Digitalkamera Objektiv

Objektiv der Digitalkamera

Übersicht der Wechselobjektive, Diese Übersicht enthält die in Europa erhältlichen Objektive, die bestimmte Mindestanforderungen für die Markteinführung erfüllen. Mit Adaptern machen sie auch tolle Bilder auf modernen Digitalkameras. Werden an der Digitalkamera analoge Objektive verwendet, muss geprüft werden, ob die gewünschte Bildqualität erreicht wird. Ein Digitalkamera-Objektiv zu wählen kann eine Herausforderung sein. Kaufen Sie ein Objektiv für eine Digitalkamera.

Die Linse der Digitalkamera

Für jede einzelne Digitalkamera wird ein optisches System gebraucht, d.h. das Objektiv - dieses ist bei kompakten Kameras permanent eingebaut und kann bei SLR-Systemen gewechselt werden. Für alle Anwendungen gibt es kein optimales Objektiv mit den besten Ausprägungen. Deshalb ist die Wechselmöglichkeit der Linsen von SLR-Kameras von Vorteil, um die beste Bildqualität zu erzielen. Nachfolgend werden wir uns vor allem mit dem Thema Objektiv beschäftigen - dies bezieht sich auch auf Einbauobjektive von Kompakt-Kameras.

Für ein Objektiv sind auf den ersten Blick zwei Details wichtig: Das folgende Foto zeigt eine Detailansicht der 1932 entstandenen "Welta Compur"-Kamera. Die Abbildung 1:4.5 f finden Sie bereits hier. Lichtintensität und Blende mit der antiken "Welta Compur"-Kamera Dieses Objektiv hat eine Lichtintensität von f/4,5 - je kleiner der Lichtwert, um so mehr kann auf den Filmsensor oder den Bildaufnehmer einfallen.

Im Zeitalter des Compurs ist dies bereits ein guter Gegenwert. Um so heller das Objektiv, umso mehr Freiheiten hat der Photograph. Der auf dem Objektiv angegebene Blendenwert gibt die größte mögliche Blende an, die der maximal zulässigen Lichtintensität des Objektives entsprechen. Zum anderen ist die Objektivbrennweite von Bedeutung oder bei Zoom-Objektiven die mögliche Reichweite einschließlich der entsprechenden Lichtintensität.

Die oben genannte Linse hat eine feste Brennweite von 50 Millimetern bei einer Lichtintensität von f/1,4 (links dargestellt). Das folgende Objektiv hat einen Vergrößerungsbereich von 24-70 Millimetern bei einer Konstantlichtstärke von f/2,8. Die Konstantlichtstärke hat den Vorzug, dass der eingestellte Öffnungswert von f/2,8 durchgehend verfügbar ist, unabhängig davon, ob Sie sich im 24 oder 70 Millimeter großen Bildbereich befinden.

Das folgende Objektiv hat dagegen einen Zoom-Bereich von 18 mm-250 mm und eine Lichtintensität von f/3,5 bis f/6,3 Das heißt, Sie können bei der 18 mm-Einstellung eine Blendenöffnung von f/3,5 haben. Mit 140 Millimetern beträgt der Anfangswert der Blendenöffnung f/6,3. Allerdings hat die Bildqualität ihren Wert - vor allem wenn man als Fotograf fotografiert, schmerzt der Wert von 1000 Cent allein für ein Objektiv.

Abhängig davon, mit welchem Blickwinkel ein Objektiv verwendet wird oder welches das Objektiv zur Wahl anbietet, wird davon gesprochen: Mit einem Tele-Objektiv können Gegenstände vergrössert werden. Normalerweise findet man keine Winkelinformationen, aber die Linsen werden durch ihre Brennweiten angezeigt. Bei der Brennweitenangabe handelt es sich um die analoge Zeit der Photographie.

Damit war die Objektivbrennweite mit dem Blickwinkel gleich. Das folgende Bild basiert auf dem KB-Format - hier sind die Objektivbrennweiten in Relation zum Blickwinkel dargestellt. Mit der Digitalfotografie hat sich jedoch die Zahl der unterschiedlichen Grössen von Bild-Sensoren deutlich vergrößert - neben dem Vollformat-Sensor (dessen Abmessungen denen von 35mm entsprechen) gibt es APC-C, Four Thirds 4/3 und viele mehr.

Der Blickwinkel verändert sich nicht - er ist für alle gängigen Bildformate gleich. Je nach Größe des Sensors beträgt ein Objektiv mit einem Blickwinkel von 46 dann aber 50 bzw. 80 Millimeter durch die Vergrößerung des Ausschnitts, den ein kleiner Fühler mit sich führt. Zum Beispiel mit einem 50er Objektiv an einer Digitalkamera mit APS-C-Sensor haben Sie dann den Vorteil eines 80er Objektivs - aber nicht die Vorteile eines 80er Objektivs.

Die 80 mm Linse hat in der Portraitfotografie den Vorzug einer kissenförmigen Distorsion. Kurz gesagt: Wir ermitteln die Brennweitenangaben für Linsen - aber wir sollten den Formatfaktor (siehe Abschnitt Bildsensor) unserer Kameras beachten. Es gibt viele Optiken als Festbrennweiten - also mit nur einem Festwert.

Dies hat den großen Vorteil, dass ein Objektiv mit fester Brennweite genau auf eine bestimmte Länge hin optimal isiert wird und somit eine optimale Bildqualität möglich ist. Zoomobjektive sind, wenn das Objektiv über unterschiedliche Objektivbrennweiten verfügt. Nicht anfassen - diverse Fotoapparate (vor allem im Consumerbereich) ermöglichen einen reinen Digitalzoom.

Deshalb immer mit einem realen optischem Summen und Deaktivierung des Digitalzooms vorgehen. Falls Ihre Digitalkamera nur über einen digitalen Digitalzoom verfügt, sollten Sie sich die Bildqualität genauer ansehen. Nehmen Sie ein Foto mit und ein zweites ohne Vergrößerung mit dem selben Bildausschnitt auf (ja, Sie müssen sich etwas weiter an das zu photographierende Motiv herantasten).

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