Rx100 iv Review

Bx100 iv Rückblick

Digitalkamera Sony DSC-RX100 IV (21 Megapixel, 3x Opt Zoomen, 11x Digitalzoom, 7,6 cm (3 Zoll) Bildschirm, Pop-Up-Sucher) weiß Nachdem ich sehr gemischte Erfahrung mit der Canon G7X II gemacht habe, habe ich die Konkurrenten von Sony ausprobiert. Der Funktionsumfang der Kameras ist bekannt. Ich kann nach drei Monate feststellen, dass der RX100 IV meine Vorstellungen erreicht und zum Teil sogar übertrifft. Der 1-Zoll-Sensor von Sony überrascht mich immer wieder mit seiner hohen Abbildungsqualität.

So konnte ich zum Beispiel mit dem RX100 IV bei nahezu totaler Finsternis brilliante Aufnahmen machen. Ziel: Dazu trägt neben dem eigentlichen Messfühler auch das sehr gute Messobjektiv bei. Bei Sony steht die höchste Bildqualität im Vordergrund. Dort kann man aber bei Notwendigkeit das Glas austauschen. Die Linse ist nicht für den Nahbereich geeignet.

JPEG-Engine: Eine der Stärken der Digitalkamera ist ihre innere Bildbearbeitung in Bezug auf Bildschärfe und Bildrauschen. Der Sony ist vorsichtig, aber effektiv und bewahrt so viele Einzelheiten ohne Artefakte. Farbwiedergabe: Nachdem ich immer gesagt habe, dass Sony "schlechtere Farben" als Canon hat, kann ich behaupten, dass ich das nicht kann.

Ich hatte noch nie eine solche präzise Weißabgleichskamera wie die RX100 IV. Das ist eine Frage des Geschmacks - und natürlich können Sie auch einige Einstellungen in der Fotokamera vornehmen oder die Weiterverarbeitung korrigieren. Zu Sonys schlechtem Ansehen können die Farbschemata von Sony in Camera RAW/Lightroom beitragen.

Machen Sie ein Bild von RAW+JPEG und setzen Sie das Farbschema des RAW in Lichtraum auf den gleichen Titel wie der "Creative Style" des JPEG von der Digitalkamera, z.B. "Standard" oder "Vivid". Es ist ärgerlich, aber die Überwachungskamera kann nichts dafür. Handhabung: Ich kann überraschend feststellen, dass ich keine Schwierigkeiten hatte, die Videokamera zu bedienen.

Nach langer Zeit habe ich den Griff-Nöppel von Sony erworben; es hat sich gelohnt und so ist der RX100 IV genauso praktisch wie der G7X I. Die Tatsache, dass gerade dies nicht für den Betrieb genutzt werden kann, ist nicht weniger als ein beschämender anachronistischer Akt. Sonst empfinde ich den Betrieb des Sony viel besser als seinen guten Namen.

Dies ist aber bei nahezu jeder komplizierten Fotokamera der Fall und eine Frage der Gewöhnung. Das einzige Hindernis ist eine höhere Empfindlichkeit gegenüber dem Rote-Augen-Effekt, da der Blitzgerät über dem Glas und damit nahe der Lichtachse positioniert ist als im Wettbewerb. Einige weitere nützliche Eigenschaften des RX100 IV, die oft vernachlässigt werden: Der ND-Filter ermöglicht das Drehen und Photographieren mit langen Belichtungszeiten in sehr hellem Licht.

Schnelligkeit: Die Serienaufnahmegeschwindigkeit der RX100 IV wird mit sehr hoher 14 Bilder/Sekunde spezifiziert. Dies ist der tatsächliche Nutzen für JPEG-Dateien in Originalgröße. Etwas ärgerlich bei Bildserien ist, dass die Digitalkamera den aktuellen Speicherprozess nicht im Bildschirm wiedergibt.

Stabi: Der RX100 IV's optischer Image-Stabilisator kann in HD-Videos durch eine zweistufige elektrische Bildstabilisierung komplettiert werden, die natürlich mit einer Ernte und leichtem Qualitätsverlust einhergeht, aber ein sozusagen steady-cam-Gefühl gibt. Funktioniert nicht regelmässig mit dem Sony. Unglücklicherweise verringert sich dadurch die Schnappschussfähigkeit des RX100 IV. Anwendungen: Eine Besonderheit der RX100-Serie ist die Installation von Anwendungen auf der Kameras.

Einige Anwendungen sind teurer (10?), was angesichts des höheren Basispreises recht unverschämt ist. Ich musste zwei Accounts bei Sony einrichten, sie verbinden (wer könnte sich etwas so unfreundliches vorstellen????) und mein WLAN-Passwort 100 Mal in die Kameras eintragen (????), was eine wahre Geduldstests ohne Touch-Screen ist.

Angesichts dieses Würgegriffs habe ich auf die Idee verzichtet, bezahlte Anwendungen zu installier. Firmware: Sony bietet weiterhin Firmware-Updates an. Vor dem Einbau hatte ich oft Probleme mit deutlich verspäteten Einschaltvorgängen - die Kameras reagierten einige Zeit nicht. Akku: Bei einer so kleinen Digitalkamera ist deutlich, dass der Akku auch gering ist und nicht lange anhält.

Sonys Ladegerät wird nicht mit einer externen Ladestation geliefert, sondern ausschließlich über USB. Sie gewöhnen sich rasch daran, zumal die Camcorder auch Fremdladegeräte akzeptieren und während des Ladevorgangs funktionstüchtig bleiben. Der Fotoapparat ist entweder ganz eingeschaltet oder ganz ausgeschaltet. Ja, es geht von selbst aus, aber es wird sofort das Glas eingezogen.

Dadurch bleibt die Videokamera betriebsbereit, ohne den Akku dauernd zu laden. Das bedeutet in der Realität, dass die RX100 IV-Batterie noch rascher entladen wird als die Canon G7X II, obwohl diese eine etwas geringere Leistung nach CIPA hat. Zumindest können Sie die Spiegelreflexkamera sofort in den Wiedergabe Modus schalten, ohne das Zoomobjektiv zu verlängern.

Schlussfolgerung: Sehr verblüffend, wie viel Technologie Sony in ein so kleines Etui stecken kann. Die RX100 IV ist auch eine wirklich gute Digitalkamera, deren Bilder nahezu so gut sind, wie es mit System-Kameras möglich ist. Jedoch zu einem günstigen Anschaffungspreis, der sich gut nutzen lässt, aber nicht wechseln lässt, so dass die Digitalkamera kein echter Alleskönner ist.

Bei so viel Begeisterung für Technik ist der fehlende Touchscreen nach wie vor unbegreiflich, was den Betrieb bedauerlicherweise auf dem Stand von 2012 hält. Der RX100 IV kann sich das am meisten leisten. Sony baut die Stärke der RX100-Serie kontinuierlich aus und lässt die Schwachstellen außer Acht. Es gibt keine Verbesserung im Betrieb, der Linse oder der Blende.

Der RX100 V übernimmt noch mehr den Character einer kostspieligen Technologie-Demo. Schließlich die Geeignetheit der Kameras für unterschiedliche Anwendungen. Statisches Bild innen: sehr gut.

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