Leica Digitale Spiegelreflex

Digitale Spiegelreflexkamera von Leica

Die Schwarz-Weiß-Kamera Leica M Monochrome im Einsatz Kein Farbe, kein Autofocus, kein Auto: Die Leica Monochrome ist eine minimale und sehr kostspielige Kleinbildkamera. Digitalkameras, die nur in Schwarz-Weiß aufnehmen? Eine solche wird vom deutschen Produzenten Leica vertrieben. Der monochrome Sensor hat keinen Autofocus und einen rein schwarz-weißen Sensor. Alleine die Unterbringung kostete 7000 EUR.

Weitere Einzelheiten sollten in den digitalen Bildern eines Schwarz-Weiß-Sensors sichtbar sein.

Denn die herkömmlichen Bild-Sensoren können nur dann das einfallende Sonnenlicht in digitale Farbfotos umsetzen, wenn sich diese vor dem Bildsensor befinden. Hervorragende Sensorik für 7000 EUR - was kann der Leica M einfarbig? Gehäuse: Die Leica M monochromen und dazu passende Optiken sind recht kompakt für eine digitale Kamera mit Wechselobjektiven und Vollformat-Sensor.

Bei vergleichbaren digitalen Kameras von Nikon, Canon und Sony liegen die Gehäusegrößen bei rund 700 g und bei passenden Objektiven mit fester Brennweite (35 Millimeter) noch ein weiteres Halbkilo. Handling: Die Bedienbarkeit der schwarz-weißen Leica ist wie üblich sehr minimal. Der Blendenwert wird am Objekt eingestellt, die Verschlußzeit mit einem Drehknopf am Körper. Bildgüte: Zwei besondere Merkmale der schwarz-weißen Leica sind mit dem bloßen Blick zu erkennen:

Das Bild ist sehr gut, auch bei hoher ISO-Empfindlichkeit. Mit anderen Worten: Mit dem Leica M können Sie auch bei Nacht Bilder in exzellenter Bildqualität aus Ihrer eigenen Tasche machen. Im Laborversuch von Digitalkameras. de hat die schwarz-weiße Leica die bisher beste Leistung erlangt. Die Bildschirmauflösung des Leica M Monochroms ist sehr gering.

Es ist nur unter Vorbehalt für die Überprüfung der Bildschärfe einsetzbar. Mit 7000 EUR muss eine größere Bildauflösung möglich sein. Schnelligkeit: Die schwarz-weiße Leica ist nicht die beste. Es können sieben Bilder im Rohdatenformat in Serien mit einem Belichtungsabstand von weniger als zwei Sek. aufgenommen werden. Die schwarz-weiße Leica ist eine Nischenkamera für eine kleine, wohlhabende Zielmarkt.

Der Minimalismus (keine Farben, kein Autofocus, kein Autofokus) sorgt für eine hervorragende Abbildungsqualität. Der Monochrome zeigt, dass mit exotischer Sensortechnologie eindrucksvolle Bilder möglich sind. Hoffentlich traut sich ein Produzent, Schwarzweiß-Sensoren ohne Leica-Zuschlag in die Kamera zu installieren vielleicht folgen Sie ja ganz klar der Firmenphilosophie von leica und schauen Sie sich die Kleinserien im Vergleich zu den Serienprodukten vergleichbarer Modelle in Bezug auf den Preis an.

auch das kleine Fräulein merkt, dass es da einen kleinen Haken geben muss. Kein Autofokus: Wer benötigt einen AF mit einem Belichtungsmesser für langsame Serienaufnahmen: Hä u mit einem MF macht man ein Foto, ein Foto, keine Serien, aus denen man aus 100 Aufnahmen den richtigen Glücksschuss wählt.

schlechte Darstellung: oh, ja ne, ist deutlich, denn man konzentriert sich mit dem E auch über den Schirm und nicht über den Zielsucher. Solche dummen Prüfberichte in Verbindung mit leica machen natürlich nie ein Ende. Wie die Arbeit mit digitalkamera.de aussehen kann, weiß ich nicht, aber ich bin sehr dafür, sie zu erhalten oder zu erweitern, davon profitieren die Fototests bei SPON sehr.

Der Leica-Status ist jedoch mit 6.500 EUR Aufpreis verbunden.... Das monochrome Bild wurde bereits im vergangenen Monat vorgestellt? Falls Leica, dann auch etwas Gegenwärtiges - wie z.B. das M. Bin ich irgendwann in einer Schleife geraten? Das monochrome Bild wurde bereits im vergangenen Monat vorgestellt?

Falls Leica, dann auch etwas Neues - wie das M. Sie sollten den Unterscheid zwischen Split Image und Mixed Image Rangefinder bereits beim Schreiben eines Artikels über Leica haben. Loggen Sie sich ein, um einen Kommentar abzugeben.

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