Nikon E Objektive

Objektive Nikon E

Die neueren PC xxx E Objektive haben diese beiden Eigenschaften nicht mehr. Das E-Verhalten von Objektiven sollte nicht mit dem der E-Serie verwechselt werden. Beide Objektive sind "Serie E", also AIs.

E-Objektive von Nikon mit begrenzter Anpassungsfähigkeit

Das neue Design der Blendenregelung bei Nikon E-Objektiven, z.B. das neue AF-S Nikkor 2.8/24-70mm E und das AF-S Nikkor 5.6/200-500mm E ist für den sinnvollen Einsatz mit Adaptern an anderen System-Kameras nicht geeignet. Mit diesen E-Objektiven kann Ihre Blendeneinstellung nicht über eine externe Videokamera oder einen externen Netzadapter vorgenommen werden.

Außerdem ist die Blendenöffnung dieser E-Objektive standardmäßig immer vollständig offen, während bisher die meisten Nikon-Objektive auf den eingestellten Blendenwert oder die G-Objektive, die bis zur Montage des Objektivs auf einer geeigneten Spiegelreflexkamera eingefÃ?hrt wurden, vollstÃ?ndig verschlossen waren. Die neueren Nikon-Objektive mit einem "E" im Titel, wie das "AF-S Nikkor 24-70 Millimeter 1:2.8E HD VR", haben eine magnetische Aperture.

Aus diesem Grund können sie nicht mit einem Adapter an anderen Fotoapparaten verwendet werden, da die Blendenöffnung nicht kontrolliert werden kann und immer vollständig ist. Fast alle Objektive mit "Nikon -F"-Anschluss haben einen kleinen Griff im Bayonett, der für das öffnen der standardmäßig verschlossenen Öffnung ist. Wenn kein Objektive angebracht ist, wird die Blendenöffnung auf den am Blendring festgelegten Blendenwert umgeschaltet.

Nur bei der Kameramontage wird der Bedienhebel bedient und die Öffnung offen gehalten. Für Objektive der G-Serie ohne Blendring ( "AF-S Nikkor 24-70mm f/2. 8 G ED") ist die Blendenöffnung immer vollständig verschlossen, bis das Objekt mit dem Handhebel befestigt wird.

Für die Anpassung sind folgende Abweichungen relevant: die standardmäßig geschlossener Blendenöffnung (bei G-Objektiven vollständig geschlossen) und der rote Ring. Bei der E-Linse (rechts) ist die Öffnung immer vollständig offen und der Schalthebel ist nicht vorhanden. Bei geeignetem externen Objektivadapter können Wechsellinsen mit Verbindung zu System-Kameras (DSLRs, spiegelfreie Objektive, etc.) mit einem anderen Objektivanschluß verwendet werden.

Die Adaptersysteme von Novoflex, METABONE und anderen sind für Anwender die von einem auf ein anderes Gerät umschalten, oder für Anwender, die mehrere Geräte parallel betreiben oder gewisse Objektiv-Kamera-Kombinationen verwenden wollen, behilflich. Ein neuerer und ein Stein alter 1,4/35mm über Zwischenstecker ( (links Kiwi-Fotos und rechtes Novoflex) bei den spiegelfreien Top-Modellen X-Pro2 und Olympus Pen-F. ....

Auf der einen Seite macht der kleine Platzbedarf der CSCs das Adapterdesign leicht, auf der anderen Seite war das Angebot an Objektiven für spiegelfreie Systeme in der Anfangszeit etwas schlank. Im Jahre 1959 führte Nikon seine Objektivfassung mit der berühmten Spiegelreflexkamera Nikon V ein und pflegt sie seitdem, hat sie aber im Laufe der Jahre immer wieder den heutigen Anforderungen angepaßt. Die Kamera- und Objektivverbindung wurde z. B. in den 70er Jahren mit der Ai-Blende, 1986 mit Elektronikkontakten (AF-Objektive) oder später mit einer CPU (D-Objektive und jüngere Baureihen) umgestellt.

Die Ursache dafür war, dass der mechanische Blendenring bei diesen Optiken nicht verwendet wurde. Die Blendeneinstellung muss an der Spiegelreflexkamera vorgenommen werden.) Die Blendeneinstellung kann daher nicht mehr am Objektivapparat - und natürlich auch nicht an der Fremdkamera - vorgenommen werden. Außerdem ist die Blendenöffnung dieser Objektive immer vollständig verschlossen. NX200 von Samsung mit Adapter von Novoflex und Nikon NX200.

Der Deckel kann über den blau em Ringdeckel bei Novoflex kontinuierlich geöffnet und geschlossen werden. Die Adapter-Hersteller haben darauf schrittweise mit einem von außen verstellbaren Drehkranz auf den von der Linsenrückseite vorstehenden Membranhebel eingewirkt, so dass die (Arbeits-)Membran kontinuierlich geöffnet und geschlossen werden kann.

Die Einstellung der Apertur ist bei allen uns bekannt gewordenen G-kompatiblen Adapter schrittweise und in der Regel ohne aussagekräftige ("Blendenskala"). Eine Annäherung an die momentane Blendeneinstellung kann nur durch einen Einblick in die veränderten Lichtverhältnisse oder durch einen Einblick in das vordere Objektivausschnitt erfolgen. Das neue Nikkor-E-Objektiv ist mit einem elektro-magnetischen Irismechanismus im Tubus ausgerüstet. Dies ermöglicht eine hochgenaue Regelung der Elektronenblende oder der Blendenrippen bei der Serienaufnahme mit automatischer Belichtung.

Herkömmliche Objektive der Serien "D" und "G" hingegen regeln die Blende über ein mechanisches Zwischenglied. Aktualisierung vom 26. Juni 2016: Einen Tag nach Veröffentlichung dieses Beitrags ist das "AF-S Nikkor 105 Millimeter 1:1. 4E ED" ein weiteres E-Objektiv. Die drei Neigungs- und Verschiebeobjektive zählen zu den ersten E-Objektiven. Das erste Makroobjektiv des PCs mit 85 Millimeter Durchmesser kann normalerweise verwendet werden.

Das Nikkor-E Objektiv kann an allen Nikon DSLR Kameras der D3 oder der DS300 verwendet werden, nicht aber an Nikon-SLRs. Anmerkung für Anwender einer Nikon 1 Kamera: Um E-Objektive mit dem FT1 Bayonett-Adapter an einer Nikon 1 Spiegelreflexkamera einsetzen zu können, muss die Software upgedatet werden.

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