Sony A6

A6 von Sony

Testbericht Sony Alpha 6300 Das Sony Alpha 6300 (a6300) überzeugte im gesamten Testbetrieb. Mit der umfangreichen Ausrüstung inklusive Ultra-HD kann man sich nichts entgehen lassen. Nichtsdestotrotz ist die Sony Alpha 6300 (a6300) die zurzeit leistungsfähigste DSLM mit APS-C Sensor. Wir haben diesen Prüfbericht im März 2018 mit den neuesten Bestenlistendaten erneut veröffentlicht: Bei der Sony Alpha 6300 könnten einige Leute in Schwierigkeiten geraten:

Denn die Sony Alpha 6300 verfügt über alles, was sich ein Fotograf nur erträumen kann: Sie ist der ideale Begleiter: Diejenigen, die die Sony Alpha 6300 in die Hände nehmen, werden bereits den ersten Schritt zum Vorgänger spüren: Das Bajonett ist jetzt aus einer coolen Magnesium-Legierung gefertigt. Überraschenderweise hat sich auch die Qualität der Bilder erhöht. Sony hat jedoch die Sensorik des Alpha 6300 grundlegend verändert und verwendet nun statt des Aluminiums nun den Werkstoff Messing.

Die beste Wahl für Bilder ist der digitale Bildsucher - und das im besten Sinn des Wortes. Denn er ist im Handumdrehen zu erblicken. Vor allem hat Sony die Bildauflösung auf rasiermesserscharfe 2,4 Mio. Sub-Pixel erhöht. Zusätzlich kann das Displaydisplay um 135° nach oben und unten geklappt werden. Der Mangel an Selbstbewusstsein kann überwunden werden.

Gerade weil die Sony Alpha 6300 als Video-Kamera eine gute Figur macht: Ultra-HD mit glatten 30 Frames pro Sek. sorgt für gestochen scharfe und wunderbar detaillierte bewegte Bilder. Die Ebenen für Slogs, 3 und Schwarz erlauben auch eine fachgerechte Nachverarbeitung. Sonys verschreibt auch Auch bei spektakulärer HFR-Zeitlupe in Full HD mit 120 Frames pro Sek.

Andernfalls müssen sich Filmemacher mit einem Maximum von Full HD und 60 Frames pro Sek. zufrieden geben. Auch für die Aufnahme wird eine SD-Karte empfohlen: Serienbildgeschwindigkeiten von elf Einzelbildern pro Sek. sind sowohl mit RAW als auch mit JPEG möglich. Sony hat auch ein häufiges Übel mit spiegelfreien System-Kameras für die Serienaufzeichnung übernommen: den Verdunkelung.

Das Alpha 6300 hat diese Schwachstelle nun komplett beseitigt und auf einen Bruchteil einer Minute gesenkt. Mit einer leicht verringerten Serienbildgeschwindigkeit von acht Einzelbildern pro Sek. ist dieser Stromausfall fast gänzlich weg. Zweitens hat Sony seine Genauigkeit und Geschwindigkeit verfeinert. Auch die manuelle Triggerverzögerung - allerdings für das Negativ: 0,16 Sek. klingt zwar schneller, ist aber etwas träger als beim Alpha 6000 - allerdings nur um 0,05 Sek., was in der Realität kaum wahrnehmbar ist.

Kurz gesagt, die Sony Alpha 6300 besticht in fast jeder Hinsicht. Wenn Sie viel mit RAW-Dateien arbeiten, sollten Sie auch die nicht komprimierte oder verlustlose Kompression verlieren. Sony kann dies jedoch noch mit einem Firmware-Update liefern. Die Alpha 6300 ist damit die leistungsfähigste Kamera mit APS-C Sensor durch und durch.

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