Olympus homepage

Die Olympus Homepage

Was hat es mit Olympus auf sich? Startseite von Guido Studer, Basel - Fotografie/Kameras/Olympus E-20 Nach dem ersten Halbjahr und über 10000 Fotos fand ich wäre eine gute Zeit für einen Feldbericht über meine Digital-SLR-Kamera Olympus E-20. Februar 2004: Fast 15000 Bilder und trotzdem viel Spaß mit meiner "Oly"! Neuerdings unter Ergänzungen sind weitere Infos und Verknüpfungen zu den Prüfberichten über die E-20. Ich werde diese Website auch unter zukünftig ergänzen fortsetzen, wenn ich neue Ergebnisse zu diesem Themenbereich habe.

März 2004: Nach immer wieder auftretenden Schwierigkeiten beim Wechsel von CompactFlash-Karten habe ich eine Anleitung zur Lösung des Problems bezüglich der Wiederherstellen von Images auf nicht mehr richtig lesbare Datenträger in diesem Handbuch zusammen mit anderen bisher bekannter Probleme beigefügt. Beim Betreten des Fotoladens im Aprils 2003 war ich nicht ausdrücklich auf der Suche nach einer neuen Fotokamera, obwohl natürlich sehr an der digitalen Weiterentwicklung interessiert war und mir meine kleine Canon Digital Ixus v2 sehr gut gefallen hat, aber ich war bereits mehrmals an ihre Belastungsgrenzen gestoßen worden.

Nach meiner eigenen Erfahrungen tauchen die meisten Fehler und Produktmängel in den ersten Woche nach dem Verkauf auf, daher nutze ich Geräte, das diesmal bereits vorbei ist. Nebenbei gab es eine weitere Fotokamera, etwas größer, etwas professionellem Aussehen, und sicherlich auch wesentlich mehr. Ich öffnete mir beinahe sofort die Funktionen der vielen Taster und Taster und nach der Hinterlegung meines Ausweises " entführte " stellte ich die Fotokamera auf die Straße, wo die ersten zwölf Fotos gemacht wurden.

Nach einer halben knappen Autostunde nach dem "ersten Kontakt" war mir klar: Das wird meine neue Fotokamera sein! Weil neben zwei CR-V3-Akkus keine Stromversorgung angeschlossen war, habe ich auch ein Ladegerät für AA und A4-Akkus von Ansmann zusammen mit zwei populären Nickel-Metall-Akkus à 4 Stück im Format Stück AA gekauft. Glücklich und ich habe Geschäft mit meiner frisch erworbenen Olympus E-20 verlassen. Während Die Batterien wurden zum ersten Mal geladen, ich habe mir die Zeit genommen, die Bedienungsanleitung zu lesen.

Die Übersicht war rasch geschafft - zum einen bin ich nicht ganz naiv, zum anderen sind alle Bedienelemente der E-20 sehr Ãberblick und übersichtlich gestaltet - und so war ich bald in der Lage, weitere Testshots unter zweckmässig durchzuführen. Bei den ersten Bildern handelte es sich unter anderem um Porträts unter teilweise sehr widrigen Lichtverhältnissen, über, deren Qualität ich nur bestaunen konnte; mehr hätte hatte ich in meinem Wunschtraum nicht erwartet!

Bei viel Helligkeit sollten Sie sich unter über nicht überraschen lassen. Als zuverlässiges bedeutet auch der olympietypische Messblitz, dem die tatsächliche Blitzauslösung mit einer kurzen Verzögerung folgen wird, mit der Gegenüber halbgeschlossene und fotografierbare..... Weiterführende Anläufe bestätigten mein erstes Eindrücke aber dann voll: Die Kioto tat, was ich von ihr erwarteste, und noch mehr.

Wie insbesondere günstig bewies das gut abgestimmte Zoomobjektiv, das mit einem Lichtstärke von 0 bis 4. glänzt und über einem handlichen Drehkranz in der Objektivbrennweite zwischen 35 und 140mm (35mm gleichwertig) mit einem www.. combi kann. Während, eine Aktion des Tramclubs Basel, bei der die traditionsreiche Tram-Flotte während an einem Einsatztag auf Hochglanz gebracht wurde, konnte die EB-20 ihre Internetplattform erstmals im Dauerbetrieb beweisen.

Ich habe 200 Fotos auf über gemacht und trotz meiner noch wenig gesammelten Erfahrungen mit dieser Fotokamera waren die Resultate für die Banken hinreichend bis gut. Bei zwei größeren reproEinsätzen hat die E-20 mittlerweile auch ihre diesbezüglichen Fähigkeiten Fähigkeiten . bewiesen. Für die täglichen Ich benutze auch JPEG mit der maximalen Auflösung, aber nur in der zweithöchsten Kompressionsstufe.

Ich möchte an dieser stelle unerwähnt nicht verlassen, dass die Olympus V-20 neben dem JPEG-Format in mehreren Auflösungen unter Komprimierungsqualitäten und auch RAW- und der TIFF-Bereich produzieren kann, auch wenn die Lagerzeiten bei für diese Dateien in der Fachsprache in der Regel einfach über pro Woche betragen die erträglichen Massen. Ich mag und benutze oft meine E-20 für nachts.

Expositionszeiten von bis zu 60 Sek. sind kein Thema, aber im Glühlampenmodus habe ich auch Aufnahmen im Umfang von zwei Min. und länger gemacht. Aber ich möchte nicht verhehlen, dass der Prozess von Rauschunterdrückung a) die Doppelbelichtungszeit (einmal das eigentliche Foto, zum zweiten Mal ein sogenannter Dark Frame, d.h. ein Foto mit geschlossenem Verschluss) und b) eine Berechnung der beiden Szenarien zu einem zusammen bedeutet; für eine Belichtung mit 10 sekunden Belichterzeit kann mit einer guten einminütigen Aufnahme bis einschließlich der Speicherung des Lichts berechnet werden.

Ein weiterer Funktionsbereich, den ich zuvor mit der E-20 verwendet habe, ist die Intervallaufzeichnung. Für Intervallaufzeichnungen benutze ich die automatische Programmsteuerung und die Mindestintervallzeit von einer Moment. Alle 75 Sek. wird ein Foto aufgenommen, z.B. weil die Zeitspanne von der Ausschaltung der eingeschalteten und der Wiedereinschaltung der eingeschalteten Kammer zählt und nicht, wie zu erwarten, wäre, von einer Einstellung bis nächsten beträgt.

Das Ergebnis sind Folgen, die zwischen 50 und über 90 Abbildungen ausmachen. Die E-20 für ist für die Sportfotografie weniger gut durchführbar, wie es immer wieder gesagt wird. Dabei werden die Aufnahmen zwar in einen eingebauten Pufferspeicher eingeschrieben, der sich jedoch auf vier Bildern mit einer maximalen Auflösung beschränkt befindet. Da ich erst lange nach dem Erwerb bemerkte, verfüge ich über eine der ganz wenigen Digitalspiegelreflexkameras, die eine Live-Vorschau des Films über die Darstellung dank eines Prismas anstelle des üblichen Spiegels für die Übertragung des Films durch das Objektivausrichtung möglich macht, über

Das E-20 ist mit etwas mehr als einem Kilo nicht gerade ein leichtes, aber das kommt mir ziemlich entgegen, es gewährleistet die große Menge dennoch eine unscharfe Freigabe auch bei längeren Einwirkzeiten. In der Zeit von bis zu 1/5 Sekunden bekomme ich mit der entsprechenden Atmungstechnik manchmal recht scharfkantige Aufnahmen, aber erst nach mehreren Anläufen.

I liebäugelte mit dem Powergriff G-32LPSE mit der Li-Ionen Ploymer Batterie, deren Preise jedoch mein Geld schwer wiegen sollten und andere Leute für übergaben mehrere digitale Kameras an andere Leute hätte. Der Griffvorteil ist nicht nur die immense Leistungssteigerung der Punkonetzteile - 500 Fotos und mehr sind mit einer Akkuladung durchaus möglich -, sondern auch der deutlich bessere Griff der Fotoapparate sprechen für mir für die Gewichtszunahme von weiteren 500 Gramm.

In der Praxis ist in manchen Fällen natürlich auch die 2-stufige Hochformatfreigabe, die ebenso am Handgriff befestigt ist und über ein Schieberegler am Kamerabodenschalter ein und aus. lässt. Ich möchte an dieser Stelle noch ein paar Anmerkungen zur üblichen Spannungsversorgung der E-20 machen: Ist kein Haltegriff installiert, verbraucht die Fotokamera vier übliche AA-Batterien, die, wie oben beschrieben, zwischen 100 und 150 Schuss ausmachen.

Gemeinsam mit der Fotokamera habe ich ein Paar vier NiMH-Akkus und das PhotoCam 4 Ladegerät von Ansmann gekauft. Der Ladevorgang wird nur von über einem Zeitmesser überprüft und nimmt beinahe acht. Wie zufriedenstellend der Kompromiß mit der zusätzlichen Möglichkeit, sechs AA-Akkus parallel zu beladen, war mein idealer Stromlieferant in der Ansmann Powerline 6, die für eine Komplettbelastung von kaum sechs Std. benötigt und meiner Meinung nach sorgfältiger mit den Akkus umzugehen.

Eine echte Glücksgriff für me war der Weitwinkelkonverter WCON-08B, der die Objektivbrennweite um den Faktor 0,8 auf ein Minimum von 28mm steigerte verkürzt. Etwas stärker noch ist mit 475 gram der Telekonverter TCON-14B, der die Objektivbrennweite um den Multiplikator 1. 45 auf kaum über 200mm erhöht. Darüber hinaus ist die manuellen Fokussierungen bei geöffneter Blendenöffnung, wie ich sie oft bei für Night Shots verwende, alles andere als belanglos; ich konnte nachts nur wenige wirklich gestochen scharfes Bildmaterial herstellen, außer bei Blendenöffnung 8 und einer Belichtungszeit von über 30 Sekunden. Das ist ein Problem.

Bei der E-20 übrigens über wird der Schwerpunkt manuell gesetzt, ein rotierender Ring auf dem Glas, aber über E-Motoren übertragen, die ich persönlich unterbewerte. Von derselben Privatperson - er hat seine E-20 übrigens verkauft, um auf die Canon 10D umzuschalten - von der ich bereits die MCON-35 gekauft hatte, habe ich später ein weiteres Gerät mit verschiedenen Filter gekauft.

Wie bereits erwähnt und in der Konsequenz auch ebenfalls nützlich habe ich die Anschaffung des Kabelfernauslösers RM-CB1 berücksichtigt. Der Abschluss der Bestellungsabwicklung mit meiner Fotohändler erstreckte sich ungewöhnlich mehr als einen ganzen Kalendermonat und beendete vorübergehend mit der falschen Lieferung der bereits an der Cameras angebrachten Infrarot-Fernbedienung RM-1 ohnehin mit der falschen Lieferung. Einige Tage später dann wurde jedoch die korrekte Freigabe geliefert.

Der Nutzen des RM-CB1 ist derselbe 2-stufige Auslösetaster, wie er auch an der Fotoapparatur und am Batteriegriff zu sehen ist, neben einem mechanischen Schloss für Glühbirnenbilder sind vorhanden. Eine weitere Besonderheit des RM-CB1 ist die Möglichkeit, den Auslösetaster zu aktivieren. Reine präventiv Ich habe mir das Steckernetzteil C-6AC zur Verfügung gestellt, das den direkten Anschluss der Messkamera an das Hausnetzwerk ermöglicht. Ich hatte mit diesem Netzgerät eine weniger gute Erfahrungen gemacht, jedoch anlässlich von einem größeren Reproduktionslauf als ich den C-6AC zusammen mit dem Batteriegriff verwendet hatte; am Ende des Vorgangs waren die Kamerabatterien so leer, dass der Bildzähler nach dem Austausch der Speicherkarten im Laufe von 600 Bildern zu einem zurückgesetzt wurde.

Meine beiden 128 MB CompactFlash-Speicherkarten von SanDisk, die zusammen mit der Fotokamera gekauft wurden, erwies sich als zu eng für die Fotosessions unter längere längere. Mittlerweile sind zwei weitere SanDisk Maps mit je 256 MB dazu gestoßen, was für eine Tagestour mit bis zu 400 Bildern völlig ausreichend ist, zusammen mit den kleinen Maps wären sogar 600 Möglich sind.

Während I anfänglich hatte die Übertragung der Bilddaten noch per RS-232 Kabel an die Kamera umgesetzt, ich habe in der Zwischenzeit über eine bessere nachgedacht und mir einen kostenlosen internen Leser mit einem günstigen Gerät besorgt. Der Vorteil der E-20 ist, dass sie vom Betriebsystem als ein zusätzliches-Festplatte ebenso wie der mit einem externen Card-Reader erfasst wird.

Nebst der anfangs bereits erwähntem aufklappbaren Beleuchtung verfügt der E-20 über gibt es zwei weitere Möglichkeiten, auf eine externe zu zielen Blitzgerät Zum einen wird oben auf Gehäuse ein Blitzschuh, ein Zubehörschuh mit Mittenkontakt für Standardblitzgeräte sowie drei Steuerkontakte für das Olympus-eigene Beleuchtungssystem ein so genannter Blitzschuh gefunden. Darüber hinaus verfügt die E-20 über eine weitere Flash-Verbindung auf der linke Seite Geräteseite über über, die über ein handelsübliches Kabel auf eine (weitere) Blitzgerät gesteuert werden kann.

Bereits nach den negativen Erfahrungswerten mit dem älteren MB 28 M-1 Blitzgerät bereits über erwähnten kann ich hier von den eindeutig positiven Erfahrungswerten mit dem Stabblitz MB 45 CL-4 erzählen. Durch den zusätzlich Skalar-Adapter und das für das MB 45 CL-4 notwendige Verbindungskabel SCA-3000C beschaffte die MB 45 eine perfekte Darstellung mit TTL-Automatik wurde möglich.

Unglücklicherweise ist die Metz MB 45 CL-4 für etwas zu groß für den Außeneinsatz und zusammen mit der vollen ausgerüsteten E-20 auch ein wenig zu heftig für mich, so dass ich diese Blitzgerät hauptsächlich von einem getrennten Dreibein als " Studioblitz " nutze, übrigens auch nur noch in Ausnahmefällen im Automatikbetrieb, aber bei einer gedrosselten manuellen Vorgabe, oft zusammen mit anderen kleinen Metz MB 20 BC-6-Blitzgeräten fernbetätigt mit Blitzauslösungen.

Für den Mobileinsatz brauchte ich nun also ein weiteres Blitzgerät, das möglichst mit der E-20 harmonisieren und auch zu meinen bisherigen Spiegelreflexkameras von ContiTech. Es gab keinen Olympus-Flash, weder vom Kaufpreis noch von der Möglichkeit einer Kooperation mit der Firma Comtaxen, so dass ich mich noch einmal bei Metz nach einem SCA-fähigen Gerät umdrehte.

Weil die vielfach empfohlenen Mötz MB 32 MZ-3 in der Zwischenzeit nicht mehr erhältlich waren, war die Auswahl eines MB 54 naheliegend, aber auch sein preislicher Aspekt schien mir für die recht seltene Nutzung als eindeutig zu hoch. Ich bin mit den bisher unter äusserst erzielten Resultatenzufrieden, obwohl ich auch für dieses Gerät nicht die TTL-Steuerung der Fachkamera benutze, sondern lieber die eigene Blitzautomatik.

Das Motor-Zoom der Blitzgerätes sowie die Blitzerfassung durch die E-20 und die blitzgesteuerte Beleuchtung dünkt funktionieren für mich einwandfrei etwas besser, als wenn ich die Fotokamera überliesse benutzen würde. In den seltensten Fällen habe ich einen Kauf so wenig bedauert wie den der Olympus E-20, auch wenn die Investitionen eindeutig über waren, den von mir festgelegten Rahmenbedingungen und gewissermaßen auch ohne jeden Grund.

In der Regel ist es ein Fehler zu denken, dass die Kamerakosten das Maß aller Dinge sind, denn genau das - für der sinnvolle Einsatz ist absolut notwendig! - Die Preise für die Kameras selbst können Sie übersichtlich unter übersteigen einsehen. Der Betrieb der E-20 ist für ein Anwender mit SLR-Erfahrung kaum mit einer nennenswerten Änderung, auch wenn natürlich eine zusätzliche Digitalisierung Spezialitäten wie beispielsweise der Weißabgleich hinzugefügt wurde.

Praktisch stelle ich über Menà ein, dass nur die Rauschunterdrückung die Karteninhalte ein- und/oder ausschalten oder zeitweise löschen. Im Prinzip - die E-20 verfügt nutzt über keinen Spiegelbild im Strahlenverlauf, sondern ein prismatisches, das das Leuchtmittel anteilmässig zwischen Signalgeber und Forscher teilt - würde so liefert ein Mechanismus mit kleinen Membraneinstellungen möglicherweise so dunkel suchende Bilder, dass eine Auswertung des Schärfe ohnehin kaum mehr möglich ist. dürfte

Allerdings ist die Gründe dafür mit den fünf Megapixel dieser Fotokamera nicht zu sehen, für viel entscheidungsfreudiger ist das gute Glas und die erfolgreiche Einstellung der elektronischen Komponenten. Abschließend kann ich nur noch einmal feststellen, dass ich die E-20 für für durchaus praktisch erachte und dass für SLR-Nutzer eine attraktive Ergänzung zu gängigen DSLR-Kameras von Canon, Nikon oder Fuji sind.

Allerdings sind sie beim Speichern auf den Bildern dürfte etwas rascher, aber das ist wirklich der einzig negative Punkt, der mich in manchen Fällen stört. Aber zuerst möchte ich sagen, dass die hier verfasste für ein Hobbyfotograf mit meiner eigenen Bedürfnissen ist und nicht in allen Aspekten verallgemeinert werden kann.

Grundsätzlich taucht immer wieder die Problematik nach dem am besten geeigneten Speichermedium für die Fotos von digitalen Kameras auf. Der Olympus E-20 verfügt über eine Reihe von möglichen Speicherformaten, teilweise in Verbindung mit Bildauflösungen und Kompressionsvarianten: Allfällige Ich schließe Interpolationen von dieser Anweisung selbstverständlich aus, wodurch dies nichts mit dem hier vorgestellten Olympus E-20 zu tun hat.

Meine Fotos benutze ich unter für im JPEG-Format in maximalem Kompressionsgrad (1:8), was zu Bilddaten mit meist etwas über ein Mbit. führt. Der Unterschied zu kleinen Kompressionsstufen ist auch auf Pixelebene kaum wahrnehmbar und rechtfertigt zweimal so große Bilddaten für die höhere Kompressionsstufe nächst (1:4). Für besonders feine Motive, wie das Laub von Bäumen oder besonders feine Oberflächen, benutze ich ab und zu eine weniger verlustreiche Kompression.

Die (!) Versuche, die Ergebnisse durch vom Norm abweichende Einstellung von Schärfung und Gegenüberstellung in der Kanüle zu opti-mieren, führten offensichtlich zu keiner besseren Lösung, sondern erhöhten nur den Recherchenaufwand am Rechen-platz. Bewährt übrigens hat die Expositionskorrektur von für Blitzlichtaufnahmen auf "-1" reduziert - auch wenn dies mit den oben genannten Einstellfragen wenig zu tun hat.

Dave Weikel bereits anfangs Nov. 2001 auf seiner Homepage berichtete, gibt es für die Olympus E-20 sowie für deren Vorgängerin E-10 einen Tricks, um die jeweils aktuellste Firmware-Version auszustellen. Während frühen E-10 Modelle Es war eine Differenzierung erforderlich, dies ist vielmehr eine zusätzliche Information für die E-20 ohne allzu großen Praxisbezug.

Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um die Firmware-Version anzuzeigen (die Zahlen in Klammern stimmen mit den Informationen in der aufgedruckten " einfachen[n] Gebrauchsanweisung " für Olympus E-20, S: 60, die mit der Fotoapparatur geliefert wird): Es wird nun die aktuellste Firmware-Version dargestellt, z.B. sagt meine E-20 " OLYMPUS E-20, E-20N, E-20P VERSION I. 104 PAL " Die Displayanzeige verbleibt, bis Sie die Messkamera abschalten, die Position " Moduswahlschalter " verändern schließen oder die " Kartenfachabdeckung " schließen.

Der folgende Sammelband von Prüfberichten und Vorschauen der Olympus E-20 beansprucht nicht, unter Vollständigkeit verfügbar zu sein und wurde von mir nur zu Dokumentationszwecken erstellt. Unglücklicherweise habe ich bei dieser Stelle keinen gewissen Testfall gefunden, der für äusserst über, den die E-20 weggelassen hat, ungünstig war. Phil hat in seiner ausführlichen Vorschau die EB-20 im Herbstr 2001 getestet, inklusive eines Updates auf Frühjahr 2002. Sein Fazit fällt mit "Empfohlen" ist recht gut, aber er weist auch auf den eher höheren Kaufpreis von rund 2000 US$ (Ende 2003: 1200 US$) hin.

Phili zertifiziert der E-20 eine gute Bildqualität, bemängelt jedoch (zu Recht) den lahmen Bildspeicher. Dabei wird die E-20 mit den damals gängigen Prosumer-Kameras der 5 Megapixel-Kameras wie der Volkskühlpix 5000, der Minolta DiMAGE 7 und der Sony F707 gegenübergestellt. Für die E-20 weisen eine Gesamtzahl von 10 Ratings auf, neun davon sehr positiv und eine negativ von einem Pressefotografen mit dem Kürzel "Fotoralf", der die geringe Batterielebensdauer hat.

Möglicherweise war ein fehlerhaftes Ladegerät die Grundursache für für dieses Problems? Zum Abschluss seines Gutachtens attestiert Dave den Wettbewerbern die vielen Vorzüge der E-20 gegenüber gegenüber und achtet besonders auf die Metallkonstruktion wärmeabführende, die sich positiv auf das Geräusch hätte auswirkt. James prüft auf seiner Website die Bildqualitäten der E-20 mit unterschiedlichen Voreinstellungen.

Die E-20 benutzt er seit Mitte 2002 selbst und mag die Fotokamera, trotz der Geschwindigkeit, mit der er auch beim Speichern von Bildern an bemängelten schreibt. Jeff - ein bekannter E-10-Anwender - über meldet in seiner Rezension seine Ergebnisse bezüglich der E-20, die im Wesentlichen mit den Ergebnissen der anderen Autorinnen und Autoren zusammenfallen. Es ist hält, aber die E-20 zum Teil ziemlich für im Vergleich zur E-10, vor allem wahrscheinlich wegen der beinahe doppelten Speicherkapazität, die nur über 20% weniger Bildpunkte hat.

Gutes Ergebnis (8. Jg. bzw. 9. 2 von 10) erhält die EP20 bei der Überprüfung von MegaPixel.net. In seiner Vorschau im Herbsten 2001 hat Steve die E-20 beschrieben. He lässt offen, ob die E-20 - nur für Umstellung der Vorgängers E-10 - empfohlen wäre, sondern auch auf andere, dann gängige Modelle 5-Megapixel.

Zwischen 2001 und 2003 benutzte Dave seine E-20, wechselte aber zur Jahresmitte 2003 auf die Canon 10D und sagte, er sei damit glücklich. Auf seiner E-20-Seite befindet sich neben dem Vergleichsbild zwischen der E-10 und der E-20 auch der ausführliche, ein illustrierter Tipp zum Lesen der Firmware-Version, den ich über übersetzt habe.

Daves Versprechen, seine E-10/E-20 Seiten auf Verfügung zu behalten, drohen aber, sie während der Konvertierung seiner Homepage unter nächsten ins Gefängnis zu bannen. Hätte ich es mir bei den ersten zwei Mal für zu einem idiotischen Fügung gestellt, könnte ich beim dritten Zwischenfall alles nach dem "Lehrbuch" machen und es kam trotzdem zu einem Fehler beim Lesen der Bilddateien.

Das passiert, obwohl man auf den letzen Schreibvorgang wartet und die mitgelieferte Videokamera vor dem Kartentausch richtig ausschaltet. Nach all meinen Erfahrungen unter Vorfällen konnte ich mit der unten beschriebenen Vorgehensweise alle Aufnahmen speichern und - dank eines eigenen Programms - auch die ursprünglichen Dateinamen inklusive Datum und Uhrzeit des Bildes wiederherstellen.

Zum einen können die Bilddaten reduzierte Miniaturansichten enthalten (auf der Olympus E-20 gibt es je zwei Einzelbilder, eines mit im Durchschnitt 7 KB und eines mit etwas über 150 KB), zum anderen finden Sie bei JPEGDUMP auch Aufnahmen, die hinter den letzten auf der Landkarte aufgenommen wurden, aber vermutlich nicht mehr zeitgemäß sind.

Anmerkung: Ich kann nicht gewährleisten, dass alle Images mit der oben genannten Vorgehensweise wiederhergestellt werden können! Anmerkung: Bevor Sie die CF-Karte unter nächsten verwenden, sollten Sie sie vorbeugend umformatieren, selbstverständlich, in der Fotoapparatur und niemals im Kartenlesegerät! Der Fotoapparat "hängt on" Zuerst ist es mir aufgefallen, dass aus meiner Olympus E-20 aufgehängt geworden ist.

Auf das, was die Gründe dafür waren, kann ich nicht endgültig antworten, denn die Aufzeichnungssituation war "üblich" und die Batterien mindestens noch 40% gefüllt (ich hatte bereits eindeutig tieferen Akku Stände; ich benutze nahezu ausschließlich den Batteriegriff H-32LPSE mit Lithium-Polymer-Akku). Danach sollte die Messkamera ohne Probleme wieder bedient werden können.

Mehr zum Thema