Das macht den 57er zum langlebigsten Alpha mit semitransparentem Spiegelbild. Mit der Alpha 57 gelingt es uns, mit 50 Bildern pro Minute in voller HD-Auflösung zu arbeiten.

Die Ergebnisse sehen schön schärfer aus und bieten Stereoklang. Sony hat mit dem Alpha 57 den Schritt auf den ersten Rang in der Liste der Besten geschafft. Durch die exzellente Abbildungsqualität verschiebt die 57 die besser ausgerüstete Alpha 65 gar von der Spitze. Dies macht Sony zu einer exzellenten Ergänzung zu den Mitbewerbern Canon EOS 600D und Nikon Digitalkamera im mittleren DSLR-Bereich.

Es gibt auch bei der Schnelligkeit nichts zu beanstanden - außer, dass die Serienbildfunktion gegenüber dem Vorgängermodell leicht nachgelassen hat. In der Mitte des Spektrums befindet sich mit der neuen Digitalkamera eine DSLR mit optimaler Leistung. Die 16 -Megapixel-Sensorik sorgt für eine sehr gute Abbildungsqualität. Das Gerät verfügt über ein gutes Level und verfügt über ein schwenkbares Display und Full-HD-Video.

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