Test Digital Cameras

Digitalkameras testen

Er sollte diesen Test nicht verpassen. Das obige Testbild dient als Ziel. Schlüsselwörter: Caméra Digitalkamera, Teststandorte, Sensorauswertung, Fernerkundungsanwendungen für die Systemvalidierung vor Ort.

Sf-Analyse - Digitalkamera-Test 1

Ein Abschnitt des Testbildes. Klicken Sie auf das Bild, um eine andere Ansicht mit dem vollständigen Bild zu öffnen. Das Bild oben dient als Ziel. Affichez-lebendig auf einem Monitor anzeigen und mit Ihrer Digitalkamera das ganze Bild aufnehmen. Sie können auf diese Weise die Wiedergabemöglichkeiten verschiedener Kameras und Objektive oder verschiedener Kamera- oder Objektiveinstellungen (Zoom, Blende) objektiv beurteilen und vergleichen.

Das Testbild misst 1002 x 668 Bildpunkte, deutlich unter 1 Bildpunkt. Normalerweise sollte es bei einer Vollbildaufnahme kein Bild geben, zum Beispiel mit einer 6-Megapixel-Kamera, selbst um die Details von 1 Bildpunkt Breite nur teilweise exakt wiederzugeben. Das Plus: Sollten keine Pixelstrukturen auf dem Foto sichtbar sein?

Das Testbild wird auf dem Bildschirm durch mehr oder weniger 2 Millionen farbige LCD-Lichtpunkte dargestellt. In der Praxis reichen jedoch 6 Megapixel (und noch höhere Auflösungen) nicht aus, um die hellen Punkte auf dem LCD-Bildschirm diskret wiederzugeben. Die Farbbänder und -punkte in der Abbildung unten rechts sind in erster Linie Interpolationsartefakte.

Die Bänder sind deutlich breiter als die LCD-Lichtpunkte. Das Testbild in 100%-Ansicht auf einem LCD-Monitor, nachdem eine Nahaufnahme gemacht wurde (links), der andere ist der entsprechende Ausschnitt einer Vollbildansicht des gleichen Bildes, aufgenommen mit einem Dynax-70D. Für die Anzeige des Testbildes ohne Anzeigestruktur laden Sie die TIFF-Version herunter, öffnen das Bild in einem Bildprozessor oder Viewer und betrachten es mit 400% oder höher.

Die Entfernung zwischen Kamera und Monitor (unter Berücksichtigung der Entfernung, bei der sich das Bild in 100%-Ansicht genau im Vollbild auf dem Kamerabildschirm befindet) muss um den gleichen Faktor vergrößert werden. Wenn Sie eine solche Vergrößerung annehmen, können Sie das Testbild auch auf CRTs verwenden. Die Bildpunkte des Testbildes im Verhältnis zu den Lichtpunkten auf dem Bildschirm haben umso weniger Einfluss auf die Unschärfe und Interpolationseffekte des Bildschirms.

Die Fassade kann so nicht nur die Schärfe und Abbildungsqualität verschiedener Kameras und Objektive vergleichen, sondern auch feststellen, wie sich Zoom- und Blendeneinstellungen auf die Schärfe des Bildes auswirken. Die großen und kleinen Öffnungen erzeugen aus optischen Gründen neue Unschärfen, die man auf einem Testbild gut erkennen kann.

Mit einer Reihe von Aufnahmen mit unterschiedlichen Blendenöffnungen können Sie schnell die schärfste Blende Ihrer Kamera/Objektiv-Kombination bestimmen. Das Plus: Ein Vollbild des Testbildes zeigt mögliche Objektivverzerrungen (Tonnen- oder Nadelkissenverzerrungen). Sie können das Testbild auf einem A4-Blatt ausdrucken und fotografieren.

Ein Abdruck in Schwarzweiß mit einem guten Laserdrucker ist dafür nicht nur ausreichend, sondern sogar besser als ein Farbdruck. Testen Sie das Testbild im TIF-Format mit integriertem Adobe RGB-Farbprofil. Beachten Sie, dass der Monitor zur Anzeige des Testbildes auf Ihrem Monitor die Pixel des Bildes aus farbigen Lichtpunkten zusammensetzt.

Diese Struktur ist letztendlich auf dem Foto sichtbar und ist natürlich kein Bestandteil des Testbildes. Er ist unsichtbar, wenn man das vergrößerte Testbild betrachtet. Wenn Sie die Effekte vollständig eliminieren wollen, können Sie natürlich auch das Testbild ausdrucken. Für die Monitoranzeige empfehle ich einen LCD-Bildschirm, da nur diese Arbeitspixel exakt sind, wenn Sie das Bild in einer 100%-Ansicht (oder einem Vielfachen von 100%) anzeigen.

Mit einem 100%-igen Blick stellt ein LCD "Pixel" - bestehend aus drei Leuchtpunkten in den parallelen Farben Rot, Grün und Blau - genau ein Bildpunkt dar. Die CRT-Raster stimmen jedoch nie exakt mit Pixelmodellen überein, was zusätzliche Interpolationseffekte mit sich bringt.

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