Chmod 777

Khmod 777

chmod 777 meinedatei.txt chmod (aus dem Englischen: change mode) ist ein Kommandozeilenprogramm unter Unix, mit dem die klassischen Unix-Dateirechte geändert werden können. Aufgabe: Was bedeuten diese Linux-Dateirechte eigentlich, was chmod 755, chmod 777? Nachfolgend die Erklärung für das chmod 777. hello I want/must set the folder + subfolder to 777 :) how do I do that?

path to the folder /home/dominik/wwww/litotex_0_7_0 :). Voller Zugriff entspricht CHMOD 777, Lesen, Schreiben entspricht CHMOD 755. Sollen Berechtigungen geändert werden, werden Sie in der Regel aufgefordert, z.B. einen "CHMOD 777" oder "CHMOD 666" einzustellen.

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CHMOD (aus dem Englischen: Änderungsmodus ) ist ein Befehlszeilenprogramm unter Unix, mit dem die Rechte der alten Unix-Dateien geändert werden können. Der chmod-Befehl existiert seit der ersten Ausgabe von AT&T-Unix (Anfang der 1970er Jahre). Attributänderungen können nur vom Eigentümer der Akte oder vom Benutzer root vorgenommen werden. Dabei sind zunächst einmal Einstellungen möglich; für die detaillierte Ausgabe (verbose) kann -v und für das rekursive Blättern in allen Unterverzeichnissen -R gewählt werden. x Modus steht für die Rechte-Maske, die auf die jeweilige bzw. die einzelnen Verzeichnisse angewendet werden soll.

Mit chmod kann eine kurze Notation leicht Dateiberechtigungen zuweisen. u steht für den Besitzer (Benutzer), d für die Benutzergruppe und o für alle anderen Gruppen. Zum Beispiel, um allen potentiellen Nutzern die Ausführungsrechte einer Akte zu erteilen, ist ein chmod a+x Filename ausreichend. Die Verknüpfung dieser Nutzerklassen mit den Dateiberechtigungen erfolgt über drei mögliche Operatoren: = legt die zugehörigen Dateiberechtigungen für die Nutzerklassen fest, unabhängig von ihren bisherigen Rechten am jeweiligen Zielobjekt (Override).

Dann werden die zugehörigen Datei-Rechte festgelegt. Dies ist kein Datei-Recht, sondern ein Austausch für x, der das Ausführungsrecht für Verzeichnisse festlegt (unabhängig davon, ob sie es zuvor festgelegt haben) und nur für solche Verzeichnisse ein Ausführungsrecht festlegt, die bereits ein Ausführungsrecht für wenigstens eine Nutzerklasse haben.

Daher ist es nur mit + und der Option -R möglich, den korrespondierenden Anwenderklassen Zugang zu einem Ordnerbaum zu gewähren, ohne das Ausführungsbit auf normale Files (keine Programme) zu legen, was sonst beim Aufrufen von chmod -R a+rx der Fall wäre. Bei X können Sie chmod -R a+rX.

Bei den vier Oktalziffern nach dem chmod-Kommando gibt es jeweils einen Zahlenwert von 0 bis sieben für die Zahlen S, U, G oder O. Bei U, G und O steht 4 für read, 2 für write und 1 für execute. Durch das " klebrige Bit " ergeben sich unterschiedliche Verhaltensweisen für Verzeichnisse und Datein.

Für Verzeichnisse in den meisten aktuellen UNIX-Implementierungen erstellt ein Set sticky bit die Fähigkeit, dass (mit entsprechend anderen Rechten) jeder Anwender zwar eigene Verzeichnisse erstellen, aber nur eigene editieren oder entfernen kann. Möglich sind auch die Ausprägungen 4 und 2, die den Verzeichnisbesitzer oder die Verzeichnismenge für die Datei als Dateibesitzer angeben, so dass z.

A. Nutzer verschiedener Primärgruppen können problemlos gemeinsam nutzen. Besonders bei ausführbaren Programmen birgt das Sticky-Bit ein Sicherheits-Risiko, da es den Zusammenhang zwischen dem Besitzer der Datei und dem Executor herstellt. Dabei ist die Originalbedeutung, daß die ausführbaren Daten im Speicher gehalten werden, um Performancegewinne zu erzielen, nahezu irrelevant.

Erläuterung: Legt die Rechte der "MyFile"-Datei (Datei) des Eigentümers auf lesend (r) und schreibend (w) fest, entfernt das Recht zum Durchführen, weil nicht festgelegt, entfernt das Recht zum lesend (r) und ausführend (x) aus der Benutzergruppe, beeinträchtigt aber nicht das Recht zum schreibend (r) für alle anderen (falls nicht bereits vorhanden).

In der nummerischen Methode werden alle Rechte außer dem Dateieigentümer widerrufen, aber der Besitzer kann die Dateien auslesen ( "4"), schreiben ("2") und durchführen ("1"). Bei vielen graphischen Filemanagern und FTP-Clients, z.B. Konqueror/KDE, GNOME oder Nautilus, können die Rechte der Dateien graphisch bearbeitet werden.

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