Olympus Em 5 ii test

Test Olympus Em 5 ii

OM-D E-M5 Mark II im Test Wenige Woche vor der Einführung hatte ich die Möglichkeit, den Olympus OM-D E-M5 Mark II vierwöchig auszuprobieren. Ich habe diese Zeit dazu benutzt, verschiedene Aufnahmen mit meiner Fotokamera zu machen, von "just outside" über Übernachtung, über Infrarot bis hin zu Tischplatte und Leuchtbürste. Sie ist leicht und handlich und liegt dennoch gut in der Hand. Für alle, die es noch nicht so genau wissen.

Zum Auswechseln der Batterien müssen Sie die Stativkamera vom Kamerastativ nehmen, wenn Sie keine sehr kleine Kupplung verwenden. Sie können, wie es sich für eine gute Digitalkamera geziemt, diese anschalten und zwischen den gängigen Programmierungen wie z. B. Apertur, S (T), P, M, Apertur und Zeit auswählen und Ihre Aufnahmen machen, ohne die Digitalkamera im Detail zu beherrschen.

Schon der erste Einblick in das Manual und die Speisekarte schlägt Sie mit den unglaublichen vielen Optionen, die diese Fotokamera ihrem Photographen bietet. Der Wechsel zu WLAN und die Auswahl des Fokuspunkts funktionieren gut. Mit der Live-Birne und Live Time unterstützt die Camcorder Lightbrush. Es ärgert mich ein wenig, dass dieser Test zwischen Anfang Februar und Anfang Mai stattfindet, wenn es kein Feuerwerk gibt.

Bei der Nachtaufnahme würde ich die Spiegelreflexkamera in der Regel so justieren, dass das Live-View-Bild in der Bildhelligkeit gleichbleibend ist und nicht die aktuelle Einstellung imitiert. Andernfalls können ohne Probleme Aufnahmen bei Nacht gemacht werden. Ihre Belichtungsreihenfolge kann die Kammer einfach anpassen. Funktioniert sie nicht im stillen Modus, können Sie leicht hören, ob die Aufzeichnung noch funktioniert oder bereits beendet ist.

Die Glühbirne arbeitet wie Sie es von anderen Fotoapparaten kennen. Mit Bulb macht die Digitalkamera so lange Aufnahmen, wie der Kameramann den Verschluss auslöst. Livestreams funktionieren etwas anders. Wenn Sie den Auslöseknopf zum ersten Mal betätigen, startet die Aufnahme und endet beim zweiten Mal.

Entsprechend den Anweisungen wird Live Bulb oder Live Time im M-Programm als Zeit eingestellt. Jetzt, da ich die Fotokamera endlich habe, hatte ich die Möglichkeit, sie in einem großen Stück zu verwenden. In dieser Zeit verbleibt die Kammer gesperrt. Das Zeitintervall für TIME und BULB habe ich nun abgeschaltet. Anstelle von Live Time only Time und anstelle von Live Bulb verbleibt dann nur noch Bulb.

Der Unterschied besteht darin, dass Sie bei Bulb wie bei allen anderen Fotoapparaten den Auslöseknopf während der ganzen Aufzeichnung lang anhalten müssen, während Sie bei Time die Aufzeichnung mit einem ersten Druck starten und mit einem zweiten Druck beenden. Da ich (!) noch kein Fernbedienungskabel habe und die Fernbedienung in der Anwendung verwenden kann (auch Live View für die Anwendung deaktivieren!), um die Videokamera komfortabel auf dem Fußboden zu betreiben.

Das ist mit dieser Maschine besonders einfach. Infrarot-Fotos mit einer herkömmlichen digitalen Fotokamera sind so konzipiert, dass die Fotokamera auf ein Dreibeinstativ gesetzt wird, wo das Motiv zusammengesetzt und fokussiert wird (wenn die Fotokamera im Live View nicht durch den eigentlichen Bildfilter fokussieren kann - die Oly-Dose) und dann der Schärfepunkt auf manuelle Einstellung und der Bildfilter eingestellt wird und erst dann kann das Motiv fotografiert werden.

Da ich keinen Drahtauslöser für die Digitalkamera hatte, konnte ich die Digitalkamera mit der Applikation über WLAN fernbedienen und die Resultate auch gleich überprüfen, ohne die Digitalkamera betätigen und schütteln zu müssen. Die OLYMPUS M.Zuiko Digital 12-50mm F3,5-6. 3 weist unglücklicherweise einen klaren Hot Spot auf, weshalb ich auf die Farbauswertung der Bilder verzichten und damit reine Schwarzweiß-Infrarotaufnahmen machen kann.

Spritzbilder mit dieser Digitalkamera sind eine Herausforderung für die Geduld wie mit jeder anderen auch. Da ich so etwas nicht habe, habe ich eine ganze Kiste voller Erdbeeren "verbraucht", bevor ich meine Bilder in der Kiste hatte. Trotzdem wurden einige respektable Bilder gemacht. Aber nur JPEG-Dateien sind aus der Aufnahme gekommen.

Die Ursache war wiederum, dass ich nicht RAW+JPEG gesetzt hatte, sondern nur, dass man RAW+JPEG setzen kann. Danach können Sie RAW+JPEG setzen, aber Sie müssen es zuerst tun. Die Konfiguration einer SAP ist im Gegensatz zur Einrichtung dieser Kameras ein Kinderspiel. Die unbeweglichen Objekte vom Dreibeinstativ können mit ca. 40 Megapixel aufgenommen werden.

Acht Einzelbilder nimmt die Digitalkamera auf, dabei wird der Bildsensor durch die Mechanismen des Bildstabilisierers um etwa ein halbes Bildpunkt in jede beliebige Position geschoben. Daraus berechnet die Digitalkamera ein komplettes hochaufgelöstes Foto. Die Verwendung von Blitzgeräten wird zum einen durch die Möglichkeit, den Blitzabstand zwischen den einzelnen Bildern einzustellen (wozu?) und zum anderen durch die Einstellung der Aufladezeit.

Bei angeschlossenem Blitzgerät ist die Pausenzeit zwischen zwei Bildern zumindest so lang wie die voreingestellte Aufladezeit. Die Interaktion mit Studioblitzgeräten ist genauso wenig aufregend wie bei jeder anderen mit M-Modus. Außer natürlich für hochauflösende Blitzfotos. Die Tatsache, dass das Bild unmittelbar von der Digitalkamera überspitzt wird, ist tatsächlich nur von kompakten Kameras und natürlich von Spiegelreflexkameras bekannt, deren Fotografen es bei den Aufnahmen etwas übertreiben.

Bei langen Aufnahmen macht die Digitalkamera ein sehr ruhiges Schleifgeräusch. Kein Wunder, denn diese ist ein kleiner Hochleistungsrechner, vergleichbar mit einem modernen Handy, dessen Aktivelemente im Dauereinsatz viel Hitze abgeben können, die abgeführt werden muss. Sonst ist die Maschine wunderbar ruhig. Mit automatischer Belichtungsreihenfolge erzeugt die Digitalkamera nicht zwangsläufig ein Bild nach dem anderen.

Anders bei den HDR-Funktionen, bei denen die Belichtungsreihe bei einem Auslöser erzeugt wird. Der OM-D hat das, was ich mir schon lange für meine eigenen Fotokameras gewünscht habe. Es kann nicht nur zur direkten Erstellung von HDRs verwendet werden, sondern auch zur automatischen Erstellung von Belichtungsserien aus 3, 5 oder 7 einzelnen Bildern zur späteren Bearbeitung als HDR mit einem einzigen Triggerklick.

Bei der guten HDR-Funktion wünschte ich, ich könnte die Entfernungen zwischen den bis zu sieben Bildern festlegen. Diese sind ständig auf 2 E.V. 7 Aufnahmen mit je 2 E.V. Abständen (d.h. zwei "Blenden" oder viermal die Zeit) ergeben etwa 14 E.V. zwischen dem düstersten und dem hellen Teil.

Vor allem die beiden hellen Bilder wären für eine nachträgliche Anbringung als WDR nicht geeignet und würden daher zu einer Überbelichtung führen. Die Belichtungs-Korrektur hatte ich auf -2 eingestellt und anstelle von zwei überbelichteten Bildern bekam ich dunklere Bilder, die bei der nächsten Bestückung die Einzelheiten in den Leuchten wiedergeben können. Gut, dass die Digitalkamera sofort ein fertiges Bild mit zwei, wenn auch festen Modi aufbaut.

Bei 30 oder 33mm sind die Bilder meist nicht unscharf. Trotzdem hat der 5-fach Stabilisator diese Prüfung mit Bravour gemeistert. Es gibt eine Applikation für iPhone und iPod, für Windows keine. Wenn Sie dort in den WLAN-Modus wechseln, wird auf dem Bildschirm ein QR-Code angezeigt, der beim ersten Mal vom Mobiltelefon aus eingescannt werden kann (am besten gleich aus der App), woraufhin das WLAN vollautomatisch eingerichtet und angeschlossen wird.

Mit jeder weiteren Applikation sucht das Mobiltelefon selbstständig nach dem W-LAN der Aufnahme. Neben weiteren Funktionalitäten zur Fernbedienung der Kameras stehen zwei Modi zur Verfügung. Bei einer Betriebsart fungiert die Digitalkamera nur als ferngesteuerter Auslöser, während alle Kameraeinstellungen wie bei einem Fernbedienungsauslöser vorgenommen werden. Ein verhältnismäßig einfaches Verfahren, mit dessen Unterstützung die Handhabung über Fotoapparat und Applikation gleich wäre.

Das intensive Arbeit mit der Software benötigt vergleichsweise viel Zeit. Der OLYMPUS M.12-50mm F3.5-6. 3 war zum Test verfügbar. Das gute Rauschverhalten der Kameras auch bei hohem ISO-Wert und der Bildstabilisator machen mehr Licht überflüssig. Für das Clipping allein, insbesondere beim Micro-Four-Thirds-Format, hätte ich mir ein offeneres Objektiv gewollt, das Olympus auch bietet, z.B. das Modell 75mm 1.8. Die bildgebenden Eigenschaften ließen keine Wünsche offen, wie die beiliegenden Bilder deutlich aufzeigen.

In der OOC-Version des Bildes der Unternehmensgruppe Krókusse wird die Empfindlichkeit gegenüber Gegenlicht sehr deutlich. Das hatte ich auf der Baustelle nicht bemerkt, sonst hätte ich ein Vergleichsfoto mit und ohne Streulichtblende machen können. Bei eingeschaltetem Gerät können Sie die Brennweite und den Brennpunkt des Objektivs zurücksetzen. Wie kaum eine andere macht diese Digitalkamera dieses Feeling aus.

Mit den auf dem Handel erhältlichen Adaptern (die mit Aperturring im Adapter) wird mein Wechselgeld wahrscheinlich versüßt, so dass ich nicht vom ersten Tag an einen ganzen Linsenpark erwerben muss. Auf jeden Falle erhält der Kunde eine Menge Kameras für sein Bargeld.

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