Was sind Digitale Bilder

Das sind Digitalfotos

Die Aufnahme trifft nicht auf eine filmbasierte Bildebene. Das digitale Bild können Sie sofort ausdrucken oder an jemanden senden. Die digitalen Bilder (= Image Capture) sind in Mac OS X als Kontrollzentrum für Digitalkameras und Scanner enthalten.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Es gibt zwei grundlegende Typen von Digitalbildern: Rastergrafiken: Die Bildinformationen werden in einem einheitlichen Raster gespeichert. Mit diesen Rastergraphiken kann wieder eine Unterscheidung anhand der Bildaufnahme getroffen werden: Optische Bilder von echten Gegenständen, die mit einer Digitalkamera oder einem Scanner fotografiert werden. Berechnete Bilder, die von einem Rechner und einer Computersoftware mit Hilfe von Berechnungsalgorithmen erzeugt werden.

Vektorgrafik: Die Bildinformationen werden durch die geometrischen Elemente wie z. B. Punkt, Linie oder Fläche bestimmt. Die digitalen Bilder können mit Hilfe von Computer und Computersoftware bearbeitet, vervielfältigt, bearbeitet und in Standarddatenformate wie JPEG, Portable Network Graphics (PNG) oder Scalable Vector Graphics (SVG) umgewandelt werden. Die digitalen Bilder sind für den Menschen per se unsichtbar, können aber mit entsprechenden Geräten wie Computerbildschirmen, Beamer oder Drucker dargestellt werden.

Bereits in den 1950er Jahren war der SEAC am National Institute of Standards and Technology einer der ersten Rechner, der digitale Bilder aufbereitet hat.

Und was ist ein Digitalbild?

Und was ist ein Digitalbild? Wenn dieser Kode anders dekodiert wird, z.B. in der Weise, dass innerhalb eines definierten Gitters ein Schwarzpunkt eingestellt wird, für den ein Weißpunkt (Pixel = Bildelement) Null ist, dann wird anstelle des Worts "DIGITAL IMAGE" eine Graphik angezeigt (kleine Graphik direkt oben neben der Vergrösserung in Originalbildgrösse):

Ebenso können Sounds, Zeichentrickfilme, Filme, mathematische Berechnungen usw. in Binärform mit anderen Kodierungsregeln kodiert und dekodiert werden. Ein weiterer Weg, Bilder zu beschreiben, ist die rechnerische Darstellung von (Umriss-)Linien als vektoriell. Sämtliche Striche und Konturen können mathematisch festgelegt, abgespeichert und wiedergegeben werden. Bei diesen Bildtypen handelt es sich um sogenannte Vektorgrafik, die hauptsächlich für Zeichnungen von technischen Plänen, einfachen Symbolen oder auch für Schriften eingesetzt wird.

Da die Graphiken nicht mehr durch eine feste Pixelanzahl bestimmt sind, die mit der Vergrößerung vergrössert werden und somit zu stufenförmigen Rändern mit schiefen Strichen führt, ist bei Vektorgraphiken eine beliebige Grösse möglich, da nur die Ausgabegeräte oder -treiber (Monitor, Drucker) die Graphiken in die höchstmögliche Rasterauflösung (Pixel pro Maßeinheit) umsetzen.

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