Testbild full Hd Download Kostenlos

Testfoto voll Hd Download kostenlos

Testbilder in Full HD von 1.920 x 1.080 Pixeln zum kostenlosen Download - Heimkinozubehör

Ein kostenloses Testbild in voller HD-Auflösung steht im Online-Magazin "DVD Digital" zum Download bereit. Solche Bilder, die von einem Computer über den VGA-, DVI- oder HDMI-Ausgang eingespeist werden, können zum Beispiel zur korrekten Einstellung von Plasma- oder LCD-Fernsehern oder Beamer verwendet werden. Die Testbilder stehen in einer Bildschirmauflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten sowohl als Animationen mit dem Audiotest "Pink Noise" als auch als Standbilder ohne Sound zur Verfügung.

Perfekte Anpassung von LCD-TVs

LCD-Fernseher erreichen jedoch nicht das bestmögliche Ergebnis. Die Kontraste und Farbsättigungen sind in der Regel viel zu hoch, denn nur so lässt sich das Foto in helleren Räumen am besten zur Geltung bringen. Alles, was Sie brauchen, sind Ihre eigenen Bilder, ein paar wenige Augenblicke und richtige Testaufnahmen. Haben Sie einen LCD-Fernseher mit einer maximalen Bildauflösung von 750p ("HD-ready") oder keinen Blu-Ray-Player mit AVCHD-Unterstützung, benutzen Sie die Version " Basic Display Adjustment / SD PAL Basic Display Adjustment / SD PAL Basic Display Adjustment / SD PAL".

Falls Sie einen Full HD-Fernseher (1080p) und einen Blu-Ray-Player mit AVCHD-Unterstützung besitzen, verwenden Sie die Variante " Basic Display Check Test Disk". Packen Sie in beiden FÃ?llen das Paket nach dem Download aus und brennt eine DVD oder AVCHD-DVD aus dem darin befindlichen ISO-Abbild. Stecken Sie es dann in Ihren DVD- oder Blu-Ray-Player und los geht's!

Das Einstellen der Lichtstärke oder das Einstellen des Schwarzwertes ist bereits die Hälfte des Kampfes. Das erste Testbild stellt daher eine 15- und eine 8-stufige graue Treppe vor einem schwarzen Untergrund dar. Stellen Sie zunächst die Lichtstärke komplett nach unten ein. Stellen Sie den Farbkontrast und die Farbsteuerung auf die mittlere Position, d.h. 50 % ein.

Danach stufenweise die Leuchtstärke steigern, so dass Sie die grauen Einzelfelder noch sehen können. Wenn dagegen die Grenze zwischen zwei oder mehr Blocks verschwimmt, müssen sie die Lichtstärke mindern. Wenn nicht, müssen Sie die Lichtstärke weiter verringern. In einem zweiten Arbeitsschritt wird der gewünschte Wert für den Farbkontrast oder den Weißgrad eingestellt.

Achtung: Zu viel Gegensatz kosten Einzelheiten. Andernfalls verfahren Sie wie bei der Einstellung der Helligkeit: Verringern Sie den Helligkeitskontrast auf Null. Nun wird es bunt: Als naechstes werden die Temperaturen angepasst.

Wenn Sie alle Bereiche unterscheiden können, werden die Farbwerte richtig wiedergegeben. Andernfalls müssen Sie die Farbgebung ändern. Man hält sich an das Gerät und vergleicht seine Hautfarbe mit der einer der beiden Damen, je nach Hautbild. Möglicherweise müssen Sie die Intensität und den Farbkontrast etwas ändern.

Haben Sie jedoch den Anschein, dass das Motiv auf dem Bildschirm überzogen oder verschwommen ist, können Sie mit dem vierten Testbild den optimalen Grad der Bildschärfe bestimmen. Eine zu geringe Bildschärfe wird durch ungenügend definierte Striche in den Multiburststreifenmustern angezeigt. Andererseits wird zu viel Bildschärfe durch doppelte Konturen ausgedrückt, die zu den Gitterlinien hinlaufen.

Wenn Sie trotzdem noch eine Anpassung von Bildhelligkeit, Bildkontrast, Schärfe oder Farbe wünschen, sollten Sie das entsprechende Testbild benutzen. Sie können Ihr 5.1-Surround-System auch testen: Der auf dem Testbild befindliche Sprecher fährt im Kreise und gibt an, aus welcher Himmelsrichtung er eilen soll. Falls Sie nicht präzise genug sind, um die Einstellungen für die Kontraste, die Farbe und die Bildschärfe zu sehen, können Sie das Spyder3TV-Kalibrierungssystem benutzen.

Die beiliegende DVD mit Testabbildungen in den DVD-Player einlegen. Der Spyder3TV ist für rund 100? zu haben.

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