Digitalkamera Kauftipp

Kauftipp für Digitalkameras

Cross-System-Beratung beim Kauf einer Digitalkamera. Welches DSLM oder DSLR zum Kauf? Sie suchen eine neue Fotokamera? Soll es eine spiegelfreie Digitalkamera (DSLM) oder eine Digitalkamera (DSLR) sein? Lohnt sich das Angebot der Kamerahersteller, die Kameras zusammen mit einem Glas zu erstehen?

Welcher Fotoapparat für Sie der geeignete ist, richtet sich danach, welcher Fotograf Sie sind.

Wir möchten Ihnen mit unserer Einkaufsberatung bei der Suche nach der richtigen Fotokamera behilflich sein. Gute Nachrichten zuerst: Bei den bekannten Kameraherstellern gibt es keine schlechten Geräte. Bevor Sie sich für einen Produzenten oder ein Aufnahmesystem (DSLM oder DSLR) entscheiden, stellt sich die Frage: Was planen Sie mit Ihren Bildern?

Wenn Sie hauptsächlich für soziale Netze wie Instagram oder Facebook fotografieren, liegt die Lösung auf der Hand: Eine Digitalkamera mit einer APS-C Sensorik (ca. 23 x 15 mm) oder einem Mikro -Vier-Drittel-System (ca. 17 x 13 mm) erfüllt alle Ihre Ansprüche. Selbst wenn Sie oft in den Gebirgen fahren, sind die geringen Maße der Fotoapparate mit einem verhältnismäßig kleinen Fühler sehr praktisch.

Fotoapparate mit Vollformat-Sensoren bieten Aufnahmen bis zu einer Größe von 35mm (36mm x 24mm). Selbst wenn Sie Ihre Aufnahmen an Fotoagenturen weiterverkaufen wollen, können Sie mit einem Vollbildsensor besser fahren, denn die Aufnahmen sind auch für Auftraggeber von Interesse, die sehr detaillierte Arbeit anstreben. Wer nicht gewillt ist, für eine Vollbildkamera und ein Fotoobjektiv wenigstens 2000 EUR ausgeben zu wollen (es gibt kaum eine Obergrenze), kommt für ihn nicht in Betracht.

Fotoapparate mit einem größeren Bildsensor erzeugen größere druckfähige Bilder mit der gleichen Anzahl von Pixeln. Für den Druck ist ein 12-Megapixel-System besser geeignet als eine 12-Megapixel-Handykamera und eine 24-Megapixel-Vollbildkamera liefert besser große Drucke als eine 24-Megapixel-APS-C-Kamera. Außerdem gibt es kostspielige Vollbildkameras mit einer verhältnismäßig niedrigen Pixelanzahl.

Besonders groß sind bei dieser Digitalkamera die Bildpunkte. Dank der großen Bildpunkte besitzt die Digitalkamera eine extrem große Sensitivität und einen großen Dynamikbereich über den ganzen IO-Bereich. Damit ist die Sony ?S II die perfekte Lösung für anspruchsvolle Beleuchtungssituationen. Liefert die Spiegelreflexkamera noch verwendbare Aufnahmen bei ISO 3200, ist dies ein guter Gegenwert.

Aufgrund der (meist) großen Bildpunkte weisen Vollbildkameras ein wesentlich verbessertes Geräuschverhalten auf als APS-C-Kameras oder Micro Four Thirds-Systeme. Spiegelreflexkamera oder DSLR? Mikro Vier Drittel, APS-C, Vollformat oder sogar Mediumformat - haben Sie sich für einen Fühler entschlossen? Danach müssen Sie zwischen einer spiegellosen Systemkamera (DSLM) und einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) auswählen.

Grundlegender Unterscheidungsmerkmal der beiden Systeme ist der im DSLM vorhandene Mirror. Derjenige, der nach dem DSLM griff, erhält (meist) einen Digitalsucher (bei Billigmodellen gibt es oft gar keinen Sucher). Zusätzlich wird vor der Aufnahme angezeigt, wie das fertig gestellte Photo (z.B.) auszusehen hat. Dabei wird das Motiv über den Kameraspiegel auf einer Fokussierscheibe generiert und über ein Sprungprisma dem Bildsucher zugeführt.

Aber was ist besser - der Digitalsucher oder der Optiksucher? In punkto Masse sprechen alle für DSLM - jedenfalls für eine Kamera mit APS-C Sensoren oder das System Mikro Four Thirds. Anders sieht es bei Fotoapparaten mit Vollformat-Sensoren aus. DSLMs mit Vollformat-Sensoren haben einen vergleichsweise geringen Größen- und Gewichtvorteil.

Wer immer mit mehreren Linsen auf Reisen ist, kann mit einem DSLM viel Geld einsparen. Es ist egal, ob Sie eine DSLM oder eine DSLR kaufen, um gute Bilder zu machen. Wenn jedes Kilogramm wirklich zählt oder wenn Sie wirklich einen elektrischen Bildsucher wollen, greifen Sie zum DSLM.

Wenn Ihnen die Wahl der (auch verwendeten) Linsen wichtig ist, kommen Sie an der DSLR nicht vorbei. Ein reines Gehäuse ist immer billiger als ein Bündel aus Fotoapparat und Linse. Wenn Sie bereits geeignete Optiken zu Hause haben oder ein ganz besonderes Objekt benötigen, können Sie ohne Linse auf das Gehäuse zugehen. Gegen einen verhältnismäßig kleinen Zuschlag gibt es ein Glas, mit dem man recht gut zurechtkommt.

Die Rubrik "Kameras bis 450 Euro" umfasst ausschliesslich Geräte mit APS-C-Sensoren oder kleiner. Bei den hier gezeigten Modellen handelt es sich um Einsteigermodelle, die nur über eine sehr reduzierte Ausrüstung verfügen. Jedoch ist die Qualität der Bilder bei allen präsentierten Fotoapparaten in Ordnung. Die Rubrik "Kameras bis 700 Euro" umfasst ausschliesslich Geräte mit APS-C-Sensoren oder kleiner.

Doch die hier gezeigten Fotoapparate machen alle großartige Aufnahmen im Alltag und sind für den ambitionierten Hobby-Fotografen prädestiniert. Nebenbei bemerkt: Ob Sie DSLM oder DSLR verwenden, ist für die Qualität der Bilder unerheblich. Die ersten Vollformatkameras kommen in der Klasse bis 1200? an. Alle hier gezeigten Fotoapparate sind sehr gut ausgerüstet und bestens aufbereitet.

In der Klasse bis 2000 EUR bleiben keine Wuensche offen. Sogar Fachleute können mit den hier gezeigten Fotoapparaten zurechtkommen. Schon jetzt zählen die Modelle in der Klasse bis 3000 EUR zu den Topmodellen der entsprechenden Geräte. Es gibt keine weiteren Abstriche bei diesen Fotoapparaten. Sie sind ein Balanceakt zwischen Kompaktkamera und DSLR.

Bridge-Kameras sind verhältnismäßig groß, haben aber einen riesigen Zoomspektrum. Wenn Sie also einen starken Tele-Zoom schätzen, aber keine teuren DSLR oder DSLM kaufen wollen, können Sie den Erwerb einer Bridge-Kamera in Betracht ziehen. Andererseits ist dies auf die extreme Brennweite eines so kleinen Objektivs zurückzuführen - vom Breitwinkel bis zum Superkopf.

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