Sony Hx1

Hx1

Bei dem Sensor der HX1 handelt es sich um einen CMOS-Bildwandler mit 9,1 Megapixel Auflösung. Die Sony DSC-HX1 wird ausführlich vorgestellt und mit DSLR- und Kompaktkameras verglichen. DSC-HX1 ("EAN 4905524598728") Kamera mit eingebautem Objektiv Datenblatt mit Preisvergleich.

DSC HX1 von Sony

Am Brückenkamerahimmel, den Sony dort mit der DSC-HX1 eingeführt hat, strahlt seit Anfang 2009 ein strahlender Star. Doch kann die Sony eine ernstzunehmende Variante sein für ehrgeizige DSLR-Fotografen? Man vergleicht mit dem DSLR-Lager, aber auch mit der Powershot-Kompaktklasse von Canon. Das Equipment ist viel versprechend, aber wie ist der Sony in der Handhabung und wie funktioniert der allgemeine Umgang mit rüber?

Vor allem durch den kräftig geformten Handgriff lässt greift der Sony auch bei unserem recht großen Händen zu. Aber die Gestaltung der Sony sieht schlank aus und ist in der Regel gut gemacht. Ein Zoom-Hebel befindet sich am Auslöser, das Programmwählrad ermöglicht nicht nur Einsteigerprogramme, sondern auch anspruchsvolle Einstellungen für die Bereiche A/V, Fernsehen, Multimedia und P. Dies hat uns in der Anwendung gefallen und das Fehlen von Schlüsseln, z.B. für, macht den ISO-Wert überflüssig.

Daneben eine lange Scroll-Liste, die im Live-Bild über Menütaste geändert werden kann, z.B. für Messverfahren, Farb-Modus, Bildschärfe uvm. Es wird keine eigene Favoriten-Liste für Menüeinträge angezeigt. Auch bei Sonneneinstrahlung liest sich der 3''-Monitor lässt noch recht gut, aber mit 230.000 Subpixeln ist er nicht mehr auf dem neuesten Stand. Eine Bildkontrolle vor der Aufnahme z.B. für Selbst- oder Gruppenporträts und/oder Videoberichte sind daher nicht möglich.

In der Liveansicht gibt es keine Zoom-Funktion. 000 (Teil-)Bildpunkte liefern ein hochkontrastreiches und helleres Abbild im Elektronensucher für, hier werden auch die Einstellungen für, Blendenwert, ISO und Belichtungswert dargestellt. Die Sucherblende ist eine Vorstellung größer als z.B. bei der Canon D11, bleibt aber auch in der Einstiegsklasse weit unter der von DSLR-Suchern.

An beiden Anzeigen lässt wird die Bildschärfe noch vernünftig abgelesen, aber bei aktueller Bildschirmauflösung kann man schon jetzt klar mehr erkennen. Der Sony hat hier einiges zu bieten, denn der 20fach-Zoom ermöglicht eine auf Kleinbildverhältnisse konvertierte Objektivbrennweite von 28mm Weitwinkel auf den großen Tele-Bereich von unglaublichen 560mm. Ein näherungsweise großer Zoom-Bereich wie bei der Sony kann nur in der DSLR-Klasse mit extremem Superzoom verwendet werden, z.B. von Tamron mit 18 - 270mm (umgerechnet auf KB = 29 - 432mm).

Der Sony macht gegen solche Mega-Zooms wirklich keinen schlechten Eindruck (siehe hier). Das Sony HX1 verfügt über eine vergleichsweise geringe Auflösung von 9 Megapixeln. Die Sony erscheint jedoch trotz der zurückhaltenden 9 Mio. Pixel Auflösung immer noch überfordert; die Fotos funktionieren sogar mit dem ISO-Basiswert, teilweise sogar auffällig unnatürlich mit Artefakte. Anscheinend uses in-camera Rauschunterdrückungsmethoden in combination with nachträglichen Nachschärfungsmethoden.

Nichtsdestotrotz wird der Sony den Laien mit dem eher toleranten Anblick in den Dingen Bildqualität - jedenfalls in den unteren ISO-Stufen - wohl befriedigen. Mit problemlosen Sujets, z.B. in der Architektur, sind die Objekte kaum wahrnehmbar, aber in der Natur sind die feinen Gebilde in der Regel zu empfindlich.

Uns mangelt es auch an dem wichtigen, qualitativ viel hochwertigeren RAW-Format; der Sony zieht nur JPEG-Dateien. So ist es wenig hilfreich, dass der Sony mit einer durchschnittlichen Anzahl von 46KB Graukartendateien den Geräuschpegel eines Geräts vom Typ D11 (' 45 KB) hat. Als Beispiel: Eine Kamera vom Typ 550D erzielt eine mehr als doppelte reale Auflösung von 2.051 Zeilen auf hochqualitativen Linsen im RAW-Format (unsere Standardmessung), produziert aber trotzdem wesentlich weniger Rauschen (33kb).

Einen Auflösungsplus von 60% erzielt die Sony AG - trotz auch nur nominaler 10-Megapixel - dennoch mit einer Auflösung von über 1.353 Zeilen gegenüber und produziert dabei in den untereren ISO-Gebieten weitgehend artefaktfreie Bildmaterialen. Daß Sony der DSC HX-1 einen ISO-Bereich bis zu 3000 mm gibt, kann nur mit der Kamera-internen Rauschunterdrückungsverfahren erklärt bewerkstelligt werden, die jedoch in der Regel über einen Effekt von unnatürlich verfügt.

Ein großer Pluspunkt des Weichzeichners, insbesondere in höheren ISO-Bereichen, ist, dass kleine Bilddaten schnell in der Kamera bearbeitet werden können. Der Sony verlässt sich - wenn nicht auf einen Top Bildqualität - auf Schnelligkeit. Nach der Abfolge der 10 Aufnahmen (maximal ISO 800 einstellbar) wird jedoch eine erzwungene Pause von 20 Sek. eingefügt, in der Sony die Aufnahmen auf der Memory-Card in einem Zug speichert - gemäß gemütlichem Aufbau eines Bildindexes.

Ein kleiner Bonus: Sony verwendet die Schnellfrequenz für a Stabilisierungsmodus. Im Panoramamodus macht der Sony richtig Spaß. Sie können hier ganz leicht durch die Umwelt schwenken und der Sony erstellt automatisch ein Panoramabild. Die DSLR hat regelmässig überhaupt keine kamerainternen Panoramaunterstützung, liefert aber - wie z.B. Canon - eine Montage-Software mit.

Das folgende Panorama wurde mit einem freihändigen Pan auf dem Sony erstellt (ca. 160°, Originalbild mit ca. 912 x 1.080 Pixel): Obwohl das Panorama mit dem Schaf bewegliche Elementen enthält, ist die Berechnung auf dem Sony ein gutes ergebnis ohne Verschieben der Element. Auch von der Sony erhielten wir einige Panoramas, die selbst bei ungerührten Bildern - zum Beispiel bei Bodenfliesen oder in Rasenflächen - Montagefehlern auftraten.

Schließlich kompensiert der Sony Helligkeitsschwankungen vergleichsweise gut. Schon die Bildhöhe des Sony-Panoramas von 1.080 Pixeln (auch 1.920 möglich) zeigt, dass die HX1 den Video-Modus mit HD-Qualität und den individuellen Bildverhältnissen entspricht. Die Videobetriebsart kommt auf dem Sony Videorekorder näher wie z.B. die Video Funktion der DSLR.

Der HX1 verfügt über einen motorischen Zoom, mit dem Sie die Videoaufnahme auf während ganz einfach ein- und ausschalten können. Der Autofocus führt die Schärfe nach. Praktisch konnten wir auf dem Sony als Ganzes durchaus akzeptable Videoergebnisse erwirtschaften. Die Linse wird hier als Motor-Zoom seiner Stärken abgespielt und funktioniert meistens sauber im Bild, verursacht aber durch einen Gradienten im Bild gegen Ende einen kleinen Ruck.

Störgeräusche kann bei Sony nicht nur bei Erreichen der Zoomgrenze, sondern auch bei starkem Windsog vorkommen; um diese zu verringern, befestigt man sich ein kleines Skin über das am Blitzschuh angebrachte Stereo-Mikrofon. Mit letzterem ist ein Stabilisator, wenn er verwendet wird, in der Regel laut und die Interventionen auf dem Glas werden zusammen mit der Kamera aufzeichnet.

Schließlich verfügen einige DSLRs (Canon 550D, 5D, 6D, 5D II, 1D IV) und die neue Version auch über eine Mikrofon-Buchse, um das Problem mit einem Mikrofon zu mindern. Das Soundqualität der Sony ist auf einem gutem Level, hört sich etwas schmeichelhafter an als bei der Canon DSLR, aber genialer als bei der NikonD5000.

Weil die technische Ausstattung bei der Sony nur Full HDMI mit einer Auflösung von ca. 440 x 1.080 (4:3) Pixeln zeigt, waren wir überrascht, dass unsere Abspieler die Videos im höchsten Qualität trotzdem mit 1.920 x 1.080 Pixeln ausgeben. Wahlweise kann am Sony die Auflösung für die Auflösung (1. 280 x 720 und 640 x 480) gewählt werden.

Das Qualität entspricht nicht ganz dem Filmformat der DSLR von canon, aber dennoch ist die Website mit dafür weniger speicheraufwändig. In der höchsten Qualität (MPEG4) benötigt die EOS 550D (!) mit unserem im Schnitt ausfÃ?hrlichen Testeinsatz bei der Sony nur 87 MB / dafür bereits 337 MB. Der Sony erstellt so ca. 24 min auf Stück während die 500D (auch andere DSLR von Canon) nach ca. 12 min das das Video wegen Erreichen der Speichergrenze (2GB Sony, 4GB Canon) stören.

Die ununterbrochene nachgeführte autofocus funktioniert auf dem Sony im Videomodus rechts zuverlässig, meistens steht er vor Ort. Beispielsweise verfügt auch eine Powershootg 11 über keine Fokussiermöglichkeit während des Videomodus. Auf der Sony während des aktuellen Video zu Drücken kann über den Fokus-Button über der Fokus von Hand oder noch feiner über die Pfeil-Tasten eingestellt werden.

Nach einer Demonstration, wie man beim Verschieben von lässt herauszoomen kann; nicht vollkommen, aber im Qualität wäre ist es aus der Sicht der DSLR-Video kaum möglich. Bei der Sony ist die Belichtung automatisch, schließlich kann der durchschnittliche Belichtungswert vor der Videoaufnahme um +-2 EV eingestellt werden. Das Lowlight und Tonqualitäten finden Sie in diesem "Video Vergleich Sony HX1 bis 500D/5D Markierung II und Nikon D5000".

Grundsätzlich führt Sony hat den Autofocus dauerhaft eingeschaltet, auch ohne den Auslöser durchzudrücken. Sie lässt aber wählen, auf welche Region oder ob im Ort fokussiert werden soll. Der Autofocus fokussiert in der Regel innerhalb einer Sekunden. lässt verändert auch die durchschnittliche Belichtung auf dem Sony um bis zu +-2 Schritte, z.B. in verschneiten Landschaften oder gegen den strahlenden Sonnenschein (plus Korrektur) ändern.

Für die automatischen Optimierung sorgt die DRO-Funktion ( "Dynamic Range Optimizer"), die z.B. Schlagschatten heller macht oder in der kräftigen Version sowohl Lichter als auch Schlagschatten aufwertet. Das RAW-Format fehlte jedoch, das noch wesentlich mehr Optimierungspotential anbieten kann für Kontrastanpassungen hätte Statt bis zu 10,8 LW werden - wie bei der DSLR - nur 8 Blenden erfasst (siehe auch unseren Mitgliederbericht "Das optimierte RAW-Format").

Oftmals werden mindestens +-2 EV benötigt, schließlich hat überhaupt eine Belichtungsklammer und kann mit der sehr kurzen Serienfunktion verwendet werden, z.B. für DRI-Aufnahmen. Das eingebaute Blitzgerät erreicht für Entfernungen im Telebereich bis ca. 5 m, bei höherer ISO-Einstellung aber auch klar weiter. Überraschenderweise synchronisiert sich der eingebaute Flash auf 1/4.000 Sekunden er geht wahrscheinlich selbstständig in den High-Speed-Modus über.

Der Sony Store auf "Memory Stick Duo" (Hinweis: kein Memorystick kann ohne "Duo" verwendet werden), die derzeit mit bis zu 32 GB erhältlich sind unter Kapazität Zusätzlich zum für "Info-Lithium" Akku NP-FH50 und Akkuladegerät werden ein kleiner Kameratrageriemen und eine mitgelieferte Diskette mitgeliefert. Ergänzend finden Sie einen Bild-Browser (PMB), eine spezielle Kamera-Soundsoftware.

Schlussfolgerung: Der Sony macht ohne Zweifel viel Spaß. Die Dynamik ist kleiner als bei Fotokameras mit RAW-Format und die Belichtungsreihenfolge bringt Ihnen keine Probleme, da die Bandbreiten zu gering sind. Im Videomodus kann der Sony durch den Motor-Zoom und den Auto-Fokus von nachgeführten Punkte sammeln. Insgesamt können wir Sony-Anwendern weiterempfehlen, die auf der Suche nach einer unkomplizierten und unkomplizierten Digitalkamera mit einem hohen Spaßfaktor sind und kein bisschen von Bildqualität.

Für uns ist die Sony für eine besondere Videoaufgabe nützlich mit Zoom-Effekten gewünscht Aber auch für kleinformatige Editionen können die Aufzeichnungen häufig noch gut nutzen. Bildformat: Monitor: Autofokus: ISO-Bereich: Belichtung: Gehäuse: Weitere Merkmale: Objektiv-Lichtstärke 2.8-5.2, entsprechend 28 - 560mm KB.

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