Aufbau eines Fotoapparates

Struktur einer Kamera

Struktur einer Kamera Wenn Sie sich die Struktur der Kamera ansehen, werden Sie feststellen, dass sie der Struktur des Auges ähnlich ist. Photographie - der Aufbau einer Kamera:: Heimarbeit/Präsentationen = Eine Kamera setzt sich im Prinzip aus einem lichtgeschützten Kameragehäuse, einem Blendenobjektiv und einem Belichtungsverschluß zusammen. Zusätzlich ist in der Kamera eine Vorrichtung zur Aufzeichnung und zum Transportieren des Filmes enthalten. Die Linse ist ein Linsen- und/oder Spiegel-System in einem Metall-Zylinder. Sie wird zur Darstellung von Leuchtpunkten für Kameras verwendet, die ein reales Abbild auf dem Filmmaterial haben.

Der Blendenwert liegt zwischen dem Fotoobjektiv und dem Filmwerk. Es ist ein einstellbarer Shutter zur Reduzierung der Größe der Öffnung des fotografischen Objekts und steuert die Menge des in die Kamera einfallenden Lichts. Ein lichtempfindlicher Belag, der in ein negatives umgewandelt wird, wird der Belag mit Hilfe von Laserlicht strahlen. Durch die Linse dringt ein Lichtbündel und wird vom Faltspiegel wiedergegeben.

Sie dringt unversehrt in das prismatische System ein, stößt dort aber mit einem Einschallwinkel, der über dem Randwinkel liegt und vollständig reflektiert wird. Danach stößt er wieder auf eine Begrenzungsschicht und der Strahl wird wieder vollständig reflektiert, er tritt ununterbrochen aus dem Winkelprisma aus und kann durch den Bildsucher betrachtet werden.

Wenn der Auslöser gedrückt wird, faltet sich der Faltspiegel nach oben, so dass die Strahlen auf den Träger auftreffen.

Struktur einer Kamera

Betrachtet man die Konstruktion der Kamera beschäftigt, wird man merken, dass diese ähnlich die Konstruktion des Blicks ist. Sie ist der Einstieg und damit eine der bedeutendsten Komponenten des menschlichen Sehens. Nach Lichteinfall durch die Cornea gelangt es in die Iris, die für für die jeweilige Farbe des Menschen ist.

Es funktioniert als Apertur und lässt die Lichtstrahlung, durch die Schärfe, weiter zur Optik. Es bündelt, genau wie die Cornea, beleuchtet und projiziert ein scharfe Abbildung der Umwelt auf die Retina. Das Netzhautgewebe liegt auf der Rückseite des Augenhintergrundes und setzt sich aus lichtsensitiven Empfängern zusammen.

Dabei werden die vorher in den Glaskörper eingedrungenen Strahlen in Nervenimpulse umgerechnet. Wie bei den Augäpfeln durchdringt das Bild verschiedene Teile der Kamera. Zunächst trifft ein Lichtstrahl auf die Linse, die Gläser enthält. Der Lichtstrahl wird auf gebündelt und auf die Bild-Ebene übertragen übertragen. Zur Kontrolle der Menge an Lichteinfall auf den Filter hat jede Kamera eine verschließbare Öffnung, die Blendenöffnung.

Es ist auch in der Linse. Diese übernimmt mit der Kamera den Shutter, ob mechanisch oder elektron. Geschützt wird diese Technologie durch eine Gehäuse ergänzt, die der Kamera ihre Gestalt und ihr eigenes Erscheinungsbild gibt. Und nicht weniger geschützt als das in einer Augenhöhle liegende, von Joch, Nase und Schulterbein umschlossene, fette Kissen.

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