Fuji Fx1

Fx1 Fuji

Der FujiFilm XF1 gehört zur Klasse der Premium-Kompaktkameras und ist deutlich besser ausgestattet als herkömmliche Digitalkameras. Die FX1 ist ein kompaktes digitales USB-Ladegerät für Akkus der Fuji-Kamera. Fujifilm unterstützt mit der eleganten Digitalkamera XF1 seine Designoffensive der X-Serie mit einem weiteren Modell.

kompakt

So ist das Kameragehäuse des FUJIFILMS XF1 aus Vollmetall gefertigt, während die kompakte Fotokamera sehr aufwendig aus Leder gefertigt ist. Da sich der Linsenschutzvorhang erst beim Drehen der Fachkamera auf die anfängliche Brennweite von 25 Millimetern (alle Brennweiten entsprechen 35mm) und Einschalten der Fachkamera aufklappt, ist die Fachkamera noch abgeschaltet. Gehen Sie beim Abschalten der Rückfahrkamera in entgegengesetzter Richtung vor, wodurch das vollständige Zurückziehen des Objektives einschließlich der Arretierung nur für den Transportbetrieb bestimmt ist und daher weggelassen werden kann, wenn die Rückfahrkamera am Halsausschnitt oder am Handgelenk hängt.

Mit 25 Millimetern hat das Glas einen Stopp, der mit mehr Druck überbrückt werden muss, um die Fotokamera abzuschalten. Der Brennweitenbereich ist von 25 bis 100 Millimetern einstellbar, buttrig weich und präzise. Unglücklicherweise fehlen die Markierungen bei 28 Millimetern, die Brennweiten 35, 50, 60, 80 und 100 Millimeter sind markiert und gehen dorthin.

Sie müssen aber nicht auf den Linsenring schauen, denn die ausgewählte Objektivbrennweite wird auch auf dem Display angezeigt - aber wieder ohne die 28-mm-Marke. Bei 35 Millimetern verlieren Sie bereits zwei Blende auf F3,6. Bei 50 Millimetern ist die größte Blende nur F4,2, bei 60 Millimetern ist es F4,7 und bei 80 Millimetern F4,9. Schließlich ist das Objektivausgleichsstabilisiert, was den Geschwindigkeitsverlust zumindest im Hinblick auf die Gefahr von unscharfem Licht aufhebt.

Die Daumenscheibe kann gedrückt werden und die Funktionalität wird mit der anderen Daumenscheibe ausgetauscht. Obwohl sich der Monitor je nach Raumhelligkeit beim halben Druck auf den Auslöser abschwächt, ist dies auf die Blendenöffnung zurückzuführen, die für die anstehende Aufnahme bereits verschlossen ist. Der Akku und die Speicherkarte befinden sich in einem Abteil auf der Kameraboden.

Durch die externe Aufladung des Lithium-Ionen-Akkus wird genügend Strom für rund 300 CIPA-Standard-Aufnahmen bereitgestellt. Allerdings enthält die mitgelieferte Videokamera weder das entsprechende Kabel noch ein HDMI-Kabel. Merkmale Die XF1 von Frujifilm ist eine äußerst flexible Fotokamera. Die spezielle EXR-Sensorik verfügt über eine Farbfilter-Matrix, mit der Motive mit zwölf Mio. Pixel oder sechs Mio. Pixel ausgeschlossen werden können, wodurch die Pixel für weniger Bildrauschen zusammengeschaltet oder für größere Bilddynamik anders beleuchtet werden können.

Doch damit muss sich der Photograph nicht befassen, wenn er es nicht will, denn auch das ist etwas, was die Photographie mit ihrer Erkennung von Motiven selbst bestimmen kann. Zusätzlich verfügt der YF1 über elf unterschiedliche Filtersysteme wie "Miniatur" oder "dynamisch/dramatisch". Unglücklicherweise ist der On-Board-Flash mit einer Richtwerte von etwas weniger als 5 ziemlich ineffizient und der YF1 verfügt nicht über eine Flash-Verbindung, obwohl eine solche Verbindung auf Ihrem Zifferblatt sicherlich gut aussehen würde.

In Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel bei 30 Einzelbildern pro Minute nimmt die Firma Frujifilm Videoaufzeichnungen inklusive Stereoton über die eingebauten Mobilmikrofone auf. Obwohl der YF1 eine Raw-Entwicklungsfunktion für die Bildreproduktion zur Verfügung stellt, können JPEG-Bilder nur in begrenztem Umfang weiterverarbeitet werden. Der Fotobuchassistent oder die Funktion Direktdruck stehen bei Frujifilm im Vordergrund.

Mit einem 2/3 " Sensor verwendet der Frujifilm XF1 eine kaum mehr verwendete Bildgröße. Die Versprechungen der Kammer sind damit auch bei der moderaten Auflösungsrate von zwölf Megapixel und noch etwas besser als 1/1,7", wie sie bei High-End-Kompaktkameras zu sehen sind, besser als bei herkömmlichen Kompaktapparaten.

Mit einer recht kleinen Körnung von etwa zwei Bildpunkten gibt es so gut wie kein Farbringen, die Meßkurve des Helligkeitsgeräusches nimmt mit zunehmender Sensibilität nur geringfügig zu, sie wird fast nur mit der größten Sensibilität von ISO 3.200 erkennbar. ISO 6. 400 und ISO 6. 400 und ISO 6. 800 werden nur mit sechs bzw. drei Megapixel Bildauflösung aufbereitet.

Bei einer früheren Vermessung eines EXR-Sensors zeigte sich, dass das Bildrauschen mit der Hälfte der Bildauflösung etwa nach einem ISO-Wert nachließ. Die Dynamikmessung verdeutlicht auch, dass der Frujifilm YF1 bei ISO 100 und 200 mit je 10,4 Blendenwerten am besten ist. Der Tonverlauf ist nur leicht geteilt, so dass die YF1 eine etwas naturgetreuere Klangwiedergabe als herkömmliche Kompakkameras hat.

Das Ausgangssignal ist bis ISO 200 sehr gut, hier unterscheidet die Fachkamera sehr viele Helligkeitswerte. Der Tonumfang ist bei ISO 400 gut, aber bei ISO 800 ist er nur unter 160 von 256 möglichen Pegeln. Dagegen ist die aktuelle Farbtiefe über den ganzen ISO-Bereich mit mehr als 2 Mio. Farbtönen unbedenklich; auch hier werden bei ISO 100 und 200 Höchstwerte von über 8 Mio. wiedergegeben.

Auch die Farbabweichung wird begrenzt, so dass der XL1 nach Labortests ganz normale Farbtöne liefert, was sich auch in der Anwendung auswirkt. Sie tendiert weniger zu Pop-Farben und härteren Gegensätzen, ist aber insgesamt verhaltener und weicher. Kantenverdunkelung und Verzerrung werden mit dem Filmmaterial des Fujifilms ausgezeichnet kompensiert - bedauerlicherweise gilt dies nicht für die Farbränder.

Mittellang sind die Farbränder etwas kleiner, aber immer noch erkennbar, nur in Teleskopposition ist das Glas besser, hier sind nur die Extremwerte spürbar, vor allem zu den Bildkanten hin. Von F8 aus verringert sich die Gesamtauflösung. Mit einer durchschnittlichen Objektivbrennweite von 50 Millimetern erzielt das Glas die höchstmögliche Bildauflösung und zerkratzt die Markierung von 40 Zeilenpaaren pro Quadratmillimeter.

Bei der Teleskopposition befindet sich die Bildmittelauflösung in etwa auf dem Level der Weitwinkelposition, allerdings gibt es hier nur einen geringen Verlust an Bildkante. Schlussfolgerung Der FU-Jifilm XF1 besticht vor allem durch sein zeitloses klassisch-modernes Styling und die clevere Objektivmechanik. Der Verarbeitungsaufwand steht außer Frage und die Ausrüstung ist ausreichend für automatische Schnappschüsse sowie Kreativ- und Fotoliebhaber.

Überzeugend ist auch die Schnelligkeit der Aufnahmekamera, vor allem der Autofocus verschiebt sich mit allen Fokussierungen auf DSLR-Ebene.

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