Nikon Spiegelreflexkamera D7200

Spiegelreflexkamera Nikon D7200

von der DSLR eine der besten SLR-Kameras mit F-Bajonett. Rezension: Nikon D7200 SLR Kamera, Systemkamera Wer sich vor dem Verkauf ausführlicher über die Nikon D7200 erkundigen möchte (z.B. B.), sollte unseren detaillierten Prüfbericht für 1,90 EUR erstehen.

Das Gehäusedesign des D7200, wie es bereits von den D7000 und D7100 bekannt ist, hat Nikon verlassen. Die ca. 750 g (gebrauchsfertig mit Batterie und Memory-Card, aber ohne Objektiv) sind immer noch recht portabel, zumal die Aufnahmekamera wirklich gut in der Tasche passt.

Um das D7200 relativ leicht zu halten, ist das Etui aus einer qualitativ hochstehenden Magnesiumlegierung gefertigt. Dieser Werkstoff hat nicht nur ein niedriges Eigengewicht, sondern macht die Messkamera auch extrem robust und staubdicht und spritzwassergeschützt. Nikon freut sich, dass die Interfaces auf der rechten Seite der Fotokamera durch knifflig schließende Gummilaschen gesichert sind - zumindest ist diese Losung eng.

Rechts hat Nikon die Steckplätze für zwei SD-Speicherkarten unter eine fest schließende Lasche gelegt. Auch auf der Rückseite der Nikon D7200 keine große Herausforderung. Es ist ein Vergnügen, durch den Bildsucher des D7200 zu schauen. Bei Bedarf kann dem Sucherbild ein Feinraster überlagert werden, und die Belichtungsbalance stellt auf Tastendruck fest, ob die aufgenommene Aufnahme genau horizontal ausgerichtet ist.

Diejenigen, die deshalb beim Durchblick durch den Visier auf ihre Schutzbrille verzichtet haben, werden sich über die dioptrische Korrektur erfreuen. An der rechten Seite des D7200 befindet sich, wie bei seinen Vorgängern, eine luxuriöse Statusanzeige. Positiv ist, dass das Panel eine sehr hohe Auflösung von rund 1,2 Mio. Pixel (Subpixel) hat und dank einer speziellen RGBW-Matrix sehr helle Lichtverhältnisse aufweist.

Was weniger hübsch ist: Das Design ist noch fixiert, es kann weder gefaltet noch geschwenkt werden. Schließlich liefert das Displayprogramm des D7200 auch bei sehr geneigter Aufsicht ein ungetrübtes Gesamtbild, kippbare Farbtöne sind ihm fremd. Im Gegensatz dazu ist das Displayprogramm des D7200 nicht möglich. Der D7200 erscheint auf den ersten Blick etwas zufällig mit Drehknöpfen, Wählschaltern und Drehknöpfen. Aber Nikon hat die meisten der Steuerungen sehr praktisch arrangiert.

Die Standardeinstellung der Messkamera ist so eingestellt, dass eine Funktionstaste angedrückt werden muss, während die andere einen Drehregler betätigt, um den jeweiligen Wert zu verändern. Außerdem hat Nikon das Drehreglerrad auf der rechten Seite der Videokamera und den darunter liegenden Stellring für den Aufzeichnungsmodus gegen unbeabsichtigtes verstellen gesichert. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Programmdrehreglerrad auf der rechten Seite der Videokamera sitzt. Wie üblich sitzt der Verschluss auf der rechten oberen Seite der Fotokamera und wird vom ringförmig angeordneten Netzschalter umhüllt.

Wenn Sie noch nie eine Nikon DSLR in der Tasche hatten, werden Sie fast von den Funktionen im Hauptmenü des D7200 getötet. Taste, die detaillierte erklärende Texte auf dem Bildschirm anzeigt.

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