Leica cl 50 jahre

50 Jahre Leica cl

sondern immer mit meiner Leica M10 und meiner Summilux-M 1:1,4/50 mm. Eine 150-jährige Erfahrung in der Entwicklung von optischen Präzisionsinstrumenten. 50 Jahre CL - Leica M Kameras Die Lieferung innerhalb Österreichs ist jetzt kostenfrei. Ausgehend von einem Warnwert von 500 EUR liefern wir kostenfrei aus. Ausnahmen bilden großvolumige oder schwergewichtige Produkte, die nach der Auftragserteilung berechnet werden.

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Die Leica CL 50 Jahre Auflage mit 40mm 2Summikron

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Die Leica CL - Ein Sondermodell der Leica M Kameraserie

Der Leica CL ist eine Entfernungsmesskamera für das M Bajonett und wohl eines der außergewöhnlichsten M-Kameras. Mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der deutschen Gesellschaft und der japanischen Minolta begann in den siebziger Jahren die Entwicklung der Kameras. Erstes sichtbares Resultat dieser Kooperation war die Einführung der Leica CL im Jahr 1973 die Kompaktkamera sollte ein Segment von Kunden ansprechen, die nicht in eine " Profi-Leica " investiert hatten, aber dennoch eine qualitativ hochstehende Digitalkamera wollten.

Der Amateur-Markt sollte vor allem durch die kompakte Bauweise der Kameras, Keyword-Reisekamera und den im Verhältnis zu den anderen Modellen geringeren Preisen überzeugt werden. Letztere sollte unter anderem durch die geringeren Herstellungskosten erzielt werden, weshalb die Digitalkamera nicht in Deutschland von Leitz, sondern von Minolta in Japan hergestellt wurde.

Die 35-mm-Kamera war für Leica jedoch kein großer Publikumserfolg; bereits nach drei Jahren wurden die Steckdosen während der Fertigung herausgezogen. Obwohl die Anzahl der produzierten Einheiten höher war als bei vielen anderen Modellen in der Geschichte von Leica, wird spekuliert, dass der Leica CL das Profisegment nicht kannibalisieren würde.

Der Leica CL wurde unter unterschiedlichen Namen hergestellt. Es gibt Kopien mit den Aufdrucken "Leica CL", "Leitz-Minolta CL" und "Minolta CL". Diese Kopien sind an der "50 Jahre"-Kerbe auf der Frontseite und dem Kode auf der Rückwand zu sehen. In den frühen 1980er Jahren führte Minolta Minolta CLE ein, eine auf dem Leica CL-Design beruhende Digitalkamera.

Eine Besonderheit, die die Leica CL so attraktiv macht, ist die M-Optik. Präsentiert wurde die Digitalkamera zusammen mit zwei Linsen, dem Summer 40 und dem Elmar 90 Millimeter. Besonders das 40 Millimeter Objektiv passt gut zur 35 Millimeter Digitalkamera und ist zudem sehr klein.

Selbstverständlich kann die Leica CL auch mit anderen Optiken eingesetzt werden, aber es gibt einige wenige Ausnahmefälle, die nicht genutzt werden können. Der Leica CL hat integrierte Fassungslinien für Linsen mit Brennweiten von 40 Millimetern, 50 Millimetern und 90 Millimetern. Die meisten Leica-M Kameras wissen und schätzen es, dass der Photograph die vollständige Steuerung der Kameras hat.

Dies ist nicht, wie bei den meisten Modellen, auf der oberen Seite der Videokamera, sondern in der rechten (aus Sicht des Fotografen) vorderen Seite. Das hat den großen Vorteil, dass Sie die Einstellungen vornehmen können, ohne die Fotokamera vom Gesichtsfeld abzunehmen. Der Leica CL hat einen Glühlampenmodus, die kleinste Aufnahmezeit beträgt 1/1000 s.

In der Leica CL werden Kassetten mit 35mm Film bestrahlt. Der Leica CL kann über die dazugehörigen Anschlüsse an einen Drahtauslöser oder ein Dreibeinstativ angeschlossen werden. Das Kameragewicht beträgt 365 g und die Abmessungen 12 x 7,6 x 3,2 cm. Die Leica CL ist damit die bisher kleinstmögliche Leica M-Kompaktkamera.

Der Aufbau der Kameras ist einfach, bis auf das Einstellrad für Belichtungsdauer und Filmgeschwindigkeit gibt es keine Einstellmöglichkeiten am Kameragehäuse.

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