Canon D7

Kanon D7

Deshalb habe ich eine Canon EOS 7D als Ergänzung gekauft. Ehrungen 18 Megapixelsensor, Serienaufnahmen mit bis zu 8 Einzelbildern pro Sek., ISO-Bereich auf bis zu 12.800 Pixel ausbaubar, smarter Bildsucher und 1080p Full HD-Video mit einstellbarer Bildrate. Mit der EOS 6D mit 18 Megapixeln APS-C CMOS-Sensor sind brilliante, hochauflösende Aufnahmen möglich.

18 -Megapixel-Fotos, 14-Bit-Bildverarbeitung, Serienaufnahmen mit bis zu 8 fps und ein Zwischenspeicher für bis zu 126 große JPEG-komprimierte Bilder:

Die neue Messanlage ist mit einem Dual-Layer-Sensor mit 63 Messzonen ausgestattet.

Zwei Canon DIGIC-4 Prozessoren gewährleisten eine exzellente Bilddatenverarbeitung vom CMOS-Sensor. Zusätzlich zu den hervorragenden Bildern nimmt die Digitalkamera auch brilliante 1080p Full HD-Videos mit regelbarer Bildrate und manuellem Zugriff auf. Das EOS 6D ist voll mit den Canon EX Speedlite Blitzen zusammen. Das 7,6 cm (3 Zoll) Clear View II LCD-Monitor hat eine Bildschirmauflösung von 920.

Tausend Pixel für eine genaue Inspektion von Filmen und Fotos, auch bei grellem Umfeld. Im Live -View-Modus werden drei Autofokus-Modi verwendet, das Objekt wird auf dem LCD-Monitor in Realzeit angezeigt.

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Testrezension

Er wiegt - natürlich ohne Linse - stolze 915 Gramm, zusammen mit dem neuen EF-S 18-135 mm IS-Objektiv gar 1,366 kg. Und auch preislich spricht die Digitalkamera anspruchsvolle Photographen und professionelle Anwender an. Großzügig dimensionierte und gemaserte Gummierungen sowohl am Griff als auch am Rücken und an der Linse gewährleisten den notwendigen festen Griff in den Hand.

An der Seite des Griffs ist das große Speicherkarten-Fach, das eine CompactFlash-Karte vom Typ I oder II enthält, so dass die EOS 6D auch mit älteren MicroDrive-Laufwerken problemlos funktioniert. Auf der linken Seite dagegen schließen zwei "Gummiklappen" die vielen Zwischenräume. Die " billige Lösung " nennt man den Batteriedummy mit Kabelverschraubung am Batteriefach - weder hübsch noch banal.

Die über die Unterseite des Gehäuses erreichbare Li-Ion-Batterie hat eine Leistung von 1,8 Aha bei 7,2 V und kann so die Kameras mit Energie für ca. 800 Bilder nach CIPA-Standard ausstatten. Zusätzlich ist hier eine kleine CR1616-Knopfzelle verborgen, die als Backup-Batterie fungiert und dafür Sorge trägt, dass die Digitalkamera ihren "Speicher" nicht einbüßt.

Die Stativgewinde aus Stahl befinden sich "richtig" in der Optik und sind aus Stahl - nichts anderes ist von einer solchen Fotokamera zu verlangen. Geeignet ist auch die Verschraubung eines Multifunktionsgriffs unter die Digitalkamera. Das, was Nikon seit Jahren macht, z.B. das Einblenden von Gitterlinien, ist auch gut für einen Canon.

Unter dem Sucher sind die Angaben nahezu so gut wie auf der obersten - natürlich beleuchteten - Statusanzeige. Dies geht so weit, dass einige Funktionalitäten nur über dieses Anzeigefeld, aber nicht über das Kameralistenmenü eingestellt werden können. Dieses " Relief " ist jedoch im ausführlichen Menu nicht spürbar, die Maschine ist schlichtweg voller Funktion.

Unzählige Tasten zur Direktanpassung der Kamera-Funktionen statt selbsterklärender Menü-Orgien und Szenenprogramme lassen die Herz eines ambitionierten Photographen schneller schlagen, können aber Anfängern zunächst nicht lösbare Aufgabenstellungen bieten. Aber auch die alten Canon-Hasen werden ihre Eintrittsschwierigkeiten haben, denn Canon hat es sich getraut, das Betriebskonzept zu überdenken. Selbst Anfänger, die es sich trauen, sich der neuen Version der Serie zu nähern, kommen damit besser zurecht als mit einer 50D.

Sie ist mit einer Grösse von 3" (7,6 cm) und einer Bildauflösung von 920.000 Pixeln in der oberen Liga, auch wenn sie auf einer so grossen Digitalkamera beinahe unbedeutend aussieht. Canon hat bei der EOS 6D großen Wert auf Individualität gelegt. Sie können die Funktionen vieler Tasten selbst festlegen, das Kameraverhalten ist weitestgehend frei einstellbar und drei Anwenderspeicher am Programmwahlschalter ermöglichen es Ihnen, geeignete Einstellmöglichkeiten für Ihre bevorzugte Szenenwelt zu speichern.

Das Canon-typische MyMenu ist ebenfalls enthalten, in dem die bevorzugten Menüeinträge gespeichert werden können. Canon's Malstile. Der Fotograf lächelt zwar mit einem hochentwickelten RAW-Bildverarbeitungs-Workflow, aber wer schnelle Aufnahmen im JPEG-Format braucht oder seine Zeit lieber in die kreative Fotografie als in die Bildbearbeitung investieren möchte, kann damit seinen Fotos einen eigenen Stempel aufsetzen.

Hervorzuheben ist in diesem Kontext die mittlerweile für alle Hersteller gebräuchliche "dynamische Erweiterung", die im Canon Anwendermenü unter "Tonwertpriorität" zu sehen ist. Ob fixe Presets für die typischen Beleuchtungssituationen, bei denen Canon nahezu wirtschaftlich ist (mit nur einer Leuchtstofflampenvoreinstellung), eine manuelle Einstellung anhand eines Bilds oder die Eingabe der Farbtemperatur - hier entgeht Ihnen nicht viel.

Canon hat jedoch nicht die Möglichkeit, die automatische Einstellung der Empfindlichkeit anzupassen. Von Hand kann jedoch ISO 6. 400 und - nach Aktivierung im Funktionsmenu - auch ISO 13. 800 eingestellt werden. Das Canon Blitzgerät wird als Vorreiter angesehen, aber einige Funktionalitäten wurden bisher sehr vernachlässigt.

Bis zu drei Gruppen von Blitzgeräten können einzeln und von der Digitalkamera aus auf einem von drei verstellbaren Wegen angesteuert werden, so dass man nicht mit anderen Photographen in das Gehäuse gelangt. Zum Beispiel kann das Helligkeitsverhältnis von Hintergrundbild zu Seitenlicht ohne " Run " zu den Blitzgeräten eingestellt werden.

Die Blitzmenüs sind die umfangreichsten, die wir je in einer Digitalkamera sahen. Bei RAW waren mehr als 6.9 fps und bei JPEG 6.7 fps nicht möglich. Dies ist immer noch eine Menge, zumal die Schnelligkeit für RAW für 22 und für JPEG selbst für die unglaublichen 700 Aufnahmen auf einmal beibehalten wird - mit JPEG werden Sie wahrscheinlich nie so viel brauchen.

FullHD Filme in 1.920 x 1.080 Pixel sind kein Thema. Auch die Aktualisierungsrate ist regelbar - ganz gleich, ob Sie NTSC, PAL oder Kino-Refresh-Raten haben. Die Wiederholungsrate kann bei einer Bildschirmauflösung von 2.280 x 720 oder 640 x 480 wieder verdoppelt werden, um Bewegungs- und Schnellsequenzen sowie Pans noch reibungsloser aufzunehmen.

Obwohl Sie die AF-Taste betätigen können, um den Autofokus während des Films einzustellen, wirkt er weder gut, noch ist er schneller. Bajonett der EOS 6D ermöglicht nicht nur den Anschluß von Vollformatobjektiven, sondern auch von solchen, die im Abbildungskreis eingeschränkt sind. Canons APS-C-Format hat einen Verlängerungsfaktor von 1,6, d.h. um den Abbildungseffekt des verwendeten Objektives mit einer 35-mm-Kamera zu messen, muss die Objektivbrennweite mit 1,6 multipliziert werden.

Andererseits führen die Kosten für die Weitwinkelbrennweite zu mehr Teleobjektiven, die ohnehin die treibende Kraft von Canon sind. Daß Canon sein Objektiv-Bajonett schon früh auf das Elektronikzeitalter umstellte, war im Rückblick ein kluger Schachzug. Bei Canon befindet sich der Stabilisator deutlich im Gegenlicht. Nicht jedes einzelne Objekt ist stabil, aber der Bildsucher wurde auch für bildstabilisierte Objektive optimiert, und das leisere Motiv bringt auch für den Auto-Fokus entscheidende Vorzüge.

Canon hat zwei neue Zoom-Objektive für die EOS 6D auf den Markt gebracht, das 18-135 -mm-Objektiv war zum Testen verfügbar. Bei der Fokussierung wird der Ultraschall-Motor gemessen, was sich in der Drehzahl auswirkt. Bei sonst in jeder Hinsicht extrem schneller Einstellung lässt sie sich durchschnittlich 0,5-0,6 s scharf stellen.

Die Brennweite ist universal einsetzbar, für Themen wie z. B. Sportaufnahmen wird jedoch ein besser geeignetes Objektive mit mehr Teleobjektiv brennweite und Ultraschall-Antrieb empfohlen. Das 18-135 Millimeter ist hinsichtlich Verarbeitungsqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als das klassische 18-55 Millimeter-Modell. Mit dem Autofokus-Modul selbst ist jedoch kaum etwas falsch.

Die 19 Kreuztaster ermöglichen eine genaue Fokussierung, der zentrale Autofokus-Sensor ist noch lichtempfindlicher und präziser, was die Performance mit F2.8 erhöht. Der Autofocus ist auch bei schlechten Lichtverhältnissen recht sicher, selbst eine Dunkelheit von -0,5 EV ist ausreichend, damit das Gerät noch fokussieren kann. Canon Ingenieure sind sich dessen bewußt, und so ist der Standard-Zoom der neuen Version nicht billig 18-55 Millimeter, sondern die zoomintensiveren und neuen 18-135 Millimeter.

Mit der Canon 50 Macro wurde auch die neue Version geprüft, für diesen Versuch gilt der gleiche Preis. Die spannendste Frage, ob das Glas die geforderte Bildauflösung erreicht, kann mit "ja, aber mit Einschränkungen" beantwortet werden. Besonders in der Mitte des Bildes ist die Bildauflösung verblüffend hoch. Der stärkste Tropfen ist nicht im weiten Winkel, sondern im Telebereich.

Wird dagegen das Objekt auf F7,1-F8 gedimmt, nimmt die Bildschärfe in der Mitte leicht ab, weil bereits Beugungsunschärfen auftreten, aber die Gleichförmigkeit der Bildauflösung bis zum Rand wird insbesondere bei weitem Winkel und mittleren Brennweiten erheblich verbessert. Der 18-135 Millimeter hat seine Schwachstellen bei der Bildauflösung im Tele-Bereich.

In allen drei Brennpunkten ist die Abschattung zu erkennen, besonders in den äußeren Ecken des Bildes, im weiten Winkel die stärkste, bei der mittleren Brennpunktlänge die kleinste. Wenn Sie möchten, können Sie die Abschattungskorrektur der Kameras einschalten. Es funktioniert an die Linse angepaßt, so daß es weiss, wann und wie viel zu beheben ist. Bei 18-135 Millimetern ist die Korrektion jedoch nicht zwingend notwendig, besonders wenn Sie ausblenden.

In den Weitwinkeln kräftig trommelförmig, was in der Landschafts- und Architekturfotografie besonders stört, aber bei mittleren Brennweiten ist die Verzerrung dämpferförmig. In der Teleskopposition hat das Glas die geringsten Verzerrungen, aber dennoch eine sichtbare Kissenform. Was die Testaufnahmen belegen, zeigt die hochauflösende Darstellung: Feinste Bilddetails werden zugunsten der Hochauflösung sehr offensiv verarbeitet, was zu allerlei Unannehmlichkeiten wie z. B. Verfremdungen, Farbartefakte und Moirées in Feinstrukturen führen kann.

Canon ist hier wesentlich offensiver als seine Wettbewerber in diesem Segment. Wenn Sie jedoch nicht editieren wollen, werden Sie die scharfen Resultate bei JPEG ansprechen. Vorsichtiger, besonders im Gegensatz zu älteren Canon -Kameras, ist das Schärfen, bei dem die hellere Flanke einer Schneide weiter geschliffen wird, was zu leichten weißen Ausschnitten oder doppelten Konturen führt, aber angesichts der gewaltigen Bildauflösung nur bei sehr großen Aufnahmen spürbar sein kann, wenn man wei?

Der Lärm wird dagegen ausgezeichnet dämpft. Bei JPEG wird der Shadowwert nicht vollständig verwendet, aber gut genug, das Schwarz ist vielmehr ein sehr dunkelgraues. Die Lichtwerte sind jedoch sehr gut. Die besonders zuverlässige Belichtungssteuerung und der automatischer Weissabgleich funktionieren wie üblich sicher, dabei sollte man besonders auf das warme künstliche Licht (Glühlampen, Teelichter, etc.) achten, ob die Lichtverhältnisse von der Digitalkamera nicht zu farbecht oder warmtonig wiedergegeben werden.

Mit der EOS 6D setzt Canon neue Standards im Segment APS-C-DSLR. Wenn man lange Zeit nichts gegen eine Digitalkamera hatte, hat sich das nun eindeutig zugunsten von Canon verlagert. Obwohl die Anordung der Steuerungen einige langjährige Canon-Fotografen dazu veranlasst, sich daran zu gewöhnen, ist es doch lohnenswert, sich daran zu gewöhnen.

Auch in punkto Abbildungsqualität schlägt die EOS 6D alle früheren Bestmarken, jedenfalls was die Bildauflösung betrifft.

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