Welches Objektiv für Canon

Was für ein Objektiv für Canon

Hier finden Sie das ideale Objektiv, um mit Ihrer EOS-Kamera alles aufzunehmen, was Ihnen gefällt. Wie Sie das passende Objektiv für Portraits auswählen - Canon Tutorials

Wenn Sie sich ein Objektiv mit nur einem Objektiv, vergleichbar mit einer Vergrößerungslupe, vorstellen, so ist die Angabe der Objektivbrennweite in Millimetern der Entfernung zwischen dem Objektiv und dem Kamera-Sensor, auf den das Objekt fokussiert wird. Zoomobjektive haben eine veränderliche Objektivbrennweite, die über die Objektiv-Bezeichnung vom Minimal- bis zum Maximalwert (z.B. 18-55mm) vorgeben wird.

Porträtobjektive haben in der Regel Brennweiten von mehr als 85mm. Hier werden einige Bilder, die mit dem 18-55mm Standardzoomobjektiv gemacht wurden, mit Bildern, die mit einem Portraitobjektiv gemacht wurden, verglichen. Bei klassischer Entfernung hat ein für Portraits passendes Objektiv eine grössere Objektivbrennweite, um ein natürliches Erscheinungsbild zu erzielen und das Model vom Bildhintergrund abzugrenzen.

Jedes Foto haben wir mit der selben Blendenöffnung aufgenommen und nur die Objektivbrennweite umgestellt. Schauen Sie sich die verschiedenen Gesichtsproportionen der Personen im ersten Teilbild an. Siehst du auch, wie sich der Untergrund bei längerer Brenndauer ändert? Bei 24mm sieht das Model entstellt aus, während es bei 70mm und 135mm natürlich aussieht.

Außerdem wirkt der Bildhintergrund bei Aufnahmen mit 24mm im Gegensatz zu 135mm wesentlich auffallender. Auch die Lichtintensität ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines für Portraits geeigneten Brillenglases. Der Blendenwert bezeichnet die Grösse der Linsenöffnung, die das Objektiv auf den Kamera-Sensor richtet.

Jeder Objektivname enthält einen Hinweis darauf, der als 1:2,8 oder 1:5,6 wiedergegeben wird. Manche Zoom-Objektive haben je nach eingestellter Objektivbrennweite einen passenden Blendwert - z.B. 1:3,5-5,6. Je kleiner die Anzahl, umso höher die Maximalblende - die Lichtintensität des Objektives - und der damit einhergehende Nutzen bei Porträtaufnahmen.

Durch die geöffnete Öffnung wird mehr Lichteinfall durch das Objektiv in die Kammer ermöglicht, so dass sich hochintensive Linsen für Portraits bei schlechten Lichtverhältnissen, insbesondere im Innenbereich, anbieten. Der zweite Pluspunkt ist, dass Aufnahmen mit maximaler offener Blendenöffnung (oft als "fully open" bezeichnet) mehr Unschärfe im Bild erzeugen. In der Regel wird dies von Portraitfotografen vorgezogen, da sich das Model besser vom Bildhintergrund absetzt.

Die drei Aufnahmen wurden mit der gleichen Objektivbrennweite gemacht, wobei mit einer kleinen Blende im ersten und einer großen Blende im dritten Teil begonnen wurde. Sollen bei Portraits verstörende Bildpunkte im Bildhintergrund versteckt werden, ist ein schnelles Objektiv sehr nützlich. Im dritten Teil des Bildes wird das Blickfeld des Zuschauers nicht durch den Untergrund gestört und auf das Objekt im Vordergund gerichtet - ein vollkommenes Portrait.

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