Canon Digitalkamera Kompakt

Digitalkamera Canon Kompakt

Zubehörschuh: Olympus/Panasonic (auch Leica Kompaktkamera), Standard Mittelkontakt; eingebauter Blitz (ausklappbar). Die Canon "POWERSHOT G7 X MARK II EU23" Kompaktkamera (20.1 MP, 4.2x opt.

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Der 1,0-Zoll-Sensor, das Canon 1:1,8-2,8 Präzisions-Objektiv und der DIGIC 7 Prozessoren machen Ihre Bilder und Full-HD-Filme zu etwas Besonderem. Welche Hilfe bieten diese Angaben? Oft wurden die nachfolgenden Punkte von unseren Auftraggebern kommentiert: o * * * * o o o Ein großartiges Instrument aber Vorsicht mit Video Für 3 von 3 Kundinnen nützlich.

Drei von drei Personen fanden diese Rezension nützlich. Das g7x m2 ist eine großartige Kompaktkamera, aber wenn man Videoaufnahmen machen will, gibt es unglücklicherweise zwei Fehler: Zum einen macht die Digitalkamera beim Scharfstellen lautstarke Störgeräusche, die auch auf den Videoaufnahmen zu hören sind. Das Innenmikrofon stürmt sehr laut, besonders wenn man sich für die Herstellung von Blogs interessiert, sollte man darauf achtsam sein.

Im Außenbereich ist diese Digitalkamera eine echte Meisterleistung, dazu kommt die sehr kleine Bauform. Der Fotoapparat macht tolle Aufnahmen. Nützlich für 1 von 3 Anwender. Eine von 3 Personen fand diese Rezension nützlich. Für Photos und Blogs geeignet. Besonders die rasche Synchronisierung mit dem Telefon und der Fotokamera ist großartig!

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mw-headline" id="Modelle">Modelle[Bearbeiten | | | Quellcode editieren]>

Canon hat PowerShot 1996 als Name seiner kompakten Digitalkameras eingeführt. Gleichzeitig gibt es eine zweite Produktfamilie namens Digital IXUS, die sich von Beginn an mehr an Anfänger wendet und sich durch ihr außergewöhnliches Konzept auszeichnet. Alle Modelle hatten bis Ende 2011 die Gemeinsamkeit, dass kleine CCD-Sensoren mit Bildschirmdiagonalen zwischen 6 und 11 Millimetern installiert wurden.

Lediglich beim Typ B1X ( "2012") wurde zum ersten Mal ein verhältnismäßig großer CMOS-Sensor mit einer Bildschirmdiagonale von mehr als 20 Millimetern in eine Canon PowerShot eingelassen. Bei den ersten Modellen der A-Serie waren die Eigenschaften mit denen der damals verwendeten Analogkameras vergleichbar. Mit der Zeit begann der Kamerahersteller die Bedienung für Anfänger zu vereinfachen, aber die vielen Einstellungsmöglichkeiten wurden zunächst nicht aufgegeben.

Ende 2008 hatten alle Fotoapparate eine automatische Programm-, Verschlusszeit- und Blendensteuerung, konnten aber auch vollständig manuell angesteuert werden. Für noch anspruchsvollere Anforderungen hat Canon im Unterschied zu vielen anderen Anbietern erst Ende 2009 auf den Einsatz des Suchers verzichtet, da der LC-Monitor in heller Umgebung nicht deutlich sichtbar ist.

Außerdem ist der Bildsucher sehr hilfreich bei Serienaufnahmen von sich bewegenden Gegenständen, da während der Aufnahmen kein Live-Bild auf dem LCD-Monitor angezeigt werden kann. Ein besonderes Merkmal der A-Serie ist die ungewöhnliche Spannungsversorgung für die Kompakt-Klasse, die mit AA-Batterien oder AA-Batterien verwirklicht wird und von den Anwendern aufgrund der großen Reichweite und der günstigen Lade- und Ersatzakkus als großer Pluspunkt erachtet wird.

Bei den neuen und vorläufig auch bei den bis 2011 gebauten Modellen der A-Serie gibt es keinen mehr. Außerdem haben die Geräte weniger Handeinstellungen und wenden sich damit verstärkt an eine weniger erfahrene Zielkunden. Mit den Modellen der G-Serie richtet sich die Serie vor allem an den ambitionierten Amateurfotografen.

Durch ihr robustes Vollmetallgehäuse sind die Fotoapparate verhältnismäßig leicht und besitzen verhältnismäßig komplexe, leistungsstarke Optiken. Ein besonderes Merkmal ist das drehbare und schwenkbare Blitzgerät und der Blitz-Schuh, mit dem die Canon System-Blitzgeräte mit der Digitalkamera betrieben werden können. Schon frühe Modelle wie die G3 konnten aufgrund der hohen Qualität der Linsen mit einer sensorischen Auflösungen von 4 Megapixel fotografieren, die zwar schlechte Linsen, aber nominal wesentlich höhere Auflösungen überlagerten.

Folgende Geräte hatten eine immer größere Bildauflösung, wodurch das 7 -Megapixel-G6 noch durch relativ niedriges Rauschen gekennzeichnet war. Mit der G7, die auf das schwenkbare Display zugunsten eines kleineren Gehäuse verzichtet und einen größeren Zoom-Faktor im Telebereich und damit eine geringere Lichtintensität um einen Öffnungswert aufweist, kam es zu einem Durchbruch.

Canon war wie die meisten anderen Anbieter am "Megapixel-Rennen" mit dabei, das mit der neuen G-10 und 14,5 Megapixel einen temporären Höchststand für Canon erfuhr. Erst mit der im Okt. 2009 vorgestellten PowerShot 11 wurde die kontinuierliche Megapixelzunahme aufgegeben und mit einem 10-Megapixel-Sensor gar ein Rückschritt gemacht.

Der Strom wird von Lithium-Ionen-Batterien geliefert, die zwar kleiner sind als konventionelle AA-Batterien, aber auch einen wesentlich größeren Wert haben. Ein weiteres besonderes Merkmal ist der in alle Modelle der G-Serie integrierte Klassiker unter den optischen Suchern, der als Ersatz für das LCD verwendet werden kann. Mit der G1 X ist ab Januar 2012 die erste PowerShot mit einem außergewöhnlich großen 18,7 14,0 x 14,0 Millimeter CMOS-Sensor erhältlich.

Bei der SX-Baureihe handelt es sich um eine Spiegelreflexkamera mit einem wesentlich grösseren Zoom-Bereich als bei normalen Kompaktmodellen, jedoch müssen grössere Kameraabmessungen akzeptiert werden. Ein klassischer Bildsucher hat kein eigenes Suchergerät mehr, aber einige Geräte haben einen digitalen Spion. Nach der ersten Reihe folgte eine einstellige Nummer ("S1" bis "S5"), die 2008 von der SX-Serie wiederaufgenommen wurde.

Seit 1999 führt Canon neben der S[x]-Serie eine S[xx]-Serie (mit zweistelliger Nummer). Bei den ersten beiden Modellen der Baureihe (S10, S20) handelte es sich um preisgünstige Einsteigerkameras, während sich das 2001 eingeführte Model S30 an eine neue Gruppe von anspruchsvolleren Photographen richtete. Seit den Anfängen waren die Geräte der Baureihe fachlich stark mit den anspruchsvolleren Hobbymodellen der G-Baureihe verbunden, bieten diese aber in einem wesentlich geringeren und leichtgewichtigeren, aber weniger robusteren und designorientierteren Gehäusemaß.

Sie befinden sich sowohl im Preis als auch in der Technik zwischen den beiden Baureihen IXUS und G. Neben den IXUS-Modellen bietet sie die Möglichkeit der manuellen Einstellung, nicht aber den Zoom-Faktor und die Schwenkanzeige der IXUS-Serie. Die neueren Ausführungen ab der Baureihe S 90 übersteigen die Parallelschwestern der G-Serie im Weitwinkel-Bereich in der Lichtintensität, sind aber durch das kompaktere Objektivdesign im kritischen Tele-Bereich nach wie vor minderwertig.

Durch den kompakten Aufbau der neuen Objektive ergeben sich auch deutliche Verzeichnungen, die bei Aufnahmen im JPEG-Format innerhalb der Kameras zwar automatisiert kompensiert werden, bei Aufnahmen im RAW-Format aber je nach RAW-Konverter von Hand nachkorrigiert werden müssen. 1 ] Einige RAW-Konverter, wie Silkypix, bieten keine Unterstützung mehr für diese Modell. 2 ][3] Der im Oktober 2011 eingeführte S100 verfügt erstmalig in der S-Serie über einen CMOS-Sensor mit einer Bildauflösung von 12 Megapixel.

Ein Jahr später vorgestellt, hat der S110 nur geringfügige Änderungen am Gerät in einem leicht modifizierten Metallgehäuse: Er verfügt unter anderem über einen Touch-Screen, anstelle von GPS wird ein WLAN-Modul installiert und er verfügt über eine elektrische Libelle. Erhältlich ist die Digitalkamera in den Farben weiss, silbern und schwärz. In der D-Serie gibt es wasser- und stoßsichere Fotoapparate für Outdoor-Aktivitäten und für Anfänger (meist nur wenige Handfunktionen).

Bei der PowerShot Pro -Serie ist der Zoom-Faktor bei gleicher Lichtintensität höher als bei der G-Serie. Frühere Versionen waren die PowerShot Pro70 und Pro90 IS. Die PowerShot Pro1 wurde im MÃ??rz 2004 vorgestellt, eine für den anspruchsvollen Amateur konzipierte Digitalkamera, die mit den Konica-Minolta A2 und A200, Nikon Coolpix 8700, Olympus C-808080 und Sony F828 konkurriert, mit denen sie den gleichen Sony 8-Megapixel 2/3 Sensor hat.

4] Das Gerät ist die erste Kompaktkamera, die mit einem "L"-Objektiv mit einer äquivalenten Objektivbrennweite von 28-200 Millimetern und einer Lichtintensität von 2,4-3,5 Pixeln ausstattet ist. Der LCD-Bildschirm der Digitalkamera ist drehbar und schwenkbar und verfügt über einen elektrischen Sichtfenster. Die als CHDK (Canon Hack Development Kit) bezeichnete Änderung ermöglicht die Verwendung des RAW-Dateiformats und vieler anderer Funktionalitäten, die sonst nur bei höherpreisigen Fotoapparaten verfügbar sind.

Das CHDK wird auf der SD-Karte gespeichert und nur in den volatilen Arbeitsspeicher (RAM) der Digitalkamera eingelesen.

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