Fuji Xe2 test

Xe2-Test von Fuji

Der Fuji X-E2 Review - oder: Oskar Barnack im Urlaub! Pro&Contra zu FrujiFilm X-E2 Natürlich macht sich in der Anwendung die außergewöhnliche Funktion des FüjiFilm auffällig. Finden Sie jetzt heraus, wie der FrujiFilm X-E2 im praktischen Alltag funktioniert. Obwohl der X-E1 (Testbericht) ein X-Trans CMOS-Chip der ersten Klasse ist, verwendet der X-E2 (Datenblatt) einen X-Trans CMOS II Sensor.

23,6 x 15,6 Millimeter ist der eingesetzte CMOS-Bildsensor groß, dessen Empfindlichkeitsbereich je nach Bildformat variiert.

Dabei überzeugt die Abbildungsqualität auf ganzer Linie: Zwischen ISO 100 und ISO 800 ist die Detaildarstellung sehr gut, selbst kleinste Unebenheiten werden ohne Probleme gelöst. Bei ISO I. 600 und I. 200 kann ein erstes - wenn auch nur sehr gutes - Rauschen festgestellt werden, aber die Aufnahmen werden kaum nachteilig beeinflusst.

Auch bei ISO 6. 400 weisen die Aufnahmen noch viele Einzelheiten auf, die Kürzungen sind begrenzt. Überdurchschnittlich ist auch die Abbildungsqualität bei schlechten Lichtverhältnissen: Die Aufnahmen des FUJIFILMS X-E2 stellen hier eine geringe Korngröße bei ISO 2. 200 und eine markante Korngröße bei ISO 6. 400 dar. Allerdings werden die Aufnahmen erst bei ISO 13. 800 wirklich stärker beeinflusst.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der FUJI-Film X-E2 mit einer sehr guten Abbildungsqualität zertifiziert sein muss. Mit dem neuen EXR-Prozessor II arbeitet der FUJI-Film X-E2 schneller als sein Vorgänger FUJI-Film X-E1 (Prüfbericht). Die spiegelfreie System-Kamera zeichnet rund sieben Aufnahmen pro Sek. in allen gängigen Formaten auf, was ein gutes Ende hat. Wenn du ein JPEG-Bild machst, kannst du 17 Fotos in einer Reihe mit dieser Bildfrequenz aufnehmen, dann kannst du immer noch 4,5 Fotos pro Sekunde aufnehmen (bis die Speicherkarte vollständig belegt ist).

7,1 Einzelbilder pro Sekunde werden sowohl im RAW-Format als auch im kombinierten Bildspeicher JPEG+RAW beibehalten. Dadurch werden Bildreihen für acht aufeinanderfolgende Fotos aufbewahrt. Wenn der interne Kameraspeicher voll ist, werden 1,4 bis 1,6 Einzelbilder pro Sekunde aufgezeichnet. Durch die Verwendung der Phasenerkennung beim X-E2 funktioniert der Auto-Fokus wesentlich kürzer als beim FUJI-Film X-E1 (0,21 Sekunden), die Auslösungsverzögerung ist mit 0,06 Sekunden vergleichbar.

Mit 1,53 s ist die Anschaltzeit des FüjiFilm X-E2 verhältnismäßig kurz, 1,46 s nach dem Anschalten ist bereits das erste Einzelbild in der Box. Bei Kameras des FujiFilm-Systems, wie beispielsweise Canon und Nikon, wird die optische Stabilisierung des Bildes durch ein bewegliches Objekt im Objekt erreicht. Wie die Abkürzung "OIS" (Optical Image Stabilization) zeigt, verfügt das LM OIS-Objektiv XF 18-55mm F2.8-4 R von Fjinon über diese Form der Bildstabilisierung. Durch die Verwendung der Abkürzung "OIS" (Optical Image Stabilization) wird die Bildqualität verbessert.

Diejenigen, die mit dem FUJI-Film X-E2 in der Objektivbrennweite vielseitig bestückt sein wollen, werden wahrscheinlich den FUJIINON XF 18-55mm F2,8-4 R LM OIS kaufen. Zusammen mit dem FrujiFilm X-E2 ist dieses auch als Kit-Objektiv erhältlich. Auch die Bildqualität des OIS-Objektivs F2.8-4 R LM von Fujinon XF 18-55mm ist annehmbar, aber die rechte Hälfte des Bildes ist bedauerlicherweise etwas verschwommener als die rechte Hälfte.

Die Linse ist gut verarbeitbar, hat drei Verstellringe (für Apertur, Fokussierung und Brennweite) und einen geräuscharmen Fokussierungsmotor. Die XF 23mm F1.4 R Linse des FUJIFILMS X-E2 hat eine äquivalente 35mm Brillenlänge. Durch die große Öffnung von F1,4 können Aufnahmen mit geringem Lichteinfall bei geringer Empfindlichkeit des Sensors gemacht werden.

Unsere Schlussfolgerung: Der FrujFilm X-E2 (Hands-On-Video) ist eine erfolgreiche Wiederauflage des bereits sehr gut erhaltenen FrujiFilm X-E1 (Review). Als erstes ist hier das neue 3,0-Zoll-Display zu erwähnen, das nicht nur etwas grösser ist als sein Vorgängermodell ( "FujiFilm X-E1: 2,8 Zöller, 460), sondern auch eine sehr hochauflösende Auflösung von 2,36 Mio. Subpixeln aufweist, sehr gross ist und durch den Lidensensor auslöst.

Alles in allem ist die Aufnahmekamera einfach zu bedienen. Sie müssen sich über den Öffnungsring am Objektivausschnitt und das Stellrad für die Aufnahmezeit an die Handhabung gewöhnen. Verglichen mit dem FUJI-Film X-E1 (Prüfbericht) konnte die Bildfrequenz auf sieben Einzelbilder pro Sek. erhöht werden. Der X-Trans CMOS II Sensor ist im Messbereich von APS-C Sensoren unerreicht, das Rauschen ist nur bei ISO 13. 800 gut zu erkennen, die Detaildarstellung ist bis zu ISO 15. 200 sehr gut.

Es ist jedoch bedauerlich, dass FUJI-Film nur RAW-Aufnahmen bis zu ISO 6. 400 zulässt. Die Videobetriebsart mit 60 Bildern pro Sek. in Full-HD- oder HD-Auflösung sorgt für eine höhere Bildfrequenz, die Bild-Qualität ist immens. Mit Ausnahme der Auswahl von Blendenöffnung, Weißabgleich und Bildstil verfügt der X-E2 von FUDIFILM X-E2 über keine Video-Optionen (Sample-Aufnahmen), aber ein separates Mikrophon (2,5 mm) kann angeschlossen und justiert werden.

Modernste Präsentation des FujiFilms X-E2 im WLAN-Modul, das bereits aus dem Prüfbericht des FujiFilms X-M1 bekannt ist) und im X-A1 (Prüfbericht). Auf diese Weise können die Aufnahmen auf einen PC oder ein mobiles Gerät kopiert werden - eine kabellose Fernsteuerung ist jedoch nicht möglich. Sehr gut verarbeiteter Kamerakörper, viele Knöpfe, eine hohe Serienbildfrequenz und eine überdurchschnittliche Bildaufnahme.

Das alles und noch viel mehr kombiniert der FrujiFilm X-E2 (Praxis). Sämtliche Bewertungsgrafiken dürfen nur unverfälscht und mit einem Link zu unserem Test auf fremden Websites eingesetzt werden.

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