Morgen

morgiger Tag

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | | | Quellcode editieren]> Meteorologisch gesehen ist der Morgen aufgrund der nächtlichen Strahlung in der Regel die kalteste Zeit des Jahres. So können auch die typischen Erscheinungen wie Morgennebel, Betauung, Eis oder Eis beobachtet werden. Optisch gesehen erscheinen vor allem die Farbphänomene Morgen- und Nachtaufgang. Charakteristisch ist auch das Vogelgezwitscher am Morgen.

Die Vormittagszeit ist nicht exakt festgelegt, aber der Morgen läuft je nach Saison zwischen 6 und 8 bis 10 Uhr. Am Morgen folgen die Vormittage im deutschen Sprachraum (und auch in Japanisch). Der Tag, d.h. Morgen auf Deutsch und Morgen auf Französich, ist sowohl Morgen als auch Morgen.

Viele Weltsprachen haben ihren eigenen Morgengruß, in der Regel "Guten Morgen" auf Hochdeutsch, während die romanischen Sprachversionen einen allgemeinen Standardgruss wie "Guten Morgen", auf Französich bereits ab dem Morgen haben.

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Bis etwa 1900 war ein Acre ( "Mg") eine Fläche von 1.906 bis 11.780m² in Deutschland. Gewöhnlich wurde der Morgen als ein Viereck mit einer geradzahligen Zahl von Stäben definiert, da beim Pflug das Drehen so weit wie möglich unterbleibt. Die Fläche des Vormittags war sehr unterschiedlich, betrug aber in der Regel zwischen einem fünften und einem halben ha (2.000 bis 5.000 m²).

Auch in Norddeutschland wurden morgens 6.000 bis 9.000 qm genutzt, in den Sümpfen bis zu 11.000 qm. Jahrhunderts entsprach vier Morgen einem Hektare im Kaiserreich, weshalb der erste auch als Viertel-Hektare ( "vha") bezeichnet wurde, um ihn von herkömmlichen Maßnahmen zu unterscheiden. Der 1869 eingerichtete, metrische Morgen des Norddeutschen Staatenbundes von 25 Ar hat sich im zwanzigsten Jh. durchgesetzt, ist aber seither durch den ha, den qm und den qkm ersetzt worden.

Die Danoranga in Serbien war der Morgen. Innenministerium, Dresden 1933. ? Wüste, Mensch und Zeitgeschichte. Leopold Carl Bleibtreu: Leitfaden der Münz-, Maß- und Gewichtskunde und des Wechsel-, Staatspapier-, Bank- und Aktienwesens europäische und außereuropäpäpäpäischen Ländern und Städten. Verlagshaus von J. Engelhorn, Stuttgart 1863, S. 68. highspringen Johann Friedrich Krüger: Komplettes Münz-, Maß- und Gewichtsbuch aller Welt.

von Gottfried Basse, Quedlinburg und Leipzig 1830, p. 370. hrsg. Stephan Behlen (ed.): Real- und Verbal-Lexicon der Forst- und Jagdkunde with her hüttswissenschaftenen. Verleger Johann David Sauerländer, Frankfurt am Main 1843, S. 239 (Google Books).

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