Präziser Autofokus: Der Autofocus der Serie ist wirklich sehr gut. Dies ist großartig, wenn Sie einen ruhelosen und kontraststarken Untergrund und ein verhältnismäßig kleines Bildmotiv im Vordergund haben. Die Problematik bei der Verwendung von fünf verschiedenen Motiven besteht darin, dass bei einer vollautomatischen Selektion der Fokus meist auf dem Untergrund liegt.
Serienaufnahmen: mit bis zu 8 Bilder pro Minute nicht ganz so flott wie das Canon Flaggschiff, aber viel flotter als meine Version für meine Version 2D. Zum Beispiel für Sportschüsse beim Fussball oder Tennisturnier, wo man in der Regel nur einen Sekundenbruchteil hat, um das Thema und den Spielball im Blick zu haben.
Wenn Sie also losblitzen wollen, genügen ganz gewöhnliche System-Blitze, die ganz leicht auf Slaves geschaltet und dann über die Digitalkamera gesteuert werden können. Geräuschverhalten: Wenn Sie das sehr niedrige Bildrauschen der Modelle 1D-Mark II oder 1D-Mark IV gewöhnt sind, werden Sie mit den Ergebnissen bei ISO-Werten ab 1.600 äußerst unbefriedigt sein.
Wenn Sie also auch bei vergleichsweise schlechten Lichtbedingungen nur mit Fremdlicht fotografieren möchten, ist der Einsatz der 7er-Serie nicht die richtige Entscheidung. Farbfehler: Mit 18 Mio. Bildpunkten auf der kleinen Oberfläche des APS-C Sensors hat die Digitalkamera eine sehr gute Detailgenauigkeit und somit höchste Anforderungen an die Linsen.
Ich verbringe die meiste Zeit damit, Fotos im vollen Format zu machen. Woher kann ich die Canon EOS 6D am billigsten bekommen? Die meisten meiner Geräte kauf ich bei Amazon. Nicht weil es immer das billigste ist, sondern weil ich den Dienst dort zu schätzen weiss. Es ist mir klar, dass ich die Fotokamera im ersten Lebensmonat leicht zurückgeben kann, wenn etwas nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit ist.
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