Fujifilm Xt 1 Objektive

Objektive Fujifilm Xt 1 Objektive

Hallo, ich bin dabei, einen Fuji XT 1 zu kaufen. Mit den Fuji-Objektiven kann ich vom Autofokus umschalten. Öffnung, 1:2.8, Gewicht, 270 g. Minimale Brennweite, 12 mm, Autofokus, ja.

1 asphärisches Element) in 8 Gruppen; Nahaufnahme: normal: 60cm, Makro:

Linsen für fuji xt 1

Für Fremdobjektive für Fuji X mit AF ist das Sortiment derzeit auf die beiden Objektive von Zeiß Touit mit 12 und 32 Millimetern Brennweite begrenzt. Hinzu kommen einige reine Handobjektive von Simyang / Walimex wie 12/2.0, 21/1.4, 50/1.2. Wenn es das Fuji-System sein sollte, würde ich lieber raten, die Spiegelreflexkamera zurückzuschneiden und mehr auf die Objektive zu achten.

Wenn es um die Bild-Qualität geht, müssen Sie keine Kompromisse eingehen, nur bei individuellen Merkmalen und zum Teil bei der Bildgeschwindigkeit, aber dann haben Sie vielleicht die Objektive, die Sie wollen. Ich empfehle Ihnen z.B. den 23/2 und den 56/1,2 für Ihre Bedürfnisse, mit dem 35/1,4 könnten Sie auch ein sehr breites Spektrum abdecken. lfd.

Füji stellt wirklich ausgezeichnete Objektive her, aber das hat seinen Kosten. Obwohl sie sicher das Preisgeld verdienen, haben mich die Kurse letztendlich dazu gebracht, meinen Füji wieder zu verkauf. Die Summe, die ich für meine gewünschten Objektive hätte aufwenden müssen, war es für MEINE Bedürfnisse nicht wert. Zumindest nicht für meine Bedürfnisse. Letztendlich muss natürlich jeder selbst für sich selbst sorgen, und ich muss das ganz deutlich betonen: Das System ist definitiv eine ausgezeichnete Lösung, gerade für den reinen Photographen.

Beim Betreten des Systems sollte man sich auch bewusst sein, dass eine aufwändige Objektivausrüstung hier recht aufwendig ist. Die meisten Fuji-Objektive haben in diesem Zusammenhang noch einen Blendring auf dem Foto.

Sichere Systemkamera Fujifilm X-T1 spiegellos, Systemkamera

Klein und leicht, aber mit allen Unterschieden einer DSLR - diese Vorteile sollten einst die spiegellosen System-Kameras für den Endverbraucher attraktiv machen. Aber bei Fujifilm gab es immer andere Vorgaben in den Spezifikationen, und der X-T1 ist da keine Ausnahmen. Bereit für den Einsatz mit dem XF-Objektiv 18-55mm/2. 8-4 OIS schiebt es 750 g auf den Kopf - einige DSLRs sind kaum wiegender.

Das geringe Eigengewicht ist zum einen auf die relativ großen Gehäuseabmessungen für eine spiegelfreie System-Kamera und zum anderen auf das verwendete Werkstoffmaterial zurückzuführen: Das Gehause des X-T1 ist aus einer resistenten Aluminium-Magnesiumlegierung gefertigt und wirkt äußerst robust. Dass der X-T1 aber auch "wetterfest" ist, ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich.

Fujifilm erwähnt hier keine Details, gibt aber zumindest bekannt, dass der X-T1 mit mehr als 80 Plomben gegen Sprühwasser und Schmutz vorkommt. Aber Sie wollen den X-T1 nicht wegräumen, wenn Sie durch den elektrischen Zielsucher schauen. Kaum eine andere Fachkamera verfügt über ein so prächtiges Fernrohrbild, allenfalls einen DSLR-Bolid in der 5000-Euro-Klasse.

Die Sucheraufnahme des X-T1 ist so groß und strahlend, dass man sich das Ganze nicht anzusehen schien, sondern direkt in die Handlung miteinbezogen wird. Sogar in schwierigen Zeiten, wie z.B. bei schwacher Wintersonne, war der Bedarf an einem visuellen Bildsucher kaum vorhanden; der EVF des X-T1 war gerade noch ausreichend erhell.

Nur in einer sehr dunklen Atmosphäre erregt die elektronische Komponente Aufmerksamkeit durch Lärm, aber das ist leicht zu überwinden. Es ist auch toll, dass der EVF alle Displays auf Anfrage um 90 Grad drehen kann, sobald Sie den X-T1 ins Hochformat einbauen. Sie vergessen beinahe, dass der X-T1 auch ein ordentliches 3-Zoll-Display hat, das sich horizontal um 45° nach oben und unten falten läßt.

Das Bedienungskonzept der X-T1 steht ganz in der Linie der X-Familie: Alle wesentlichen Kameratastenfunktionen können mit speziellen Reglern eingestellt werden, ein Abstecher in das etwas verwirrende Grundmenü oder das grafische, altmodische Quick-Menü ist so gut wie nie erforderlich. Ein weiteres Merkmal der X-Familie ist, dass sie auf ein konventionelles Programmwahlschalterrad verzichten kann.

Dies mag auf der einen und der anderen seiten konsistent sein, macht aber die Handhabung manchmal noch unnötiger. Danach kann die Programmierautomatik nur über das rückwärtige Drehregler eingeschaltet werden - wenn die jeweilige Funktionalität im Grundmenü aktiviert ist. Wenn sich der X-T1 mit seiner Vorderseite und von oben noch von der nobelsten Stelle zeigt, dann sieht sein Rücken normal aus.

Gerade die Vierwegewippe macht nicht viel Spaß, sie befindet sich weit in einer Vertiefung und ist kaum noch blindlings zu spüren. Schließlich verwöhnen die X-T1 den Photographen mit sechs Tasten, die sich beliebig gestalten lassen und ein wenig digitalen Fahrkomfort ermöglichen. Die X-T1 hat zwar die Gestalt einer kleinen DSLR, ist aber nur mäßig in der Lage.

Schließlich kann der X-T1 mit dem zusätzlichen Griff MHG-XT aufgerüstet werden, der mehr Grip versprech. Erstmalig für eine Fotokamera der X-Familie verfügt die X-T1 über einen Batteriehandgriff, der zwei Batterien enthält und für mehr Tragekomfort bei Portraitaufnahmen sorgt. Die X-T1 ist mit einem Handgriff ausgestattet. Mit einer Batterieladung des X-T1 sind ca. 350 Schüsse (gemessen nach CIPA) möglich, was nicht viel ist.

Auch der X-T1 wurde von Fujifilm um einige neue Features erweitert. Eine Pause kann zwischen einer Minute und 24 Std. betragen, die X-T1 macht mit der Automatikfunktion bis zu 999 Bilder. Verbleibt jedoch, dass nur drei Schüsse pro Zeile möglich sind - das ist für Belichtungsserien etwas weniger; zumal der X-T1 eine maximale Streuung von 1 LW zulässt.

Auch mit der X-T1 steht Fujifilm zu seiner Entschlossenheit, die ausgeklügelten Fotoapparate nicht mit Motivapparaten oder gar verschiedenen Vollautomatikmodi zu ausstatten. Wenn Sie mit der X-T1 fotografieren, sollten Sie die Effekte von Blendenwert, Expositionszeit und anderen Faktoren auswerten. Der X-T1 kommt keinesfalls ohne Digitalassistenten aus. Darüber hinaus stehen verschiedene Effektprogramme zur Verfügung, die eine Einstellung im Stil einer Pinhole-Kamera bis hin zum unvermeidbaren Miniatur-Effekt verzerren.

Auch wenn das Fallbeispiel des X-T1 keinesfalls gering ist, hat Fujifilm keinen On-Board-Flash mehr eingebaut. Schließlich steht es ziemlich hoch und reduziert so die Blitzschutzgefahr des Blitzgerätes durch weitreichende Objektive. Bei einer kürzestmöglichen Blitzsynchronisationszeit von 1/180 Sekunden verfügt das X-T1' s Blitzsytem nicht über einen besonderen NSR-Modus.

Darüber hinaus ist die X-T1 mit einer PC-Synchronbuchse ausgerüstet, über die Studioblitzsysteme ausgelöst werden können. Die Fujifilm X-T1 ist die erste Kameraleute der Welt mit einer Benutzeroberfläche, die Speichermedien mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 312 MByte/s verbindet. Die Benutzeroberfläche UHS-II ist die erste Cam.... Der X-T1 unterstüzt damit SDHC- und SDSpeicherkarten, die bis zu 30 mal so schnell wie konventionelle Klasse 10-Karten aufzeichnen.

Die langlebige, hoch serielle Bildrate versprechen auf dem Blatt einen schnellen Dauerbetrieb, wenn der Speicher platz der Fotokamera ausgelastet ist. Zuerst durfte der X-T1 mit einer SDHC-II-Karte "Exceria Pro, 16 GB" um den Speed-Test konkurrieren, für den der Produzent Toshiba eine Schreibgeschwindigkeit von 240 MByte/s festlegt. Toshiba ist der erste Produzent, der diese Karte anbietet. Unabhängig davon, ob Sie in Raw oder JPEG aufnehmen, der X-T1 rast mit etwa 7,1 Bildern pro Sekunde aus.

Das ist ein beträchtlicher Betrag, aber unser Versuchsmodell hat die von Fujifilm genannten 8 fps nicht ganz ausgenutzt. Beim JPEG-Aufnehmen ist der Zwischenspeicher nach ca. 45 Aufzeichnungen gefüllt, dann geht der X-T1 mit 4,7 fps in einen sehr kurzen Dauereinsatz. Aber was passiert, wenn der X-T1 auf einer konventionellen SD Class 10 Karte gespeichert werden muss?

Gerade bei Rohaufnahmen fällt der Vorteil auf: Sobald der Speicher gefüllt ist, fällt die Bildrate auf sehr komfortable 0,5 fps. Mit JPEG-Aufnahmen nimmt der X-T1 jedoch auch bei einer langsameren Map immer noch eine hohe Geschwindigkeit von 4,4 fps auf. Vor allem bei der Aufnahme langer Serien im Rohformat bringt die schnell arbeitende Benutzeroberfläche der neuen Generation von UHS-II-Karten daher erhebliche Vorzüge.

Doch damit nicht genug: Mit der High-Speed-Karte beschriftet die X-T1-Serie quasi "on the fly" und ist dann unmittelbar zur Aufnahme oder Wiedergabe bereit. Die meisten Fotokameras blocken eine Zeit lang, bis die Fotoserie abgeschrieben ist, aber die X-T1 ist immer munter. Der X-T1 nimmt entweder in Full HDR (1. 920 x 1. 080 Pixel) oder HDR (1. 280 x 720 Pixel) auf.

Das X-T1 ist mit einem Stereo-Mikrofon ausgerüstet, kann aber auch über die 2,5-mm-Klinkenbuchse mit einem anderen Mikrofon verbunden werden. Bei Bedarf kann der Klang von Hand gesteuert werden. Darüber hinaus ist der Fokus antrieb des FU-Jinon XF-Objektivs 18-55mm/2. 8-4 OIS ist sehr geräuscharm, es gibt fast kein Geräusch auf der Audiospur. Es ist jedoch bedauerlich, dass die Bildschärfe nicht semi-automatisch eingestellt werden kann:

In der Fokussierart AF-S verbleibt der Abstand fest auf dem zu Anfang der Videoaufzeichnung eingestellten Zeitwert. Im Vergleich zum X-E2 hat Fujifilm die WiFi-Funktionen des X-T1 erheblich optimiert. Es kann nicht nur über das Handy oder Tablett ausgelöst werden, sondern mit der dazugehörigen Applikation "Fujifilm Camera Remote" (für iPhone und Android) können Sie auch Paramter wie ISO-Empfindlichkeit, Belichtungskorrektur auf Distanz oder den Weißabgleich steuern.

Der X-T1 kann sich keinen GPS-Empfänger ausdenken, jedoch werden die Standortdaten mit einem Handy über "Fujifilm Camera Remote" aufbereitet. Der X-T1 verfügt, wie bei Fujifilm gewohnt, auch im Wiedergabemodus über umfangreiche Editiermöglichkeiten. Als Fujifilm vor etwa zwei Jahren die X-Pro1, die erste der X-Familie, auf den Markt brachte, gab es nur drei Objektive mit fester Brennweite für das Gerät.

Mittlerweile hat der Produzent sein Sortiment an Optiken erheblich ausgeweitet. Allerdings fehlt es noch an Gläsern mit Witterungsschutz eigens für die X-T1 - diese werden aber auch in den nächsten Wochen übergeben. Die hochwertigere XF-Serie verfügt zwar über einen Blendenring, die XC-Serie kommt jedoch ohne ihn aus - bei diesen Optiken nimmt das Dekadenrad der aus.

Hier mag Fujifilm an der Außenhülle eingespart haben, aber keinesfalls am Glas: Die Optiken bestehen aus 13 Elementen in zehn Kategorien, je eine Asphärenlinse und eine mit einer besonders geringen Ausbreitung. Ende Jänner beschwerte sich Fujifilm über den kürzesten Autofocus seiner Kategorie für den X-T1 (ein anderer Anbieter verfügt nun über noch beeindruckendere Daten).

In der Praxis machte der Tracking-AF auch einen etwas schleppenden Effekt, schließlich waren alle Schüsse einer schwimmenden Enten auch bei der höchsten seriellen Bildrate ausreichend gestochen scharfe. Trotz des hybriden AF wird die X-T1 keine bewährte Sport- und Action-Kamera sein, aber die AF-Geschwindigkeit ist ausreichend für kurze Snapshots und Reportagefotos. Die X-T1 ist für den schnellen Zugriff geeignet. Da wir den X-T1 auch mit dem Set-Objektiv Frujinon XF 18-55 mm/2. 8-4 OIS geprüft haben, ist es kaum verwunderlich, dass die Laborwerte der beiden Geschwister sehr ähnlich sind.

Die Sensorik und der Bildverarbeitungsprozessor des X-T1 laufen auf dem höchsten Level. Dies liegt sicher auch daran, dass Fujifilm nur eine eher moderat ere Auflösungsrate von 16 Megapixel im APS-C-Format erwartet (was für Prints im DIN A3-Format bei 300 dpi ausreichend ist). Beispielsweise besticht der X-T1 durch einen sehr guten Signal-Rausch-Abstand, der nur unter die kritischen 35 dB-Marken über ISO 6. 200 hinaus fällt.

Bei etwas mehr Rauschen bei hohen ISO-Werten ist es überhaupt nicht stören, das Getreide ist immer sehr gering. Mit zunehmender ISO-Zahl sinkt also nur die Bildschärfe, die Bilder erscheinen immer sanfter, aber keineswegs laut. Mit dieser Einstellung kann man den X-T1 auch einmalig nach ISO 6. 400 erwarten, im Extremfall auch eine ISO-Stufe darüber.

Mit Fujifilm ist "nein" gemeint - denn auch der Kamerasensor des X-T1 setzt auf die hauseigene X-Trans-Technologie. Auch der X-T1 ist nicht enttäuschend: Im Zusammenspiel mit dem XF 18-55 mm/2. 8-4 OIS werden fast 50 Zeilenpaare pro Quadratmillimeter (lp/mm) gelöst - ein sehr guter Gegenwert. Auch in Bezug auf chromatische Abweichungen und Verzerrungen ist der X-T1 gut: Sowohl der Farbsaum als auch geometrische Fehler sind sehr klein und haben in der Realität keine Bedeutung.

Der X-T1 muss jedoch seine Spuren in der Eingabedynamik hinterlassen. Der Belichtungsregler der X-T1 ist bestrebt, unter allen Bedingungen erodierende Lichtverhältnisse zu verhindern, daher neigen hochkontrastreiche Objekte dazu, sich zu verdunkeln. Um so ärgerlicher ist es, dass es der X-T1 vor allem an Tiefen-Dynamik mangelt: Eingehende Schattierungen können in ihren RAW-Aufnahmen nicht so gut rekonstruiert werden wie bei anderen Fotoapparaten.

Mit einer sorgfältigen Belichtungsmessung der X-T1 (die dank des Live-Histogramms ohne Probleme möglich ist) bietet der X-T1 auch hochdifferenzierte Farb- und Lichtwerte, die sich in Bildern mit bemerkenswerter Feinheitsdynamik wiederfinden. Der einzige ernsthafte Kritikpunkt ist, dass der X-T1 die Farbwiedergabe nicht exakt so übernimmt, wie sie sein sollte. Die X-T1 hat eine Vorliebe für die für Fujifilm typische Farben aus analogen Zeiten - wer ist überrascht?

Abschließend stellt Fujifilm mit der X-T1 eine spiegelfreie System-Kamera vor, die der Mitbewerber weit voraus ist. Auch der X-T1 ist fehlerfrei und kritiklos, die moderatere Sensoauflösung von 16 Megapixel ist keineswegs von Nachteil. Darüber hinaus ist das Betriebskonzept abhängig vom eingesetzten Objektiv ( "XF oder XC") und ist daher nicht immer gleich.

Im Endeffekt ist die X-T1 eine spiegelfreie System-Kamera mit preiswerten Alleinstellungsmerkmalen. Die X-T1 ist eine spiegelfreie System-Kamera.

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